Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Dresden - Dynamo Dresden hat am Montag in der 2. deutschen Fußball-Liga mit einem 2:1-Sieg über Fortuna Düsseldorf (mit Österreichs Teamkeeper Robert Almer) der SpVgg Greuther Fürth zum vorzeitigen, erstmaligen Aufstieg in die Fußball-Bundesliga verholfen. Durch den Sieg der Dresdner hat Tabellenführer Fürth bei noch drei ausstehenden Spielen neun Punkte Vorsprung sowie die um 31 Treffer bessere Tordifferenz als der derzeitige Dritte SC Paderborn.
"Ein Traum wird wahr", freute sich Fürths Manager Rachid Azzouzi. Trainer Mike Büskens hatte nur einen Wunsch an seine Mannschaft, die sich in Fürth zum Feiern versammelt hatte: "Lasst mir ein Bier übrig." Im Fürther Stadion war die Party bereits in vollem Gang. "Vor ein paar Monaten habe ich noch auf dem Sofa gelegen und wusste nicht, wie es weiter geht. Und jetzt bin ich aufgestiegen", sagte Deutschlands Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah.
Vor 26.367 Zuschauern war Dresden von Beginn an die engagiertere Mannschaft und kam schon mit der ersten Torchance zur Führung. Beim Doppelpass-Versuch zwischen Dedic und Robert Koch behinderten sich die Düsseldorfer Abwehrspieler Assani Lukimiya und Christian Weber gegenseitig, die Bochumer Leihgabe Dedic schob mühelos zu seinem zwölften Saisontor ein. Der slowenische Nationalspieler und sein Sturmpartner Poté stellten die Hintermannschaft der Gäste in der ersten Halbzeit ein ums andere Mal vor größere Probleme.
An der alten Wirkungsstätte von Düsseldorfs Coach Norbert Meier, der von 2006 bis 2007 Dynamo trainierte, fand die Fortuna vor der Pause kaum zu ihrem Spiel. Fast aus heiterem Himmel fiel der Ausgleich durch Bröker, der Dynamo-Keeper Benjamin Kirsten mit einem Schuss vom Strafraumeck keine Chance ließ.
Nach der Pause war Düsseldorf zunächst dem Führungstreffer näher, ein Distanzschuss von Christian Weber strich nur knapp am Toreck vorbei (57.). Auf der Gegenseite gelang Almer eine Glanzparade bei einem Volleyschuss von Koch (62.). Acht Minuten später war der Österreicher jedoch machtlos: Nach einem Lattenkopball von Koch drückte Poté den Abpraller aus kurzer Distanz über die Linie. Düsseldorf rutschte durch die Niederlage auf Platz vier zurück. (sid/APA/red, 16. 4. 2012)
Der siebenfache Meister mit Innsbruck, Rapid und Salzburg war eine der schillernsten Figuren in Österreichs Trainer-Landschaft
Hochverdienter 4:2-Sieg gegen Italien beim U21-EM-Finale in Jerusalem - Hattrick von Barcelonas Thiago
Barca-Verteidiger fehlte bereits bei EM 2012 und nun auch bei Confed-Cup
"Woanders als in Köln und unter Peter hätte ich wohl nicht mehr als Co-Trainer unterschrieben"
Norweger verstärkt die Offensive beim deutschen Bundesligisten, der auch Interesse an Hosiner bekundet hat
Nachfolger des Trainers wird Leonid Kutschuk
68-Jähriger lobt Spieler, bezeichnet Martinez-Transfer als Volltreffer und will nicht als TV-Experte arbeiten
Schottischer Traditionsverein steht mit 30 Millionen Euro in der Kreide
25-jähriger Argentinier überholt mit drei Toren gegen Guatemala in der Torschützenliste die Legende
Chilene unterzeichnete Dreijahresvertrag - Pellegrini zuletzt bei Malaga auf der Trainerbank
Der frühere Salzburg- und Schalke-Coach einigte sich mit PAOK Saloniki
Bei einer Pressekonferenz scherzte der frühere DFB-Coach: "Frauen sollten in der Öffentlichkeit die Klappe halten"
Spanische Staatsanwaltschaft legt Weltfußballer Betrug zur Last
Zyste in Benzemas Knie entfernt
Freundschaftlicher Ländervergleich in Genf endet mit Minimalergebnis
Portugiese wurde bei seinem neuen, alten Arbeitgeber FC Chelsea vorgestellt - "The Special One" ist Geschichte
Seleção schlägt Frankreich beim letzten Test vor dem Confed-Cup klar
Italiener auf Korsika mit seiner ersten Station als Proficoach
Das Rennen um den Goldenen Schuh mutierte dank des Argentiniers zur Ein-Mann-Show. Europas treffsicherste Stürmer
Rasenball im dritten Anlauf in die 3. Liga - 2:2 in Lotte reicht ambitionierten Deutsch-Bullen
Auch Van Buyten bleibt dem Triple-Sieger erhalten - Angebote für Gomez aus Italien und England
Suarez besorgte den einzigen Treffer der Partie in Montevideo - Dänemark dreht Partie gegen Georgien
4:3-Sieg für Klinsmann-Truppe gegen Löw-Elf - Irland hat kein Problem mit Georgien - England erreicht Remis gegen Brasilien
Neuer Job für Eriksson - Schäfers Mission in Thailand erfüllt
Ehemaliger Milan-Star soll in Serie B abgestiegene Sizilianer wieder flott machen
Auch wenn der Frust ob der gezeigten Leistung gestern abend noch tief sitzt, ernst gemeinte und ehrliche Gratulation an die Unaufsteigbaren.
So sehr mich die Hinrunde der Tuna erfreute, seit Ende Dezember ist der Wurm drinnen und der Aufstieg wohl so gut wie Geschichte.
Die kleine Chance lebt noch, dazu müssen gegen Union, Fürth und den MSV allerdings mindestens 7 Punkte her.
Sollte es die TUNA nicht schaffen dann bitte Pauli, Paderborn braucht keiner in Liga 1.
Hoffentlich steigen die gleich wieder ab. Hätte lieber traditionsreichere Klubs wie Düsseldorf oder St. Pauli als Fixaufsteiger gesehen. Ich glaube die haben nicht einmal einen Zuschauerschnitt von 10.000. So etwas hat in der 1. Bundesliga einfach nix verloren!
Man muss es so sehen: Jetzt hat die deutsche BuLi eben auch ihr Mattersburg und sie wird es insgesamt verschmerzen können. Interessant wäre allerdings wenn mit Paderborn noch ein zweiter echter Dorfklub aufsteigen würde, ich kann mir schon vorstellen dass es in dem Fall den einen oder anderen misston von welcher Seite auch immer geben könnte.
Andererseits: Fürth bzw das Fürther Stadion (heißt das noch Playmobilstadion?) wird nächste Saison annähernd eine 100%ige Auslastung haben, davon kann man ausgehen
... auf sportlichem Weg in einer starken 2. Liga derart souverän durchsetzt, hat sehr wohl was in der BL verloren!!!
Zum Zuschauerschnitt:
In den nächsten Jahren werde im Gewerbegebiet an der Fürther Südwesttangente ein reines Fußballstadion für 20.000 Besucher entstehen, so die Verantwortlichen auf einer Pressekonferenz in Fürth. Bei dem Neubau werden besonders auf eine "gesunde Zuschauerstruktur" geachtet, so der Verein. Deshalb plane man neben 12.000 Sitzplätzen auch 8.000 Stehplätze mit ein. Daneben sollen 30 Business-Logen und 1.000 sogenannte Business-Seats entstehen. In der Saison 2014/15 will die Spielvereinigung Greuther Fürth in das neue Stadion einziehen.
Quelle: BR, studio Franken
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.