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Graz - Ein Weststeirer ist am Samstagvormittag bei einem Arbeitsunfall auf einer privaten Baustelle getötet worden. Der 44-Jährige war gemeinsam mit einem Helfer damit beschäftigt gewesen, ein Wirtschaftsgebäude abzutragen. Dabei stürzte eine Mauerbank aus vier Metern Höhe auf den darunter arbeitenden Mann.
Der 44-Jährige wollte am Ortsrand von Deutschlandsberg mit einem 28-jährigen Helfer für einen Bekannten ein Nebengebäude aus Holz demontieren. Als die beiden am Samstag gegen 10.45 Uhr eine Wand mit Holzstehern und einer zehn Meter langen Mauerbank - die Querverbindung, auf der das Dach aufsitzt - abbauen wollten, passierte das Unglück: Die von einem Minibagger gestützte Holzkonstruktion geriet ins Rutschen und die Mauerbank stürzte aus vier Metern Höhe auf den 44-Jährigen.
Dabei wurde der Mann am Kopf und an der Brust getroffen. Der Helfer, der leicht verletzt worden war, verständigte sofort die Einsatzkräfte. Reanimationsversuche durch den Notarzt und durch Helfer des Roten Kreuzes blieben erfolglos. Laut Polizei erlag der Weststeirer noch an der Unfallstelle den Folgen eines Schädelhirn- und Thoraxtraumas. (APA, 14.4.2012)
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Wär doch echt eine lebenswerte Welt, wo jeder auf sich allein gestellt, für die Zusammenarbeit mit Freunden Genehmigung mit Amt und Siegel braucht.
Nur weil Stadtleut sich nicht vorstellen können, dass man auch Häuser in Zusammenarbeit errichtet/abreisst, heißt das noch lange nicht Pfusch.
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