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Genf - In Syrien haben nach Einschätzung einer Kommission der Vereinten Nationen auch die Regierungsgegner Menschenrechtsverletzungen begangen. Eine Untersuchungskommission, die vom UNO-Menschenrechtsrat eingesetzt wurde, verwies am Montag in Genf insbesondere auf "außergerichtliche Tötungen" von Soldaten, die bei Gefechten mit den Rebellen gefangen genommen wurden. Die Kommission zeigte sich in der Erklärung zudem "ernsthaft besorgt" über die anhaltende Gewalt trotz der seit Donnerstag geltenden Waffenruhe.
Konkret monierte das Gremium Angriffe der Armee auf mehrere Stadtviertel der Protesthochburg Homs und den Einsatz schwerer Waffen in anderen Landesteilen wie Idlib oder Damaskus. Zudem gebe es Hinweise auf neue Festnahmen, vor allem in Hama und Aleppo. Die Untersuchungskommission äußerte trotzdem die Hoffnung, dass die Waffenruhe halten und das Ende der Gewalt "zu Frieden und einem nationalen Dialog" zwischen Regierung und Opposition führen werde. Am Sonntag waren die ersten sechs Mitglieder einer UNO-Beobachtermission in Damaskus eingetroffen. Die Beobachter, die die Einhaltung der brüchigen Waffenruhe überwachen sollen, sollten noch am Montag ihre Arbeit aufnehmen. (APA, 16.4.2012)
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es war lenin, der davon aus ging, dass die gewalt die dampfende lokomotive der revolution ist. so gesehen sind die uno vorwürfe betreffend die syrischen freiheitskämpfer nicht von der hand zu weisen, wie wohl bedacht werden muss, dass der fortschritt seine opfer fordert. dies in anbetracht der tatsache, dass die mörderischen schergen der assad clique keine unschuldslämmer sind.
..von der österreichischen journalistin petra ramsauer im heutigen morgenjournal; sie sprach mit traumatisierten menschen, über den mangel an medikamenten und bestätigte, dass ärzte und pfleger verhaftet wurden und werden wenn sie verletzten (demonstranten oder deserteuren) helfen; nach dem besuch von zabadani wurden offensichtlich etliche der von petra ramsauer interviewten menschen verhaftet; der markt in zabadani war zwar offen und ein paar schulkinder waren zu sehen, aber die menschen in zabadani leben in einem belagerungszustand (Anm. sozusagen ein occupied territory)
da schau ich aber, geleitet von den medien dachte ich immer dass die " rebellen " mit mozartkugeln oder getrockneten datteln um sich werfen um nur ja niemand zu verletzen, wurden doch durch die bank ALLE grauslichkeiten den regierungstruppen angelastet, das ominöse büro in in london welches in schöner regelmäßigkeit diese meldungen veröffentlicht ist meines wissens ein einmannbetrieb der von irgend einer stelle bezahlt wird, daß ausländische söldner und truppen hier längst eingegriffen haben ist mittlerweile schon wissensstand, das beispiel libyen vor augen wird assad bis zum letzten kämpfen
Aber nein werte Honzin, das ist die übliche Vorgensweise. Das Unleugenbare wird abgemildert zu gegeben. Außerdem verschwinden diese Artikel bereits nach unverhältnismäßiger Zeit wieder. Dazu werden im Gegensatz die Verfehlungen/Übeltaten des zu bombardierenden Regimes hochgespielt. Das ist Psychologie für Anfänger, irgendwann entschieden die Redaktionen sich lieber für propagandaunterstützende Maßnahmen bezahlen zu lassen, als ordentliche und ehrliche Recherche und Berichte zu liefern.
Betrachten wir diese Pseudoberichterstattung als Strategem der Medienzunft.
Libanesische Kinder gehen in Syrien zur Schule. Familie hüben und drüben. Die Grenze zeiht sich entlang eines kleinen BAches, den selbst kleine Kinder überspringen können.
Aufgrund der Lage Szabadanis ist die Stadt seit der Gründung Libanons ein "Schmugglernest".
Alle Waren, welche es in Syrien nicht gegeben hat (Elektronik) wurd auf diesen Pfaden aus dem Libanon geschmuggelt. Nach Ausbruch der Unruhen vor einem Jahr belebte sich das Schmugglergeschäft wieder. Doch diesmal nicht mit Elektronikartikel, sondern mit Waffen. Von dort dringen auch Söldner nach Syrien ein.
Wen wundert es, wenn die syr. Armee gerade dort präsent ist, und diesem "Kleinen Kriegsgrenzverkehr" einhalt gebieten wollen.
Dieselgeneratoren? Nur Benzingeneratoren
LG
Genau das wird der Grund sein, warum die Armee Zabadani mit schweren Waffen beschiesst oder beschossen hat.
Wegen des "Kleinen Kriegsgrenzverkehr".
Wo sind die Assad Milizen nicht präsent??
Habe mir eben den Stream von Ö1 angehört.
Im Großen und Ganzen würde ich diesen Bericht unterstreichen.
Seltsam erscheint mir, daß Frau Ramsauer davon sprach, daß es JETZT auch schon Stromabschaltungen gäbe. Diese gibt es schon seit 4 Monaten und dauerten bis zu 12 Stunden pro Tag.
Mittlerweile ist die stromlose Zeit wieer auf ca. 2 - 3 Stunden pro Tag reduziert.
Warum Kämpfe in Szabadani?
Da fehlt mir wirklich die Erklärung, bzw.frage ich mich, ob diese Auslassung etwa Absicht ist.
Wie Faru Ramsauer richtig feststellte, liegt Szabadani an der Libanesischen Grenze. Eine zum großen Teil "grünen Grenze" Die Leute aus dem Libanon gehen (ohne Ausweis) nach Syrien einkaufen. Libanesische Kinder gehen in SYrien zur Schule.
die frau ramsauer ist erst seit donnerstag vor ort und die "akklimatisirung" duerfte noch dauern, doch die berichte von ihr bis jetzt fand ich ganz gut.
die stromabschaltungen...stimmt gibt es schon sehr lange...
http://www.syria-today.com/index.php... -to-worsen
danke fuer ihren bericht,was auch die LIB-grenze betrifft.
keep up.
mfg
Ich möchte nicht pauschal urteilen, doch wer jemals mit solchen Damen zu tun hatte, der weis, daß dieser Appell einem Appell einer öst. Frau Hofrat, oder Frau Doktor gleichkommt. Damit meine ich jene Gattinnen, welche ihre Titel aus der Tätigkeit ihres Mannes ziehen.
Diese Damen finden sich zum 5 Uhr Tee zusammen, organisieren Häckelgruppen, Kochkurse, organisieren einen alljährlich wiederkehrenden Wohltätigkeitsbasar,
und sind mit diesen Arbeiten voll ausgelastet Die Hausarbeit erledigt eine Frau von den Philippinen.
Und diese Frauen, am Finanztropf der Diplomaten hängend, wollen jetzt eine moralische Instanz darstellen?
Na dann!
Pepi Berger
Damaskus
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