Regime: Vereinbarung über Atomtest-Stopp nicht mehr gültig

17. April 2012, 18:46

Regierung begründet Schritt mit "feindlicher Handlung" gegenüber Nordkorea

Seoul - Nordkorea fühlt sich nicht länger an eine Vereinbarung mit den USA gebunden, nach der es seine Atomwaffentests aussetzt und Inspektoren ins Land lässt. Diese Übereinkunft vom Februar sei nicht länger gültig, teilte das nordkoreanische Außenministerium am Dienstag mit. Das Regierung begründete den Schritt in einer von der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA verbreiteten Erklärung damit, dass die USA eine feindliche Handlung gegenüber Nordkorea unternommen hätten.

Der UN-Sicherheitsrat hatte am Montag einen gescheiterten Raketenstart in Nordkorea scharf verurteilt und eine strengere Durchsetzung der bestehenden Sanktionen gefordert. In den kommenden 15 Tagen soll der für Nordkorea zuständige Ausschuss überprüfen, ob weitere Personen, Firmen oder Güter auf die Liste der Strafmaßnahmen gesetzt werden sollen. Außerdem warnte das UN-Gremium die Führung in Pjöngjang vor zusätzlichen Sanktionen, sollten weitere Raketenstarts oder ein Atomtest folgen. In den Jahren 2006 und 2009 hatte Nordkorea jeweils nach Raketenstarts Atombomben getestet. Die internationale Gemeinschaft befürchtet, dass sich dieses Muster fortsetzen könnte.

Nach nordkoreanischen Angaben sollte die vergangene Woche gestartete Rakete einen Wettersatelliten ins All bringen. Nachbarstaaten und die USA vermuteten jedoch einen militärischen Test für eine Rakete, die mit Atomsprengköpfen bestückt auch die USA erreichen könnte. Die Aktion Nordkoreas verstieß zudem gegen eine Resolution des UN-Sicherheitsrates.

Mit dem Raketenstart sollte eigentlich der 100. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il-sung gefeiert werden. Diese Aktion endete jedoch in einem Desaster für die nordkoreanische Führung: Kurz nach dem Start und nach gerade einmal rund 100 Kilometern explodierte die Rakete und stürzte ins Meer. (APA, 17.04.2012)

USA bissi Sabotage gemacht, oder was?

"Sie zerbrach jedoch nach wenigen Minuten und stürzte ins Gelbe Meer."
"Berichten zufolge will Nordkorea nun eine größere Rakete bauen."

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man sollte verboten jedes einreisen nach north korea und jeder wirschaft programm
die Welt braucht dieses ZwergNazi aus Asien nicht
die konenn weiter gras und atom bomben fressen

Da das Militär zuerst kommt

- siehe die Rede des neuen Chefs - wird für die Bevölkerung nie was übrig bleiben. Außerdem sollen doch die Freunde wie China Lebensmittel schicken.

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