Obama will Affären im Secret Service aufklären

16. April 2012, 08:02

Laut Medien Trinkgelage und Treffen mit Prostituierten

Cartagena de Indias - US-Präsident Barack Obama hat in der Affäre um elf Personenschützer des Secret Service in Kolumbien eine "gründliche und rigorose" Aufklärung angekündigt. Die Beamten waren vom Amerikagipfel in Cartagena de Indias wegen schweren Fehlverhaltens abgezogen worden. Sie sollen nach Medienberichten ein Trinkgelage veranstaltet und sich auch mit Prostituierten eingelassen haben. "Sollte sich herausstellen, dass sich die Anschuldigungen, die in der Presse erhoben wurden, bestätigen, dann bin ich natürlich verärgert", sagte Obama am Sonntag in Cartagena.

Die Männer und Frauen des Secret Service machten Tag für Tag einen außerordentlich guten Job. "Sie arbeiten hart unter sehr stressigen Bedingungen." Allerdings erwarte er von ihnen nichts anderes als von anderen Regierungsangestellten. "Wir repräsentieren die Vereinigten Staaten, und wenn wir in andere Länder reisen, dann erwarte ich von uns, dass wir die höchsten Standards einhalten", betonte Obama, der sich bis Sonntag in Cartagena aufhielt. "Offensichtlich erfüllt das, was (in den Medien) berichtet wurde, diese Standards nicht."

Untersuchungen gegen Militärangehörige

Es wurden auch Untersuchungen gegen fünf Militärangehörige eingeleitet, weil sie eine Ausgangssperre missachtet und sich unangemessen verhalten haben sollen. Die ganze Einheit, die zum Schutz von Obama nach Cartagena de Indias geschickt worden war, wurde ausgewechselt. Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, hatte am Samstag betont, die Sicherheit des Präsidenten sei in keinem Moment gefährdet gewesen. Die Vorfälle hätten sich bereits vor Obamas Ankunft in Kolumbien abgespielt.

Die US-Medien berichteten am Sonntag über Einzelheiten der Vorfälle unter Berufung auf den Vorsitzenden des Ausschusses für Heimatschutz im US-Repräsentantenhaus, Peter T. King. Demnach hatten Mitarbeiter des "Hotels Caribe" am Donnerstagfrüh nach 7.00 Uhr eine Frau im Zimmer eines Agenten entdeckt. Weil dies gegen die Vorschriften des Hotels verstoßen habe, hätten sie die Polizei informiert. Diese habe dann die US-Botschaft verständigt. (APA, 16.04.2012)

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Sekret Service B-)

Bei "Fast and Furious" zeigt man sich dagegen eher wenig kooperativ...

wow gossip im weißen haus!

Obama will Affären im Secret Service aufklären...

...wollen wir das nicht alle?

Die USA und die DOppelmoral.
Who the Hell cares??????
Jedem normalen Menschen ist es doch egal ob der eien Prostituierte gekauft hat oder nicht !!!

Peinlich, aber keine Staatsaffaire

Einfach nur billig, wie die US-Medien sowas hochstilisieren um "Obama" und "Prostituierte" in dieselbe Schlagzeile schreiben zu können...

Liegt wohl Wahlkampfstimmung in der Luft...

"wenn wir in andere Länder reisen, dass wir die höchsten Standards einhalten"

die us standards während eines "reiseaufenthalts" kennen wir aus dem nahen und mittleren osten

trinkgelage, prostituierte, cartagena... hmm... fehlt da nicht noch was?

nachdem die herrschaften ja das hauptabnehmerland repräsentieren, meine ich.

bin schon gespannt auf die ersten youtube-videos.

ich bin sicher das Image wurde gepflegt

Image is everything

Vorfall ist viel harmloser als Urinieren auf Leichen. Das Herumvögeln sei den Herrschaften gestattet, aber sie sollen nicht die armen kolumbianischen Prostituierten um ihr Geld prellen! Das Ansehen der USA ist in Gefahr.

obama sollte

guantanamo schliessen und 9/11 aufklären. aber stattdessen verar$cht er lieber weiter die weltöffentlichkeit mit derart bedeutsamen meldungen.

Ich bin gerührt, und nicht geschüttelt

Der Angehörige der britischen Spionageabteilung, James Bond, wird verdächtigt mehrere Affären, auch zum Teil mit verheirateten Frauen gehabt zu haben. Das bestätigte auch die Sekretärin des MI 6, Miss Moneypenny.

.

Naja - unter der Präsidentschaft des Mannes aus Kenia läuft halt alles etwas lockerer ab.

Ich sehe nicht, was da der Skandal ist

Haben sie halt in ihrer Freizeit gesoffen und Prostituierte bestellt. Nicht mein Geschmack, aber weder außergewöhnlich noch illegal. Braucht man doch keine Staatsaffäre draus machen. Liegt das an den (nach außen hin) prüden Ansichten der amerikanischen Öffentlichkeit?

Grundsätzlich stimme ich ihnen zu, aber es geht hierbei um die moralische Reputation eines Landes (auch, wenn man bei den USA darüber streiten kann). Außerdem: Prostitution ist nicht illegal?

In Österreich jedenfalls nicht.

sie waren dort nicht auf urlaub.

aber auch nicht im dienst.

security from 9 - 5 ;-)

nein aber auf dienstreise ...

aber sie hatten auch freizeit , da kann man solange man sich an die gesetze hält, machen was man will

"Wir repräsentieren die Vereinigten Staaten, und wenn wir in andere Länder reisen, dann erwarte ich von uns, dass wir die höchsten Standards einhalten"

Die Vereinigten Staaten haben sowieso keinen Ruf mehr, den sie zu verlieren hätten.

Und spätestens, durch die Weigerung Obamas, 9/11 ernsthaft aufzuklären und die systematische CIA-Folter aufzuklären hat Obama seinen "guten Ruf" verloren.

Obama hat auch nicht nur Guantanamo nicht geschlossen - wie er es vorher versprochen hatte - sondern die Schließung von Guantanamo - durch sein Dekret - unmöglich gemacht.

Auch die amerikansiche Verfassung hat er endgültig zerstört, in dem er die Bürgerrechte mit seinem neuen Dekret endgültig abschaffte.

und?

was ist daran so schlimm außer dass einer für die dienste nicht zahlen wollte ? doppelmoral aller amerika ?

Bewahrung der Sitte von Staatsdienern. Darum gehts.

Wenn der Spindelegger sich danebenbenimmt ist es mir auch wurscht

Es ist nicht egal, wie man sein Land bei Staatsbesuchen repräsentiert.

Aufklärung ist recht einfach, keinerlei Ethik und die Betrachtung von nicht weissen Frauen als Prostuierte, sofern sie nicht gerade in den Charts singen. Die Respektlosigkeit sozusagen in die Wiege gelegt, nur Geld zählt.

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