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Graz - Ein südsteirischer Pfarrer sorgt mit Aussagen gegen Homosexualität für Aufregung. In einer Beilage zum Pfarrblatt bezeichnete der Pfarrer von St. Veit am Vogau sie sinngemäß als unnatürlich und krank. Die Diözese Graz-Seckau distanzierte sich am Sonntag von diesen Ansichten, Konsequenzen dürfte es aber keine geben.
Pfarrer Karl Tropper hatte in der Vergangenheit schon mit seinen Ansichten zum Islam polarisiert. Nun bezog er sich in einer Druckschrift an die Gemeindemitglieder auf angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität, die von Krankheit und Unnatürlichkeit sprechen. Laut "Kleine Zeitung" ist von einer Triebverirrung und heilbaren Krankheit die Rede. Zudem hätten Homosexuelle mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, und der "Alte Bund" schreibe für diese "Verirrung" gar die Todesstrafe vor.
In der Messe am Sonntag bekräftigte Tropper laut ORF Steiermark seinen Standpunkt und sagte, die Wahrheit sei offenbar Diskriminierung. Die Diözese geht auf Distanz: Wie der Sprecher von Bischof Egon Kapellari, Georg Plank, sagte, habe man in den Themen Islam und Homosexualität immer wieder Probleme mit dem an sich verdienstvollen Seelsorger und werde auch jetzt mit ihm reden: "Er befindet sich nicht auf der Linie der Weltkirche und der Diözese." Johannes Ulz vom Pastoralamt stellte klar: "Die Würde einer Person ist unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung." (APA, 15.4.2012)
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http://kreuz.net/article.12847.html
religion kann lustig sein :)
wenn die wüssten, dass das fsm alles erschaffen hat und jetzt nur einen spass mit den div. kirchen macht, würden diese vereine , wie die alten religionen, anders und menschenfreundlicher argieren.
RAmen
Jetzt hab ich es gegoogelt und siehe da, die erste Überschrift die ins Auge sticht:
"Schein-Bischof Klaus Küng soll zurücktreten"
klingt nicht so, als wären die Plattform und Bischof Küng in bestem Einvernehmen.
"Die Website ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz wie auch die Redaktion von Radio Vatikan (als offizielles Medium des Heiligen Stuhls) distanzierten sich wiederholt von kreuz.net."
http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
Das heisst leider nicht, dass es nicht ein paar Priester, vielleicht sogar Bischöfe gibt, die ähnlich denken. Es heisst lediglich: Kreuz.net vertritt nicht die Linie der Kirche an sich.
folgendes:
http://4.bp.blogspot.com/--MMmaNm_... 1600/4.jpg
Die Korrespondenz:
http://klostertreiben.blogspot.com/
Ich persönlich unterstelle Schönborn nichts, aber seine Doppelmoral ist grauslich. Er ist Ordensmann und in den Klöstern lebt ein sehr hoher Prozentsatz von Homosexuellen, das Schweigegelübde lässt nichts nach außen dringen. Die Obrigkeit schweigt und deckt bis dato auch Päderasten in den eigenen Reihen. Auch die Partnerschaften der hetero veranlagten Priestern werden von den Kirchenobrigkeiten geduldet, nur zugeben soll niemand etwas, sonst kommt sofort der Rauswurf.
MfG
Michael Tfirst
Zielen und Idealen zurückzustecken, nur weil einige ihrer Priester, diese selbst nicht erreichen können?
Wenn 6 (5?) Mitglieder der Regierung 2000 in Korruptionsskandale verwickelt sind, soll dann die Regierung, oder eine Folgende, die Korruption aus dem Strafrecht streichen?
Nein. Sie soll darauf schauen, dass die Gesetze auch von Regierungsmitgliedern eingehalten werden.
Ebenso die Kirche, sie muss sich um ihre verirrten Priester kümmern, und die straffällig gewordenen der Justiz anzeigen - aber nicht was sie für richtig hält leugnen.
Die Doppelmoral besteht darin, dass die Kirche bisher alles in ihrer Macht stehende getan hat, um die in den eigenen Reihen passierenden Fehler zu vertuschen. Nachweislich und immer wieder.
Da kommt halt dann dieses moralinsaure Gesäusel nicht besonders gut.
entschuldigen, sie sind für mich sogar schlimmer als die Taten selbst, da sie erstens die Opfer zum zweiten Mal zu Opfern macht und zweitens wesentlich mehr Menschen zur Mitschuld an den Verbrechen bringt.
Das hat aber nichts damit zu tun, ob ich etwas predige, was ich selbst, oder meine Kollegen nicht einhalten kann/können, solange ich nicht sage, dass ich das Recht dazu habe, andere aber nicht.
Die Kirche hat nie behauptet, dass alle Priester per se und durch das Amt ohne Schuld wären.
liebe apa,
es handelt sich bei dieser aussage nicht um einen "skandal". der genannte herr darf sich so äußern, da sein heiliges buch ihm diese wort gewissermaßen in den mund legt. und der liebe gott wird ja wohl wissen, warum er was verboten hat, weils ihm ein greuel ist.
der "skandal" ist, daß das volk diesem treiben weiter untätig zusieht.
mit dem verbreitern von derartigen ungeheuerlichkeiten stellt der gute mann eine potentielle gefahr dar; die mindeste konsequenz wäre, redeverbot und eine entsprechende nachschulung, wie es z.b. die stvo bei unverantwortlichen kfz-lenkern vorsieht; man könnte aber auch parallelen zum wiederbetätigungsverbot ziehen.....
mit solch einer geisteshaltung ist kein seelsorger- sondern eine gefahr für die gesellschaft...
solche worte von einer -für viele flachbirnen noch immer seienden- autorität müssen entschieden bekämpft werden...
der gehört aus dem verkehr gezogen...
das darf man doch als steuerzahler verlangen...
wir leben in einem land in dem hier geborene unschuldige kinder in diktaturen abgeschoben werden- und solche hassprediger werden als "verdienstvolle seelsorger bezeichnet" ????
PFUI TEUFEL ! im wahrsten sinne des wortes...
wäre er nicht wiederauferstanden würd er sich im grab umdrehen !
eine dame hält bereits fest (wenn auch unabsichtlich) wie gefährlich dieser hassprediger ist, wenn sie darauf verweist, dass er die gemeinde aufklärt...
sie hält die ansichten aus den mittelalter wortwörtlich für "visionär", als sei der radikale hetzer allen andern 20 jahre voraus...
solange solche kleingeiste in österreich leben, solange werden wir auch rechtsextremismus und radikale hetzer haben...
der pfarrer ist hier also nur ein symptom, nicht das problem.
Dieser nette Christ im pfarrerlichen Kirchenamt verweist darauf, dass für viele seiner schwulen Pfarrerkollegen (die ihre Sexualität ausleben) eigentlich die Hinrichtung angedacht wäre?
...oder ist für diesen Katholiban das Ausleben an sich ja zulässig -
jedoch die Bekenntnis dazu mit dem Tode zu bestrafen?
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