Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Sari Barabas im Jahr 2005.
München - Die deutsch-ungarische Opernsängerin Sari Barabas ist tot. Die Kammersängerin starb am Montag im Alter von 98 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. "Für das Gärtnerplatztheater bedeutet ihr Tod den Verlust einer seiner bedeutendsten Größen der Nachkriegszeit", teilte das Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz am Montag mit. Das Haus war mehr als 50 Jahre lang ihre künstlerische Heimat.
Barabas wurde am 14. März 1914 in Budapest geboren und hatte mit sieben Jahren ihren ersten Auftritt als Tänzerin. Sie galt als Ballett-Wunderkind, doch sie verschrieb sich dem Gesang. Erste Erfolge konnte sie auf der Freilichtbühne der Budapester Oper auf der Margaretheninsel feiern. Seit 1948 war sie auf allen wichtigen europäischen und amerikanischen Opernbühnen zu Hause.
1978 beendete Barabas ihre Bühnenkarriere vorerst in der Titelrolle des Broadway-Musicals "Hello, Dolly!" im Gärtnerplatztheater. Ende 1998 kehrte sie mit 85 Jahren nochmals hierher zurück und übernahm eine Sprechrolle als Fürstin Anhilte in der Operette "Die Csardasfürstin" von Emmerich Kalman. 2007 nahm sie endgültig Abschied von der Bühne. (APA, 17.4.2012)
Bei Todesfällen ist das Forum geschlossen.
Die Chefin des Grazer Schauspielhauses - Regisseurin, Managerin und seit kurzem Professorin - über ihr "Herzblut", internationale Vernetzungsarbeit, Pläne für die neue Saison und unheimliche Zufälle
Choreografin Holzinger verletzte sich bei einem Bühnenunfall
Felix Mitterers Theaterstück "Jägerstätter" wird am Donnerstagabend in Wien uraufgeführt
Das Festival Impulstanz 2013 mit "Disabled Theatre" - Mehr als 100 Tanzaufführungen von 59 Tanzschaffenden, dazu rund 220 Workshops
In der Komödie "Außer Kontrolle" des Londoner Erfolgsautors Ray Cooney geht es in atemberaubenden Drehungen und Wendungen über zwei Stunden lang Schlag auf Schlag
Volkstheater Wien zeichnete beste Saisonleistungen aus
"Scores No 7" im Tanzquartier Wien als Begegnung von Künstlern und Forschern auf der Suche nach Grenzen von "Intact Bodies"
Regisseur Barrie Kosky bringt in Berlin das erste Mal nach 80 Jahren Paul Abrahams "Ball im Savoy"
Das Theaterfestival "Schäxpir" widmet sich in Oberösterreich Kinder- und Jugendthemen mit internationaler Beteiligung
"The Fool and the Princesses" mit dem Cirque de Loin am Klagenfurter Stadttheater
Luc Bondy prägte die Wiener Festwochen fünf Jahre als Schauspielchef, elf als Intendant. Der Regisseur über Abschied, Kritik und seinen Nachfolger
"Das Dritte Reich des Traums" von Zoon-Musiktheater im Nestroyhof
Handzahmer Saisonabschluss am Wiener Volkstheater: "Mein Freund Harvey"
Philipp Harnoncourt: "Experiment, das großen Spaß macht"
Nina Stemme vollführte als Isolde eine Glanzleistung. Regisseur David McVicar setzte auf szenische Statik, Dirigent Franz Welser-Möst auf fulminante Energie
Der 72-jährige Schweizer sei ein legendärer Schauspieler, der den deutschen Film und auch das deutschsprachige Theater entscheidend geprägt habe
Nächste Woche findet das 4. Schülertheatertreffen am Burgtheater statt. Zu den ausgewählten Gruppen zählt auch das Borg Hegelgasse
Stephen Schwartz wurde mit der Komposition einer VBW-Eigenproduktion beauftragt
Sven-Eric Bechtolf, bislang Schauspielchef, ab sofort Mitglied des Festspieldirektoriums, ab 2015 künstlerischer Leiter
Im Tanzquartier Wien zeigt sich junge österreichische Choreografie: Danzinger/Fusco, Dittler und Ernst
Am Donnerstag hat an der Staatsoper Wagners "Tristan und Isolde" Premiere - Tenor Seiffert über die männliche Titelpartie und ihre Anforderungen
Yoncheva statt Machaidze, Bermudez statt Tae Joong Yang
"Die Geschichte der Welt in 7 Tagen", ein anthropologischer Selbstversuch im Brut
"Zauberflöte"-Regisseur Pountney startete einen Monat vor der Premiere mit einer Schlüsselszene der Oper
In Viola Rohners Stück "Perfekt", vom Westbahntheater uraufgeführt, werden fundamentale ethische Fragen aufgeworfen.