Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Zwei Wochen lang werden Hundebesitzer in Wien in einer Schwerpunktaktion überprüft.
Wien - Auf der Fährte der Hunde-Sünder: Die Wiener Polizei und das Veterinäramt (MA 60) nehmen die städtischen Hundehalter wieder verstärkt ins Visier. Im Rahmen einer zweiwöchigen "Aktion scharf" wird die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften streng geprüft. Das Anlegen von Leine und Maulkorb wird ebenso kontrolliert wie die Chippflicht, kündigte Tierstadträtin Ulli Sima am Montag beim Auftakt der Schwerpunktkontrollen am Wienerberg an.
Theoretisch sind bei Verstößen Strafen von bis zu 14.000 Euro möglich, sagte Peter Goldgruber, Leiter der Sicherheits- und Verkehrspolizeilichen Abteilung. Wird Anzeige erstattet, kommt man aber meist mit ein paar Hundert Euro davon. In vergleichsweise harmlosen Fälle werden lediglich Organstrafmandate verhängt.
Chippflicht
Mit einer Pönale zwischen 200 und 300 Euro müssen jedenfalls jene Hundebesitzer rechnen, die ihren Liebling nicht mit einem elektronisch ablesbaren Chip versehen haben. "Das ist wesentlich teurer, als den Hund gleich chippen zu lassen", rechnete Veterinäramtschef Walter Reisp vor. Letzteres komme nämlich je nach Rasse auf 60 bis 80 Euro.
Die Chippflicht gilt für jeden Hund in ganz Österreich. Maulkorb oder Leine ist hingegen nur dann ein Muss, wenn die Tiere an öffentlichen Orten Gassi geführt werden. In öffentlich zugänglichen Parks und auf gekennzeichneten Lagerwiesen müssen die Hunde jedenfalls an die Leine, ein Maulkorb ist etwa in Öffis, in Restaurants oder bei Veranstaltungen unumgänglich. (APA, 16.4.2012)
Manche Hunde kommen trotz viel Zuwendung nicht mit der Hektik in der Stadt zurecht - Tierverhaltensberaterin Brigid Weinzinger erklärt, was man vorab beachten sollte
Erstinstanzen hatten nichts gegen "gutmütigen und ortskundigen" Hund ohne Leine - Höchstgericht sieht Teilschuld des Tierbesitzers
Ein generelles Haustierverbot ist jedoch gar nicht gültig, informiert die Mietervereinigung
Sie haben Rollen statt Hinterbeinen oder krumme Pfoten: Behinderte Hunde zeigten am Wochenende ihr Können und viel Lebensfreude
Ein Kleinlaster voll geschmuggelter Welpen bringt 70.000 Euro - Welche Tierqualen dahinterstecken, protokolliert das Buch "Welpenmafia"
Warum die Gesellschaft von Hunden und Katzen Kindern hilft, ist nicht restlos geklärt
Deutscher Bundesgerichtshof entschied sich für ähnliche Regelung, wie sie schon seit zwei Jahren in Österreich gilt
Beagle nach Wildereivorfällen für Streuner gehalten - Besitzer hörten Schuss
Katzenfreunde können Standort, Fotos und eine kurze Beschreibung ihrer Haustiere online eintragen
In Österreich bewegt sich die Erziehung von Hunden oftmals zwischen Extremen - Eine Hundetrainerin gewährt Einblick und liefert Lösungsvorschläge
Der britische Fotograf Martin Usborne zeigt im Fotoband "The Silence of Dogs in Cars" Hunde, die in Autos eingesperrt sind
Laut einer Studie töten Katzen in den USA bis zu 3,7 Milliarden Vögel und 20,7 Milliarden Mäuse und andere kleine Säugetiere pro Jahr
Billig gekauft, bald überfordert: Noch nie wurden so viele Schlangen, Spinnen und Schildkröten im Wiener Tierschutzverein abgeliefert
Reiter als Täter: Fürs Prestige wenden auch Amateurreiter fragwürdige Methoden an - Die Verbände sind gefragt
Kaninchen kann es Spaß machen, einen Hindernisparcours zu bewältigen, aber nicht alle sind geeignet. Wichtig: Es darf auf keinen Fall Druck ausgeübt werden
Bei Minusgraden im Wald nach Vermissten suchen: Die Mitglieder der Rettungshundebrigade sind ehrenamtlich unterwegs
Wien entwickelt sich zum Knotenpunkt in der Forschung zur Mensch-Tier-Beziehung. Eine Vortragsreihe präsentiert nun die Highlights
Am Tierfriedhof Wien gegenüber des Wiener Zentralfriedhofs wurden in einem halben Jahr bereits 35 Tiere beerdigt
Bis die Schermaschine glüht: Alexander Hysek pflegte in seinem Hundesalon in Hernals kostenlos die Haustiere aus dem Neunerhaus
Sie erschnüffeln Sprengstoff und Minen und finden Überlebende in Trümmern: Militärs auf der ganzen Welt setzen auf vierbeinige Unterstützung
Spitzenzeiten in den Sommerferien oder nach Weihnachten gibt es nicht mehr - Der Wiener Tierschutzverein arbeitet das ganze Jahr am Limit
Gesunde Tiere werden nicht von alleine auffällig. Verhaltenstraining muss sich deshalb immer auch an die Menschen richten
Kleine Tiere werden in Plastik eingeschweißt und auf Pekings Märkten verkauft
nur weil jemand Hundbesitzer ist gleich alle diejenigen über einen Kamm zu scheren ist ja sehr dürftig. Kontrolle sind ok, solange die Polizisten nicht neben der Hundezone warten, bis der Hund mal eine Pfote über die unsichtbare Grenze setzt.
Die Strafen steht außerdem in keiner Relation. Wieviel müssen Autofahrer zahlen, wenn sie zuschnell fahren und wieviel müssen Besitzer mit unangeleinte Hunden zahlen?
1.) haben die nichts besseres zu tun?
2.) was bringt diese aktion wenn der ort vorab bekannt gegeben wird? so dumm mit z.b. einem nicht angemeldeten kampfhund genau in die schwerpunktkontrolle zu laufen wird wohl spätestens jetzt keiner mehr sein.
3.) vielleicht fahre ich quer durch wien bis zum wienerbert um endlich auch einmal kontrolliert zu werden da ich seit 15 jahren hundesteuer zahle und noch nicht einmal irgendwer nachgefragt hat ob das tier angemeldet ist.
4.) die frau sima ist einfach nur ein witz.
Da werden schon Hundehalter kontrolliert und abkassiert. zB. Pensionisten mit Schoß-Hunderl, die man leicht bedrängen und wo man 400 € kassieren kann.
Von richtig verhaltensgestörten Hundehaltern mit richtig verhaltensgestörten Kampfhunden (beide sollte man in einen Zwinger sperren) macht die Aufsicht einen großen Bogen - Man könnte von Hund und Herrl gebissen werden!
Komisch - die Pensionisten, die bei uns im Park um die Ecke mit den Hunderl spazieren gehen, räumen zu 98% den Kot weg und halten die Hundsi auch an der Leine. Problematisch sind da eher die freilaufenden Pitbulls & Co mit den adretten Herren in fleckiger TRainingshose und Unterhemd mit viel Tagesfreizeit, die bereits morgens den Duft eines Schnapsfläschchens (mit Schweiss gemischt) verbreiten.
wie gewisse Hundehalter sich unnütz aufregen können über ein paar seichte (im übrig dem Gesetz konforme UND im Voraus angekündigte!) Kontrollaktionen.
Sind das denn alles so zarte Waserln, die sich vor jeglicher Verantwortung drücken wollen?
Oder tan's nur jammern und ihren allgemeinen Unmut auf Politiker hier umlenken, weil es so leicht geht und man allen persönlichen Unmut (auf die Politiker, auf den Chef, auf Freund/in, auf die ach so bösen Hundehasser) so tollwütig bissig umwälzen kann?
Wie wär's, wenn ihr mal direkt zum Lokalpolitiker ginget, zum Chef, zur Freundin usw. Die werden sich schon nicht gleich scheiden lassen (und wenn, wäre es ohnehin fällig!). Nur Mut!
Musste ja mal so kommen. Hoffentlich findet Sie für den Fototermin ein Hunderl, das farblich gut mit ihren Schuhen harmoniert. Darauf kommt es nämlich an in der Politik!
Herzelichst
Ihr Lappe
Rote Katzen (die das Mausen nie gelassen haben) würden eigentlich besser passen, aber die sind in der SPÖ leider ausgestorben. Und vor schwarzen braucht man heute nicht mehr warnen wie seinerzeit: http://bit.ly/IUk0Mq
Herzelichst
Ihr Lappe
Wenn Chippen, Beiskorb und Leine Tierquälerei ist, dann ist Hundehaltung an sich Tierquälerei.
Chippen verursacht überhaupt keine starken Schmerzen, das ist wie eine Spritze.
Ihre "Argumente" sind nur vorgeschoben um den eigenen Egoismus zu rechtfertigen. Wegen Leuten wie Ihnen haben Hundebesitzer so einen schlecheten Ruf.
ist es tausendmal lieber, wenn ein Hund während des Gassigehens mittels Beißkorb und/oder Leine "gequält" wird, als daß dieser Köter meinen Nachwuchs oder sonst einen Menschen angreift. Und ja, sowas passiert, und komischerweise immer bei Hunden, von denen ihre Halter meinen, daß "die eh nix tun" und sie "ihren Hund kennen".
Ja, man besitzt den Hund. Man besitzt auch die Verantwortung für ihn bzw. sie, fürs Wohlergeben, dafür, sich immer Futter und Tierarzt leisten zu können, ordentlichen Auslauf an den richtigen Plätzen zu geben, Hinterlassenschaften aufzusammeln.
Wer das nicht kann, wer einfach nur ein Dingens will, das man mit "Gehört mir ja gar nicht!" im Zweifelsfall wegschieben kann, ist nicht reif für Tierbesitz und dem Schutz und Führung eines Tieres, welches vertrauensvoll zu ihm (ganz in seiner Natur liegend) als Rudelsführer aufsieht.
Dann müssen sie halt einen Garten haben der groß genug ist, oder auf einen Hund verzichten.
Denn ohne Beißkorb und Leine hat ein Hund in der Öffentlichkeit nichts verloren.
Schade dass es keine Hundefänger mehr gibt die freilaufende Hunde einfangen und der Verwertung zuführen, dann würden es sich die lieben Hundebesitzer vielleicht mal überlegen ob sie mit ihren Kötern andere Leute belästigen.
Dass wegen der Köter die Stadt vollgekotet ist ist offenbar nicht zu verhindern: Hundebesitzer scheinen es zu lieben wenn überall der Dreck herumliegt und die Stadt nach Hundekot stinkt.
Bin selbst Hundebesitzer und verstehe die anderen Hundebesitzer ganz und gar nicht. Wie kommen andere dazu in Kot hineinzutappen, oder ein Kind von einem Hund gebissen zu werden. Ein Hund kann ausAngst/spiel zb plötzlich unerwartet hinschnappen, das kann kein Besitzer im voraus merken. Man kann in einem Tier nicht hineinschauen. Ich rege mich echt täglich über die leute, auf die nicht fähig sind ihren Tieren an Öffentlichen Orten ein Beißkorb hinauf zu geben, oder den Kot überall liegen lassen (bis der nächste hund im Spiel hineintappt und es vl in die Wohnung schleppt?? *lecker* :( ) ... Wenn jeder mehr achten würde, verantwortung hätte, Wär vielleicht der Hass gegen Hundebesitzer /Hunde weniger und gebe es bestimmt auch keine Rassenlisten
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.