Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die US-Finanz klopft bei Gesamtweltcupsiegerin Lindsey Vonn an, die Behörde will eine Nachzahlung über 1,7 Millionen Dollar für das Jahr 2010. Sie habe sofortige Schritte unternommen, um die Situation in Ordnung zu bringen, schrieb Vonn der "Denver Post" in einer Email und entschuldigte sich auch mit dem Verweis auf ein schwieriges privates Jahr. "Ich habe ein Arrangement gemacht, um den fälligen Betrag zu bezahlen."
Allein in der Saison 2009/10 hatte die vierfache Weltcup-Gesamtsiegerin 382.300 Euro an Preisgeld gewonnen und neben Abfahrtsgold und Super-G-Bronze bei Olympia auch die Weltcuptitel in der Gesamtwertung, Abfahrt, Super-G und Super-Kombination gewonnen. Vonn gilt als das attraktivste Werbevehikel unter den Alpin-Damen.
"Das ist eine wichtige Lektion für mich", schrieb Vonn auf ihrer Facebookseite, "keine Kontrolle über meine Finanzen zu haben und mich auf jemand anderes zu verlassen, von dem man glaubt, dass ihm dein Interesse am Herz liegt, war ein Fehler, den ich nicht zweimal machen werde." Bei diesem Jemand dürfte es sich um Thomas Vonn handeln. Im vergangenen November hatte die 27-Jährige angekündigt, sich von ihrem Ehemann und langjährigen Trainer scheiden zu lassen. (red/APA; 16.3.2012)
Auch Ski-Crosser Andreas Matt nicht mehr im ÖSV-Kader - Altacher beendet Karriere
Kostenexplosion bei der Ski-WM in Schladming - Rechnungshof nimmt "Prestigebauten" unter die Lupe
Olympia 2014 im Fokus des Kroaten
Kärntner war zuletzt drei Jahre lang Cheftrainer des starken schwedischen Teams
29-Jähriger will Karriere fortsetzen
Rudi Huber wird Alpin-Chef der Eidgenossen, Walter Hlebayna Cheftrainer der Männer
Nachfolger von Herbert Mandl vorgestellt, Vertrag vorläufig für zwei Jahre abgeschlossen
Marcel Hirscher gewinnt Slalomgold in einem furiosen Finale und damit seine dritte WM-Medaille. Silber für Neureuther, Bronze für Matt
FIS-Präsident Gian-Franco Kasper über die Qualität der WM, sogenannte Exoten, weltweiten Verkauf und Zukunft
Salzburgerin im halben "Blindflug" zu Platz zwei und erster Einzelmedaille - Jungstar Shiffrin siegte - Marlies Schild beim Comeback 9.
Titelverteidiger Bester der Planai - Hirscher nimmt sich trotz gröberer Rückenprobleme Silber vor Manfred Mölgg
Worley siegt mit zweimal Laufbestzeit - Maze holte mit Silber bereits ihre dritte Medaille, Fenninger die vierte für Österreich
Kritik war "ein Denkanstoß, keine Wirtshauskritik" - Österreichs Skiidol um Zukunft des Skisports in Österreich besorgt
Sandro Viletta soll bei Superkombination durch abfahrenden Pistenarbeiter entscheidend behindert worden sein
Hosp, Hirscher, Kirchgasser und Schörghofer fahren im Teambewerb souverän erstes Gold für den ÖSV ein - Silber an Schweden, Bronze für Deutschland
Romed Baumann nach der Bronzenen: "Ich weiß gar nicht mehr, in wie vielen Häusern ich war"
Durch Druck kann man sein Team kaputt machen, sagt der deutsche Alpindirektor Wolfgang Maier. Österreich müsse lernen, dass auch andere Länder gute Fahrer haben
US-Amerikanerin in Vail erfolgreich operiert - Arzt optimistisch: "Aggressive Rehabilitation wird Lindsey helfen, zu genesen" - Sotschi 2014 nächstes Ziel
Runde eins mit Glück gemeistert, Myhrer im Finale geschlagen - Deutsche Dürr gewinnt ersten Weltcupslalom
Südtiroler holt sich den Sieg auf der Streif vor dem Kanadier Eric Guay und Hannes Reichelt
Marcel Hirscher strebt in Kitzbühel zum achten Mal en suite auf ein Slalom-Podium, dafür folgt er einem straffen Plan
Ein guter Jahrgang: In acht Einzelbewerben sicherte sich der ÖSV bei der Junioren-WM im kanadischen Québec nicht weniger als vier Mal Gold
Nützt nur leider nix. Die usa stimmen der rückgabe der staatsbürgerschaft nur zu, wenn alle steuerschulden gegenüber dem amerik. Finanzamt beglichen sind... Sicher, wir könnten ihr trotzdem unser staatsbürgerschaft geben. Nur müsste sie dann noch immer steuern in den usa zahlen. Das amerikanische steuerrecht geht nach nationalitaet, nicht nach wohnort.
Woher nehmens den Blödsinn?
http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente... 98_6_3.pdf
Stand unlängst mal so in der Zeitung.
Aber es ist allgemein bekannt, dass die USA bei den Steuern zwar sehr wohl Doppelbesteuerungsabkommen haben, ein US-Bürger dennoch eine Steuererklärung für die USA abgeben muss und auf Differenzen durchaus Steuern zahlen muss. Guck dir mal Expat-Regelungen an. Da gibt es immer zig Sonderlocken für die US-Staatsbürger.
Und der Link macht das nochmal klar:
(4) Vorbehaltlich des Absatzes 5 dieses Artikels, jedoch ungeachtet aller anderen Bestimmungen
dieses Abkommens, darf jeder Vertragsstaat seine im Sinne des Artikels 4 (Ansässige Person) ansässigen Personen und auf Grund der Staatsbürgerschaft seine Staatsbürger so besteuern, als ob dieses Abkommen nicht in Kraft getreten wäre...
Na dann sagen Sie doch, wie das für US-Bürger ist.
Ich hab das von amerikanischen Arbeitskollegen mitbekommen. Ganz so falsch liege ich da nicht.
Wenn du als Österreicher in Belgien lebst, dann bist du steuerlich wie ein Belgier zu behandeln. Ganz einfach. Der österreichische Fiskus sieht nie einen Cent (abgesehen von Sonderfällen, aber auch da, kein Unterschied zu einem Belgier der in Belgien lebt, also zB bei österreichischen Kapitaleinkünften).
Für US-Bürger gilt das so nicht, dafür haben die US-Behörden in den Doppelbesteuerungsabkommen vorgesorgt. Im Prinzip geht es bei solchen Regeln darum, nciht in Österreich 50% LSt und in den USA nochmal ca 25% draufzuschlagen. Aber das bedeutet nicht zwingend, dass nur an einem Ort besteuert wi
Unselbständig Erwebstätige stehen im Artikel 15 . Und das Wichtige ist immer der Wohnsitz. Ein in Aut berufstätiger US Bürger ist in Aut einkommensteuerpflichtig, und umgekehrt ein in den US beschäftigter Österreicher zahlt dort seine Einkommensteuer.
Frau Vonn ist aufgrund ihres Wohnsitzes in den US dort einkommensteuerpflichtig, und das umfasst alle Preisgelder, Sponsorengelder etc., egal in welchem Land diese erwirtschaftet wurden.
Ok, derzeit wohnt Lindsey (vermutlich) in den USA. Aber dennoch, das "World Income Tax" Prinzip der USA ist soweit nicht unbekannt.
Und ob Lindsey, selbst nach einem Umzug nach Österreich, als "unselbstständig Beschäftigte" durchgehen würde, sei mal dahingestellt.
Hier ein wenig Info:
http://www.irs.gov/businesse... 24,00.html
Soweit ich das verstehe, wird die gesamte bzw ein Teil der österreichischen Lohnsteuer / Einkommenssteuer angerechnet. Aber wir haben ja auch mehrere Einkommensarten. Im Einzelfall kann es hier also auch zu Nachzahlungen an das IRS kommen. Wobei man eben unterscheiden muss: Der Österreicher, der in den USA lebt, braucht in AT keine Steuererklärung abgeben. Umgekehrt schon...
Es gab so etwas schon mehrmals. Z.B.:
http://www.spiegel.de/spiegel/p... 78253.html
Sportler und Künstler sind keine Buchhalter, und wenn sie sich damit selbst beschäftigen müssten, dann hätten sie keine Zeit mehr für den Sport oder für die Kunst, oder aber sie würden dann eben nur 10. oder 20. in der Rangliste sein und fast gar nichts verdienen.
Daher gibt man diesen unangenehmen und zeitaufwändigen Wulst der Buchhaltung an Dritte ab. Wenn die dann betrügen oder sich nicht auskennen, dann hat man den Salat.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.