Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Algier/Paris - Im Algerien hat am Sonntag der Wahlkampf für die Neubesetzung des Parlaments am 10. Mai begonnen. Nach Angaben des Innenministeriums stellen sich in den 48 Wahlkreisen 44 Parteien und 211 unabhängige Kandidaten. Es geht um 462 Mandate. Die Wahl wird von mehr als 500 internationalen Wahlbeobachtern begleitet werden.
Überschattet wurde der Auftakt des Wahlkampfes vom Tod des Gründervaters des unabhängigen Algeriens, Ahmed Ben Bella. Er starb am Mittwoch im Alter von 95 Jahren in seinem Haus in Algier.
Die Wahl findet im 50. Jahr der Unabhängigkeit statt und soll bis zum 6. Mai dauern. Sie ist an strenge Auflagen gekoppelt. So ist die Annahme von Spenden ausländischer Staaten oder Personen verboten. In dem nordafrikanischen Land, das bis jetzt von den Umwälzungen des Arabischen Frühlings weitgehend ausgelassen wurde, ist zudem Arabisch Pflichtsprache für die Wahlkampfprogramme. Viele Algerier sprechen auch Französisch oder Berberdialekte. (APA, 15.4.2012)
Rund 50 Angreifer an Überfall beteiligt - Mindestens zwei Tote
34-Jährige ist 2004 der Gruppierung im Norden Malis beigetreten
Die Geiselnahme im algerischen In Amenas weist Parallelen zur Entführung einer Air-France-Maschine 1994 auf
Terroristen ging es offenbar nicht allein um Lösegeld
Regierungschef will bei historischem Besuch die Sicherheitslage im Land ausloten
Zwei Wachmänner ums Leben gekommen
Norwegischer Außenminister glaubt an Helfer innerhalb der Anlage
Nach Geiselnahme mit Dutzenden Toten - Weiterer toter Norweger bestätigt
"Angriff von In Amenas war nur der Anfang", sagte ihr Sprecher
Terroristen drohen mit neuen Angriffen: Muslime sollen Anlagen ausländischer Unternehmer fernbleiben - Mehr Opfer bei Geiselnahme als bisher angenommen
83-Jähriger litt an Krebs
32 Entführer und 23 Geiseln kamen in den letzten Tagen ums Leben - Heftige Kritik aus mehreren Ländern an Algeriens Einsatz
Keine detaillierten Ergebnisse veröffentlicht
Einsatz noch immer nicht beendet - Österreichische Geisel sicher in Deutschland gelandet - Internationale Kritik an Informationspolitik
Das Land hatte am 5. Juli 1962 nach 132 Jahren unter französischer Kolonialherrschaft seine Befreiung erklärt
Die Islamisten-Attacke auf das Gasfeld gefährdet das fragile Gleichgewicht im gesamten Sahel-Raum
21,6 Millionen Wahlberechtigte
Geiselnehmer befestigten offenbar Sprengstoff an Opfern
Junge Staatsbedienstete protestierten in Algier
Mehrere Geiseln bei Befreiungsoperation der algerischen Armee auf Gasfeld getötet - Anlage teils noch in Hand der Geiselnehmer - Auch Österreicher befand sich in umkämpfter Zone - Französischer Mali-Einsatz als Motiv - Islamismus-Experte: Terroristen wollen Eskalation - Ausland kritisiert algerische Informationspolitik
Mindestens zehn Verletzte
Doppeltes Spiel Algiers im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus
Gericht: "Kein Beweis für Mitgliedschaft in Terrororganisation"
Dutzende algerische und ausländische Angestellte eines Gasfeldes im Osten von Algerien in der Hand von Terroristen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.