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Graz - Ein südsteirischer Pfarrer sorgt mit Aussagen gegen Homosexualität für Aufregung. In einer Beilage zum Pfarrblatt bezeichnete der Pfarrer von St. Veit am Vogau sie sinngemäß als unnatürlich und krank. Die Diözese Graz-Seckau distanzierte sich am Sonntag von diesen Ansichten, Konsequenzen dürfte es aber keine geben.
Pfarrer Karl Tropper hatte in der Vergangenheit schon mit seinen Ansichten zum Islam polarisiert. Nun bezog er sich in einer Druckschrift an die Gemeindemitglieder auf angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität, die von Krankheit und Unnatürlichkeit sprechen. Laut "Kleine Zeitung" ist von einer Triebverirrung und heilbaren Krankheit die Rede. Zudem hätten Homosexuelle mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, und der "Alte Bund" schreibe für diese "Verirrung" gar die Todesstrafe vor.
In der Messe am Sonntag bekräftigte Tropper laut ORF Steiermark seinen Standpunkt und sagte, die Wahrheit sei offenbar Diskriminierung. Die Diözese geht auf Distanz: Wie der Sprecher von Bischof Egon Kapellari, Georg Plank, sagte, habe man in den Themen Islam und Homosexualität immer wieder Probleme mit dem an sich verdienstvollen Seelsorger und werde auch jetzt mit ihm reden: "Er befindet sich nicht auf der Linie der Weltkirche und der Diözese." Johannes Ulz vom Pastoralamt stellte klar: "Die Würde einer Person ist unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung." (APA, 15.4.2012)
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Es ist sehr populär, dieses angeblich Wort Jesu auf die Kinderschänder zu beziehen. Doch handelt es sich in Mt 18:1-7 und Lk 17:1-2 um Gleichnisrede: Wer ein Großer im Himmelreich sein will, muß der Lehre Jesu gegenüber vertrauenvoll wie ein Kind sein. Das bezieht sich auf die durch Missionieren Neubekehrten. Diese "Kleinen" soll man liebevoll aufnehmen, und ihnen ja keine Falle stellen, d.h. sie nicht in die Irre führen (skandalon, skandalizein).
Ich erinnere mich an den Auftritt Pater Leppichs SJ in den 50ern in Wien X, wo er gegen die Unzucht hetzte, eine Hure dazu brachte, dem Kunden den Schandlohn zurückzugeben, und auch den Mühlstein
im Munde führte, angeblich nicht wissend, daß unter solchem Verdacht ein kath. Kaplan gerade verhaftet worden war. Nun unter Hinweis auf Leppich schwer
unter Druck gesetzt, erhängte sich dieser in seiner Zelle. Was das erzbischöfliche Ordinariat ermutigte,
diesen hysterischen Aufwiegler, der zuletzt auch die
Gemeinde Wien politisch angriff, abreisen zu lassen.
Das Bringen von Verwirrung in den Jesus-Glauben von Neubekehrten (den "Kleinen") wird wohl einem Verrat an Jesus gleichgesetzt. Deshalb wäre ein Mühlstein für
die Täter, und ihr Verschwinden "nützlicher"; so wie es für Judas, der (fälschlicherweise) als "der" Verräter von Jesus gilt, "besser gewesen wäre, wenn er nicht geboren worden wäre" (Mk 14,21). Hinrichtungen wurden keine angeordnet: in den Gemeinden gab es die Strafe der "Übergabe an den Satan", d.h. des Ausschlusses.
Spaß beiseite: Der hebräische Text verwendet an dieser Bibelstelle das Wort "zakar". Es bedeutet Lebewesen männlichen Geschlechtes: Menschen und Tiere jeglichen Alters, sogar Neugeborene. Aus dem Kontext (Beischlaf wie mit einer "Ischa" = Frau) wird ersichtlich, daß geschlechtsreife Exemplare gemeint sind. Kein Grund also, das Begriffsfeld auf Knaben = männliche Kinder einzuengen!
bei dem irgendein moses oder abraham oder wasweisich, einem wütenden mob seine midnerjährige jungfräulichhe tochter "anbietet" wenn diese dafür den namen gottes nciht in den dreck ziehen...
also pädophilie ist für den "alten bund" absolut kein problem!!!
Darin wird vom Besuch zweier Männer (angeblich Engel)
bei Lot in Sodom berichtet. Männliche Einwohner "vom
Knaben bis zum Alten", wollten Sex mit ihnen haben, und bestürmten Lot, sie zu ihnen hinaus zu schicken. Unter Berufung auf die Regeln der Gastfreundschaft weigerte sich Lot jedoch, und bot als Ersatz seine beiden jungfräulichen Töchter an. Doch da gingen die Männer auch auf Lot los, und wollten, nachdem sich dieser ins Haus geflüchtet hatte, die Türe aufbrechen, wurden aber von den Engeln mit Blindheit geschlagen.
Wahrscheinlich kennen Sie das weitere Schicksal des
frommen Lot, dessen Familie und von Sodom, das Gott vernichtete. Oder?
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