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Cartagena de Indias - US-Präsident Barack Obama hat in der Affäre um elf Personenschützer des Secret Service in Kolumbien eine "gründliche und rigorose" Aufklärung angekündigt. Die Beamten waren vom Amerikagipfel in Cartagena de Indias wegen schweren Fehlverhaltens abgezogen worden. Sie sollen nach Medienberichten ein Trinkgelage veranstaltet und sich auch mit Prostituierten eingelassen haben. "Sollte sich herausstellen, dass sich die Anschuldigungen, die in der Presse erhoben wurden, bestätigen, dann bin ich natürlich verärgert", sagte Obama am Sonntag in Cartagena.
Die Männer und Frauen des Secret Service machten Tag für Tag einen außerordentlich guten Job. "Sie arbeiten hart unter sehr stressigen Bedingungen." Allerdings erwarte er von ihnen nichts anderes als von anderen Regierungsangestellten. "Wir repräsentieren die Vereinigten Staaten, und wenn wir in andere Länder reisen, dann erwarte ich von uns, dass wir die höchsten Standards einhalten", betonte Obama, der sich bis Sonntag in Cartagena aufhielt. "Offensichtlich erfüllt das, was (in den Medien) berichtet wurde, diese Standards nicht."
Untersuchungen gegen Militärangehörige
Es wurden auch Untersuchungen gegen fünf Militärangehörige eingeleitet, weil sie eine Ausgangssperre missachtet und sich unangemessen verhalten haben sollen. Die ganze Einheit, die zum Schutz von Obama nach Cartagena de Indias geschickt worden war, wurde ausgewechselt. Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, hatte am Samstag betont, die Sicherheit des Präsidenten sei in keinem Moment gefährdet gewesen. Die Vorfälle hätten sich bereits vor Obamas Ankunft in Kolumbien abgespielt.
Die US-Medien berichteten am Sonntag über Einzelheiten der Vorfälle unter Berufung auf den Vorsitzenden des Ausschusses für Heimatschutz im US-Repräsentantenhaus, Peter T. King. Demnach hatten Mitarbeiter des "Hotels Caribe" am Donnerstagfrüh nach 7.00 Uhr eine Frau im Zimmer eines Agenten entdeckt. Weil dies gegen die Vorschriften des Hotels verstoßen habe, hätten sie die Polizei informiert. Diese habe dann die US-Botschaft verständigt. (APA, 16.04.2012)
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"Die Männer und Frauen des Secret Service machten Tag für Tag einen außerordentlich guten Job. Sie arbeiten hart unter sehr stressigen Bedingungen. Allerdings erwarte er von ihnen nichts anderes als von anderen Regierungsangestellten." (Obama)
lol, vereinfacht heißt das:
"Die Geheimdienstler arbeiten sehr hart und haben Stress aber dürfen TROTZDEM nicht an Orgien mit Prostituierten teilnehmen [während Missionen zum Schutz des Präsidenten]."
Ein Glück, dass das jetzt klargestellt wurde ... :-)
…Und es ging auch nicht um "Trinkgelage" und lustige Mädels - nein - der Stein des Anstoßes waren US$ 47,- welche die Herrschaften zu noddich waren, sie den Mädels auszuhändigen.
http://derstandard.at/plink/133... 1/25680785
…Na ja. Wie der Herr, so das G'scherr.
…
War on 'error, Folge 69: "Tückische Bäder in Tschikago, oder Rahmbo VI"
Ich werde den Gedanken nicht los das diese Aktion bewusst durch die Medien gespielt wird. Wenn es um Obamas Willen ginge, hätte man schon in Kolumbien den Sack schließen können. Was steckt also wirklich dahinter? Oder will man damit ein anderes Thema verdecken?
dieser Artikel unter "USA" und nicht unter "Kolumbien" erscheint.
Das widerspricht doch der Politik die Rubrik "USA" wegen dem zunehmenden US-Bashing so weit wie möglich trocken zu legen.
Und für US-Basher ist Obama oder nicht Obama egal. Da ist die Antipathie schon weiter gefasst.
wurden die US-Standards doch peinlich genau eingehalten. Oder?
Wenn man mit dem Selbstbetrug um Sitten und Moral Schluß machen würde, müsste man sich wegen einem zutiefst menschlichen Verhaltens auch nicht ständig schuldig fühlen. Es liegt in der Natur der Sache, dass Menschen in religiös geprägten Gesellschaften Heuchler sein müssen. Wie nennt man das, wenn Heuchler andere Heuchler anklagen? Ich finde das sehr unterhaltsam.
Naja, das einzige Problem mit den Prostituierten und dem Secet Service ist, dass einige der lieben Agenten vermutlich verheiratet sind (nehme ich mal an) und durch Seitensprünge erpressbar sind.
Gerade wenn nämlich alle dicht halten, ist man umso erpressbarer und tut dann möglicherweise Dinge, die dann doch gefährlich werden könnten.
die Cocain Importing Agency Geschäftseinbußen erleiden wird.
Zum Glück repräsentieren ja die US-Drohnen, wenn sie in andere Länder reisen, die höchsten Standardards und das Bild von US-America in der Welt.
Make love not war is a crime?
Außer dass sie nicht zahlen wollten ist das ja nichts so ungewöhnliches, solche Geschichten passieren ja öfters bei Auslandsreisen.
Hat sich da ein Zuhälter angepisst gefühlt weilerbgegen den Secret Service nicht viel machen kann?
Kennt jemand diese szene ( film namen habe ich leider vergessen )
Kim jong ill : do you see any weapons of mass destruction ?
Hans ( UN) : If there are any and we will fin them then we will be very angry with you !
Kim : ahahaah what do you want to do
: We will write you a letter saying how angry we are !
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