Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Cartagena de Indias - US-Präsident Barack Obama hat in der Affäre um elf Personenschützer des Secret Service in Kolumbien eine "gründliche und rigorose" Aufklärung angekündigt. Die Beamten waren vom Amerikagipfel in Cartagena de Indias wegen schweren Fehlverhaltens abgezogen worden. Sie sollen nach Medienberichten ein Trinkgelage veranstaltet und sich auch mit Prostituierten eingelassen haben. "Sollte sich herausstellen, dass sich die Anschuldigungen, die in der Presse erhoben wurden, bestätigen, dann bin ich natürlich verärgert", sagte Obama am Sonntag in Cartagena.
Die Männer und Frauen des Secret Service machten Tag für Tag einen außerordentlich guten Job. "Sie arbeiten hart unter sehr stressigen Bedingungen." Allerdings erwarte er von ihnen nichts anderes als von anderen Regierungsangestellten. "Wir repräsentieren die Vereinigten Staaten, und wenn wir in andere Länder reisen, dann erwarte ich von uns, dass wir die höchsten Standards einhalten", betonte Obama, der sich bis Sonntag in Cartagena aufhielt. "Offensichtlich erfüllt das, was (in den Medien) berichtet wurde, diese Standards nicht."
Untersuchungen gegen Militärangehörige
Es wurden auch Untersuchungen gegen fünf Militärangehörige eingeleitet, weil sie eine Ausgangssperre missachtet und sich unangemessen verhalten haben sollen. Die ganze Einheit, die zum Schutz von Obama nach Cartagena de Indias geschickt worden war, wurde ausgewechselt. Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, hatte am Samstag betont, die Sicherheit des Präsidenten sei in keinem Moment gefährdet gewesen. Die Vorfälle hätten sich bereits vor Obamas Ankunft in Kolumbien abgespielt.
Die US-Medien berichteten am Sonntag über Einzelheiten der Vorfälle unter Berufung auf den Vorsitzenden des Ausschusses für Heimatschutz im US-Repräsentantenhaus, Peter T. King. Demnach hatten Mitarbeiter des "Hotels Caribe" am Donnerstagfrüh nach 7.00 Uhr eine Frau im Zimmer eines Agenten entdeckt. Weil dies gegen die Vorschriften des Hotels verstoßen habe, hätten sie die Polizei informiert. Diese habe dann die US-Botschaft verständigt. (APA, 16.04.2012)
30 Insassen werden laut US-Medien zwangsernährt
US-Präsident Obama hat das Verhältnis zur Türkei deutlich aufgewertet: kein einfacher, aber ein wichtiger Partner
Er hatt im Mai 2009 in einem Krankenhaus für Soldaten aus Wut fünf Kameraden erschossen
Nach den Affären um Steuerprüfungen bei politischen Gegnern und die Telefonüberwachung von Journalisten soll entschlossenes Handeln Obamas Reformagenda retten
US-Justizministerium ordnet Untersuchung von Vorwürfen an
John Kerry wird auch mit Menschenrechtsvertretern sprechen
Wie sich Regierungen schützen können, war am Donnerstag Thema einer Diskussionsveranstaltung im Amerika-Haus
James Everett Dutschke ist ein Bekannter des kürzlich freigelassenen Elvis-Imitators Paul Kevin Curtis
Der Elan nach der Wiederwahl des US-Präsidenten droht zu versanden - Projekte scheitern an der Polit-Blockade in Washington
Sprecher: Obama geht es gut
Nachwahl: Ehemaliger republikanischer Gouverneur schafft es ins Repräsentantenhaus
Jahrestagung der US-Waffenlobby in Houston - 70.000 "Freiheitskämpfer" bei dreitägigem Treffen
US-Präsident gibt in Einsparungswelle 20.000 Dollar an Staatskasse zurück
Die US-Steuerbehörde unterzog die Tea Party besonders genauen Prüfungen, die Justiz kontrollierte wochenlang Telefondaten von Reportern. Auch wenn Präsident Obama von den Skandalen wohl nichts wusste, drohen sie seine Reformen zu behindern
Die Bedrohung aus dem Internet wird für Staaten, Unternehmen und Gesellschaften immer größer, behaupten Experten, die sich mit Cybersicherheit auseinandersetzen. Dahinter steckt auch ein Milliardengeschäft
Joseph Grant, Leiter der Abteilung für Steuerbefreiungen, legt sein Amt nieder
Nach Wahlkampf-Auftritt 2008 jetzt erstmals als Staatsoberhaupt
Richard C. Dieter vom Washingtoner Death Penalty Information Center sagt ein baldiges Ende des staatlichen Hinrichtens in den USA voraus
Mit einem Kompromissvorschlag, der Kürzungen bei der staatlichen Rente inkludiert, versucht US-Präsident Barack Obama eine Mehrheit für sein Budget zu gewinnen
Washington beschuldigt Peking: "Cyberangriffe sind direkt Chinas Regierung zuordenbar"
Weil sich die Parteien in Washington nicht und nicht auf einen Budgetkompromiss einigen können, drohen den Militärs Kürzungen und den Arbeitern blaue Briefe
Seit fast vier Jahren sitzt kein Kennedy mehr im US-Senat. Nun denkt der Unternehmensberater Edward junior über einen Einstieg in die Politik nach. Ein Risiko, denn Scheitern ist für einen Kennedy nicht erlaubt
Haben sie halt in ihrer Freizeit gesoffen und Prostituierte bestellt. Nicht mein Geschmack, aber weder außergewöhnlich noch illegal. Braucht man doch keine Staatsaffäre draus machen. Liegt das an den (nach außen hin) prüden Ansichten der amerikanischen Öffentlichkeit?
Die Vereinigten Staaten haben sowieso keinen Ruf mehr, den sie zu verlieren hätten.
Und spätestens, durch die Weigerung Obamas, 9/11 ernsthaft aufzuklären und die systematische CIA-Folter aufzuklären hat Obama seinen "guten Ruf" verloren.
Obama hat auch nicht nur Guantanamo nicht geschlossen - wie er es vorher versprochen hatte - sondern die Schließung von Guantanamo - durch sein Dekret - unmöglich gemacht.
Auch die amerikansiche Verfassung hat er endgültig zerstört, in dem er die Bürgerrechte mit seinem neuen Dekret endgültig abschaffte.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.