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Chicago - Eine Tornado-Serie mit mehr als hundert Wirbelstürmen hat im Zentrum der USA nach neuen Angaben mindestens sechs Menschen getötet und eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. US-Medienberichten zufolge erlag am Montag ein Mensch in der Stadt Woodward im Bundesstaat Oklahoma seinen schweren Verletzungen. Am Wochenende hatten die Behörden bereits von fünf Toten berichtet, darunter waren auch zwei Kinder. Mehr als 30 Menschen wurden durch die unzähligen Tornados verletzt.
Die Tornados hatten Woodward kurz nach Mitternacht getroffen, als die meisten Menschen schliefen. Eine Sirene, die die Einwohner hätte warnen können, sei ausgefallen, zitierte der Sender CNN den Bürgermeister des Ortes, Roscoe Hill. 37 Menschen seien verletzt worden, mehrere von ihnen schwer. Der westliche Teil des kleinen Ortes wurde völlig zerstört.
Tornados wüteten am Samstag auch in Iowa, Kansas und Nebraska. Zumeist suchten sie den Medien zufolge aber spärlich bewohnte Gebiete bei Tageslicht heim. Die Menschen hätten die Chance gehabt, Schutz zu suchen. So sei etwa Thurman in Iowa mit seinen 300 Bewohnern rechtzeitig evakuiert worden, bevor ein Tornado bis zu 90 Prozent des Ortes dem Erdboden gleichgemacht habe.
Knapp hundert Tornados in Kansas
Der Gouverneur von Kansas, Sam Brownback, rief in seinem Staat den Notstand aus. Brownback sagte, allein in seinem Staat habe es Berichte über 97 Tornados gegeben. Es sei viel zerstört worden, aber anscheinend niemand ums Leben gekommen - auch dank rechtzeitiger und präziser Frühwarnungen des Nationalen Wetterdienstes.
Dem CNN-Bericht zufolge trafen beim Wetterdienst bis Sonntagmorgen insgesamt 120 Tornado-Meldungen ein. Zugleich wurde vor möglichen neuen Stürmen am Sonntag gewarnt, allerdings in geringeren Ausmaßen. (APA, 15.4.2012)
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nur gut, daß es den Klimawandel ja, lt. einiger Wissender hier, nicht gibt... ach so ja... sie bestreiten ja nur den menschlichen Einfluss darauf...
...das seit Jahrmillionen gebundene CO2, das jetzt wieder in der Luft ist, hat garantiert nichts damit zu tun, daß das Klima generell so warm wird wie es damals war (bevor vom Menschen tatsächlich unabhängige Meteoriteneinschläge oder mega Vulkanausbrüche eine Eiszeit ausgelöst haben)
...aber im Ernst...
Die Tornados sind wohl wegen der eigentlich günstigeren Thermik in der Nacht normalerweise nicht da.
Wieso kann eine ausgefallene Sirene so ein Problem darstellen? Zu wenig Vorwarnzeit um mit hupenden Autos durch die Ortschaft zu fahren?
die Bewohner der umliegenden Orte hätten allen Schutz geboten, wenn ... ja wenn die Behörden rechtzeitig etwas gesagt hätten und Zeit dafür hat es gegeben
- berichtet ein Kontakt der 16 meilen von dort wohnt -
fast alle haben ein wetterradio - darüber kann sowas leicht durchgegeben werden
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