Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Geburtenrate geht zurück - aber die Länder wirtschaften in den Schulen, als ob nichts passiert wäre. Zahlen darf dafür der Bund. Der Rechnungshof übt massive Kritik.
Wien - Zwischen den Schuljahren 2006/07 und 2009/10 hat die Zahl der Schüler an allgemeinbildenden Pflichtschulen (Volks-, Haupt-, Sonder- und Polytechnische Schule) um 6,8 Prozent abgenommen, dennoch sind im selben Zeitraum die Ausgaben für Landeslehrer um rund zehn Prozent - in absoluten Zahlen 300 Millionen Euro - gestiegen. An den Berufsschulen (wo der Bund die Lehrergehälter zur Hälfte zahlt) steht einem Schüler-Plus von 4,5 Prozent eine Kostensteigerung von 20 Prozent gegenüber.
Dabei ist die Zahl der Lehrer-Planstellen an Pflichtschulen in den vier Jahren um 500 zurückgegangen, die Zahl der Schüler ist allerdings in diesem Zeitraum um mehr als 40.000 gesunken. Insgesamt hat der Bund 2009/10 rund 3,35 Milliarden Euro für Landeslehrer ausgegeben, rechnet der Rechnungshof (RH) vor.
Ineffizienzen durch Kompetenzwirrwarr
Als eine der Ursachen nennt der RH das Kompetenzwirrwarr zwischen den einzelnen Bundes- und Landesstellen. So entstünden Ineffizienzen, Doppelgleisigkeiten und ein erhöhter Verwaltungsaufwand, sagen die Kontrollore.
Die Verantwortung für Finanzierung, Ausgaben und Aufgaben klaffen zum Ärger von RH-Präsident Josef Moser auseinander. So konnte es passieren, dass die Länder mehr Lehrer angestellt haben als in den Stellenplänen vereinbart - die Zahl der über Plan liegenden Lehrer hat sich in den vier geprüften Jahren verdoppelt.
Diese zusätzlichen Lehrer müssen sich die Länder quasi selbst zahlen - in der Praxis fordert der Bund allerdings nur die Kosten von Junglehrern zurück. Das Unterrichtsministerium bestätigt: Die Rückzahlung pro zu viel eingestellten Lehrer und Jahr beträgt 38.143,45 Euro, die Durchschnittskosten je Planstelle für einen Landeslehrer belaufen sich jährlich real aber auf 54.000 Euro.
Kärnten verursacht am meisten Mehrkosten
Anhand der Endabrechnung des Schuljahrs 2010/11 gab es 1.871,8 nicht genehmigte Arbeitsplätze für Volks- und Hauptschullehrer zu viel (bei 61.283,8 besetzten Planstellen). Die Kosten für den Bund beliefen sich laut dieser Hochrechnung des Ministeriums auf 29.680.290,30 Euro.
Kärnten verursacht mit 6,7 Millionen Euro vor Niederösterreich mit 4,9 Millionen Euro die höchsten Mehrkosten.
Rechnungshofpräsident Moser forderte im Ö1-Mittagsjournal, "dass derjenige, der die Kosten verursacht, auch dafür aufzukommen hat". Es brauche eine einheitliche Gesetzgebung, ein einheitliches Schulbudget und Qualitätssicherung auf zentraler Ebene. Die regionale Ebene sollte für Steuerung, Aufsicht und Kontrolle zuständig sein - aber nach einheitlichen Kriterien. Dafür sollten die einzelnen Schulen mehr Autonomie etwa bei der Personalauswahl bekommen.
Schmied: 50 Prozent der Lehrer über 50
In einer Reaktion am Dienstag wollte sich Unterrichtsministerin Claudia Schmied auf keine Kompetenzdebatte einlassen. Sei konzentriere sich derzeit auf das "Machbare", so Schmied. Bezüglich der RH-Kritik betonte sie, dass 50 Prozent der Lehrer über 50 Jahre alt, was die Kosten natürlich beeinflusse, ebenso wie die "gute Infrastruktur". Außerdem verwies sie auf Maßnahmen wie kleinere Klassen, die Neue Mittelschule und ganztägige Angebote. Im Zusammenhang mit der Kompetenz habe sie eine "klare Meinung", aber es sei noch "sehr viel Überzeugungsarbeit" zu leisten.
Schmied würde "modernstes" Abrechnungssysteme, wie sie Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) vorgeschlagen hat begrüßen. Das würde Klarheit in der Abrechnung bringen, so Schmied. Fekter hatte sich im März für österreichweit einheitliche Controlling-Systeme und damit mehr Kostentransparenz beim Lehrereinsatz durch die Länder ausgesprochen. (cs, nim, APA, DER STANDARD, 17.4.2012)
Wissen: Der Bund zahlt, was Land ausgibt
Da Österreichs Bundesländer de facto keine eigene Steuerhoheit besitzen, werden Aufgaben, die die Länder übernommen haben, durch den Finanzausgleich finanziert. Bei den Pflichtschullehrern funktioniert das so: Unterrichts- und Finanzministerium genehmigen die Stellenpläne und zahlen gemäß den Schuljahresabrechnungen. Zudem gibt es 25 Millionen Euro zur Abgeltung von Strukturproblemen. Haben die Länder mehr Lehrer im Dienst als im Stellenplan vorgesehen, müssen sie deren Mehrkosten an den Bund zurücküberweisen. Dies deckt aber nur einen Teil der Kosten, weil rechnerisch so getan wird, als wären nur Junglehrer über dem Stand. (cs)
Berufsgruppenvertreterin Raphaela Keller kritisiert Regierung für Reform der Lehrerausbildung: "Anschlag auf die Zukunft Österreichs"
Gewerkschafter Rainer fordert Lösung der Fragen zu Arbeitsbelastung und Unterstützungspersonal
PH Wien, Vorarlberg und Kärnten haben "Normalitätsvorstellungen" von Pädagogen untersucht - Soziologe Sertl: Individualisierende Lernformen schaden leistungsschwachen Kindern
Unterrichtsministerin fordert Vizekanzler auf, bei der Frage des Lehrerdienstrechts auf Gewerkschafter einzuwirken
Masterstudien sollen nur in Kooperation mit Unis durchgeführt werden, sagt Rektoren-Chef Schmidinger
Für AHS-Gewerkschaft geht Reform zu weit, für Pflichtschullehrer nicht weit genug - Kritik auch an Nichtberücksichtigung der Kindergartenpädagogen
Lehrer für AHS und Neue Mittelschule werden gemeinsam ausgebildet - Kindergarten-Pädagogen müssen auch in Zukunft nicht an Uni
Einmalige Registrierung notwendig
Bildungssprecher Walser: Zu viele Ausbildungsstätten, Gesetz "schwammig formuliert"
Mit den Lehrerdienststellen, die der Bund genehmigt, kommen die Bundesländer nicht aus und stopfen die Lücke aus dem eigenen Budget. Nur Wien bleibt dabei: Der Bund sei laut Gesetz zuständig, daher werde man auch künftig nicht für zusätzliche Lehrer aufkommen
Die Koalition legt auf ihren letzten Metern noch eine Reform der Lehrerausbildung vor
Derzeit keine "fokussierte Strategie" um Mehrstunden zu vermeiden
Schüler-, Eltern- und Lehrervertreter fordern "virtuellen Fortbildungsscheck", der an Unis, Fachhochschulen und in Betrieben eingelöst werden kann
Steter Zuwachs seit dem Jahr 2007 Gewerkschaft: "Überforderungssyndrom“
Sechs junge Lehrer über fehlende Vorbereitung auf Konflikte in den Klassen, zu wenig Praxis und mangelnde Tiefe in der Ausbildung
Elternvertreter Morawek: "Ich hätte mir gewünscht, dass es hier eine gemeinsame Ausbildung gibt"
Reformpläne für Akademie-Rektorin Blimlinger "ein Unding" - Angewandte-Rektor Bast gegen Umstellung auf Bologna-Struktur
Lehrervertreter sehen "schwammigen, nach politischem Belieben interpretierbaren Kompromiss" - PH-Gewerkschafter hofft auf Zusammenführung von Lehrerausbildung an Pädagogischen Unis
Steiermark, Burgenland und Kärnten wollen bei Ausbildung der Lehrer verstärkt zusammenarbeiten
Ein Pilotprojekt zeigt Wege aus dem Lehrerfrust
Rektoren machen gegen Zertifizierungsrat mobil
Sonderpädagoge Biewer: "Beliebigkeit" bei Verankerung von inklusiver Pädagogik in Lehrerausbildung - Bildungsforscher Hopmann: "Dann haben wir weniger Inklusionskompetenz als bisher"
Paul Kimberger fordert "masterwertige Bezahlung" der Berufseinsteiger
Schmidinger: Zertifizierungsrat "de facto politisches Kontrollinstrument" - Unterricht soll erst mit Masterabschluss möglich sein - Töchterle verteidigt Pläne, ist aber diskussionsbereit
nehmen sie sich ein Taschentuch und wischen sich den Schaum vor dem Mund ab!
Danke!
p.s. : Ich bin kein Lehrer,habe aber immensen Respekt vor dieser schwierigen Aufgabe, die von Ignoranten ,wie sie einer sind, permanent schlecht gemacht wird.
Warum sind sie nicht Lehrer geworden, wenn diese Arbeit so leicht und überbezahlt ist.
Warte auf Antwort!
die 10% machen eine kostensteigerung von 2,4% per annum aus! da die anzahl der lehrer im verlgeichszeitraum nur marginal abnahm, vermute ich mal die inflationsbedingte (lohnverhandlungen) anpassung hinter diesen "horrenden" kostenanstieg!
Dass es keine Korrelation zwischen der Abnahme der Schülerzahl und den Ausgaben für Lehrpersonal gibt, darf doch niemanden verwundern. Einerseits will man die Klassengröße reduzieren und erreicht folglich ein höheres Verhältnis von Lehrern/Schüler, andererseits erspart man sich kaum Klassen, weil weniger Schüler da sind (das hat höchsten Einfluss auf Schulen, die >=3 Klassen pro Schulstufe anbieten). Das ist auch daran ersichtlich, dass die Abnahme des Lehrpersonals unter 1% war. Wenn man jetzt noch die Inflation (bzw. die Anpassung der Gehälter) einbezieht, ist ein Anstieg der Ausgaben nicht verwunderlich (ich vermute die Inflation über diese 4 Jahre dürfte bei ~9% liegen).
die Hauptfaktoren sind aber die Altersstruktur der Lehrer und vermutlich auch die Sensibilisierung beim Pensionsantrittsalters:
Die Lehrer werden immer älter (weil sie sich auch nicht mehr automatisch mit 57,58 verabschieden können...) und somit auch teurer.
Das kommt noch hinzu. Aber schon aus meinen Überlegungen sind Mehrausgaben von ~8% zu erwarten. (Vermutlich sind 4 Jahre zu wenig um bedeutende Unterschiede durch die Altersstruktur zu erhalten - wobei ~3% eigentlich auch nicht so wenig ist)
Aber eigentlich ist es egal, woher die Ausgaben kommen - wenn sie im Bereich der Inflation liegen, sehe ich da keine Veranlassung zu Besorgnis oder zumindest nicht mehr als zuvor.
Kritisch zu hinterfragen ist natürlich, warum es zu den Planstellen noch zusätzliche 3% an Stellen gibt. Sind hier die Planstellen falsch kalkuliert oder leisten sich da manche Länder einen Luxus?
Einsparungen sind sicher möglich, aber das wohl vor allem im Verwaltungsbereich und nicht beim Lehrpersonal selber.
das geld wird hauptsächlich für die zufriedenheit und entlohnung des schulapparates ausgegeben. die schüler sind nur ein lästiges beiwerk. ein notwendiges übel sozusagen. es ist für die schulverwaltung 100x wichtiger, wenn eine volksschullehrerin trotz 3 monate ferien wegen des stresses mit den kleinen angeblich völlig ausgebrannt ist ( selbst erlebt: nach 10 schuljahren ) ,als ob die kinder nach absolvierung der grundschule überhaupt schreiben und sinnerfassend lesen können.
ok, der Lehrer war streng, ab und zu klopfter er uns mit dem Lineal auf die Finger. Hatten auch keine Wegwerf-Schmier-Bilderbücher sondern 2 Quart. Und ich muss sagen, die Jugend war trotzdem schön und wir waren zufriedener. Auch wenn wir auch noch in "Schönschreiben" beurteilt wurden.
Unser VS-Lehrer war auch ziemlich streng und außerdem schwerer Alkoholiker. Der hat uns dann mit dem Zeigestock geschlagen und das nicht gerade sanft. Beschwerden beim Direktor haben meistens dazu geführt, das man da noch eine eingefangen hat. Wenn man es den Eltern erzählt hat, bekam man oft zur Antwort, dass es dafür schon einen Grund gegeben hätte oder so. Wir waren also nicht sehr zufrieden, schön schreiben war dafür wurscht. Das prägt einem auch ziemlich, das ich einen Studienabschluss erreicht habe, wundert mich heute noch.
Leider ist derzeit überhaupt kein Respekt der meisten Schüler mehr vorhanden. Das wiederum impliziert den Frust der Lehrer. Ein strenger geführter Schulapparat würde sehr gut tun und ja, es geht sicher auch ohne Lineal und körperliche Züchtigung. Wenn aber ein Schüler zum Lehrer "Halt die Goschn du Trottel" sagt, soll die Entrüstungsbeleidigung gem § 115 voll gelten!
kosten für lehrer steigen stark ...
möglicher weise steigen aber auch nur die kosten für die schultische...trotz sinkender schülerzahlen erhöhen sich die kosten pro schultisch dramatisch und erst und die Kosten pro quadratmeter schulgebäudefläche...ich fordere sofortige reduktion der klassenzimmerfläche! und sperrts auch ein paar wc´s zu! und erst das reinigungspersonal! die brauchen ja zum putzen genau so lang wie früher. obwohl ja die schülerzahlen sinken...na aber echt, in wahrheit steigen nur die kosten für die lehrer. was man aber sofort ändern könnt, gäbs nur noch lehrerinnen ;)
i steh auf die objektive berichterstattung in den medien wenns um die schule geht. herzlich danke schön.
In der Schule lässt sich beobachten, daß alle DREI Paretien gleiche Interessen haben.
Die Schüler, die Eltern und die Lehrer sind grossteils alle happy, wenn sie mit der Schule NICHTS zu tun haben.
Der internationale Vergleich der Anwesenheitsstunden in der Schule kann ja als Vergleich herangezogen werden.
Man kann da eigentlich nur bei den Lehrern ansetzen, in dem man mehr Leistung vorschreibt.
Sollte die Lehrer weiter Minderleister bleiben wollen (z.B. weiter nur 20 Stunden pro Woche in der Schule sein zu wollen), kann man das ja mit Gehaltsabschlägen ausgleichen.
Es kann ja nicht sein, daß sich hier alle drei Parteien im Faulbett "Schule" umhertummeln und die erbrachten Leistungen werden immer schlechter.
es ist ja im internationalen vergleich nicht so, dass österrreich wenig geld für die schule ausgibt. aber es ist so, dass im vergleich sehr wenig in der direkten betreung der schüler ankommt. die sinnlose und (länder)politisch motivierte überdimensionierte verwaltung frisst das geld.
und wie unten schon gesagt, mehr kompetenzen an die schulleitungen zu übertragen, davon wollen die angeblichen föderalisten in den bundesländern ja gar nichts wissen.
da bin ich ganz bei Ihnen! Warum also nicht 50.000€ pro Kind und Schuljahr in Form von Gutscheinen verteilen, die bei privaten Schulbetreibern eingelöst werden können?
Dann könnte man die gesamte Schulbürokratie entlassen und schauen wie sich das Schulsystem und die Bildung der Bevölkerung durch den Wettbewerb um die Gutscheine verbessert.
AHS-Unterstufe ca. 6300, Oberstufen je nach Schulform 6500 bis 8000 Euro (technische Mittelschulen sind am teuersten).
Noch teurer kommt ein Sonderschüler (eta 20.000), egal ob in einer ASO oder in einer Integrationsklasse.
Es lohnt sich also durchaus, soziale Probleme im Vorschulalter anzugehen, um den sonderpädagogischen Förderbedarf zu reduzieren.
Die genaue Zahlen kenne ich leider auch nicht. Aber ihr Vorposter schrieb "bis zum Ende der Pflichtschule" und nicht "pro Jahr".
Vor rund 20 Jahren Jahren hieß es, ein HTL Schüler koste 50.000ats pro Jahr, die sind aber deutlich teurer als Pflichtschüler.
Interessant finde ich auch, dass Sie nicht nach den Kosten eines BHS Schülers fragte, obwohl aus BHS inzwischen mehr Maturanten kommen, als aus AHS.
für den gleichen vorschlag wurde ich weiter unten mit dem wort "neoliberal" abgestraft ;-)
bin auch sofort dafür.
wird allerdings nie passieren, weil weder bund noch länder je das Geld aus der hand geben werden. Gar noch an die Bürger, damit die damit machen was sie für sinnvoll erachten. Soweit kommts noch...
wenn am Ende bessere Bildung heraus kommt sind die Kosten ok. Kärnten dürfte auch den größten Nachholbedarf an Bildung haben. Dies ist eindeutig am Wahlverhalten erkennbar. Man hat nichts dazugelernt. Das Problem ist, daß man aber ein blauner Lehrer sein muß und damit kann man die höheren Kosten nicht rechtfertigen, denn das bedeutet durch Unterricht die Dummheit erhalten
bessere bildung hätte auch deinem vorposter ad personam gut getan! er/sie/es -wir wollen doch politisch korrekt bleiben- zeigt ja seine intellektuellen defizite durchaus gerne!
ich hoffe, dass seine ex- oder noch-schulkollegen sich doch von seiner geisteshaltung abheben. sonnst könnte man glatt vorurteilsbehaftete statements von sich geben wollen! ;)
Die Argumentation hinkt ja wohl brutal...
Ich könnte mich demnach als Ingenieur genauso darüber aufregen, dass ein gelernter Mechaniker mit entsprechenden Dienstjahren mehr verdient als ich.
Und der "Professor" an den höheren Schulen ist obligatorisch. Wohl nicht zu rechtfertigen, aber etabliert.
Und Sie kommen mir vor wie ein Akademiker mit zu viel Ego. Nur meine Meinung ;-)
Nachsatz: Ich lass meinen "Ing." auch bei jeder Gelegenheit weg.
Bekommen diese hochbezahlten RH-Typen irgendwas mit? In dieser Zeit wurde die Klassenschülerhöchstzahl von 30 auf 25 gesenkt!
Vielleicht sollten wir mehr beim Rechnungshof selbst sparen! Der RH gibt immer aus, statt mit gutem Beispiel voran zu gehen!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.