Mit innovativem Nuklearantrieb schneller zu anderen Planeten

Ansichtssache | 16. April 2012, 12:38
«Bild 21 von 21
foto: apa/epa/alessandro della bella

Zoowelt II

Im Zoo Zürich hat am vergangenen Freitag ein kleines Orang-Utan-Baby das Licht der Welt erblickt. Das Junge mit dem Namen Malou sorgte an seinem ersten Lebenstag für Aufregung. Das Kleine lag nämlich nicht bei seiner Mutter Cahaya, sondern seiner Großmutter Timor im Arm. Ob Timor das Junge ihrer Tochter weggenommen hat oder sich diese nicht um ihren Sohn kümmerte, blieb zunächst unklar. Der Tierarzt narkotisierte darauf Mutter und Großmutter und Malou wurde seiner leiblichen Mutter auf die Brust gelegt. Nach dem Aufwachen wollte Cahaya aber zuerst nichts von ihrem Sohn wissen. Sein Rufen blieb aber nicht erfolglos: Das Bild zeigt Cahaya und Malou wieder vereint. Die zehn Jahre alte Mutter hatte ihren Sohn im Laufe des Nachmittags schließlich zu sich geholt. Seit Sonntag sind die Tierpfleger sicher, dass das Junge auch wirklich trinkt.

(red, derStandard.at, 15.4.2012)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 31
1 2
LENR in Russland?

Zutrauen könnte man es den Russen dass Sie als erster den LENR-Stirling-Generator in den Weltraum schießen.

http://www.e-catworld.com/

LENR4you

ist das ihr ernst?

Die NASA arbeitet dran siehe George Miley Report: "A Game-Changing Power Source Based on Low Energy Nuclear Reactions (LENRs) Xiaoling Yang and George H. Miley, University of Illinois, Urbana, IL 61801"

http://www.lpi.usra.edu/meetings/... f/3051.pdf

Gruß LENR4you

und wie bremst man die wieder ab?

In dem man das Schiff dreht, und dann mit einer Gegenbeschleunigung bis zum Ziel abbremst.

durch abprall beim aufprall

hört sich gut an, a bissal a uran gibts ja noch auf diesem planteten und vielleicht kann man die alten brennstäbe ja auch irgendwie für sowas recyclen!

Schwertwalforscher?

Schwertwale haben nicht nur Zähne sondern auch eine sehr robuste Schnauze. Es wurde schon oft beobachtet dass Orcas Haie töten nachdem sie ihr Opfer mit einer gezieltem Kollisionsmanöver K.O. gerammt haben.

Wahrscheinlich ist dass der verendete Wal von Artgenossen getötet wurde. Ich finde es sehr verstörend dass man nicht diese naheliegende Erklärung erwähnt sondern stattdessen ratlos über Unterwasserexplosionen orakelt.

Was sind das für "Experten" schon wieder?

Du kannst also aus einem einzelnen Absatz unter einem Bild in einer Tageszeitung nachvollziehen, welche Verletzungen das Tier konkret aufweist und welche Überlegeungen die Meeresbiologen bereits angestellt haben, und hast zudem gleich eine viel bessere Erklärung parat? Wow, meinen Respekt!

Nur ja nicht selbst das Hirn bemühen.

Das esine hat mit dem anderen nichts zu tun. Was du da machst, ist auf Basis mangelhafter Information Leute als ahnungslos hinzustellen, die aber eine fundierte ausbildung auf diesem Gebiet genossen haben.

Es könnte ja durchaus sein, dass aufgrund der Art der Verletzungen ein Angriff eines anderen Wals bereits ausgeschlossen wurde. Das Hirn selbst bemühen bedeutet nun mal nicht, alles was man sich selbst aus Halbwissen und mangelhaften informationen zusammenstrickt, als der Meinung von Experten überlegen hinzustellen.

Cäsium-Ionentriebwerke.

Wurden das erste Mal in den 60er Jahren beschrieben.

"Nuklear-Triebwerk entwickelt werden, der bei normaler Kapazität 100 bis 150 Kilowatt an Leistung liefert"

Triebwerke liefern normalerweise Schub, nicht Leistung. Die 150kw erscheinen mir für einen Kernreaktor sehr, sehr wenig. Mich würde sogar wundern, wenn es möglich wäre einen Reaktor mit derart geringer Leistung zu bauen. Vermutlich sollte es eher eine Radionuklidbatterie werden.

natürlich liefert ein triebwerk leistung..sonst könnte es ja nichts beschleunigen bzw. keine gschwindigkeit gegen eine kraft halten.
leistung ist ja nichts anderes als energie pro zeit.
vereinfacht sind im falle einer rakete die summe der kräfte gleich dem schub und das ergibt:
leistung=kraft(schub)xgeschwindigkeit
bezüglich der größenordung der leistung kenne ich mich nicht genug aus um zu sagen ob die angabe realistisch ist oder ein fehler im artikel..

Roskosmos

das will auf einem t-shirt samt gestarteter rakte im hintergrund, die unweit des bodens wie silvesterfeuerwerk explodiert.
fairerweise müsste man nat. auch ein "nosir"-t-shirt im nasa-look auflegen mit der challanger drauf...

"....der bei normaler Kapazität 100 bis 150 Kilowatt an Energie liefert"

Da tuts euch ein bissl schwer mit den Begriffen Energie, Leistung, ...., oder?

abgesehen davon

mit 150 kw oder 200ps kommt man vielleicht schneller zum gti-treffen am wörthersee aber zum mars?

du hast was vergessen...

im Weltraum hast du (fast) keine Reibung die den fliegenden Körper abbremst. Daher kann man die "irdische" Geschwindigkeit nicht mit der "kosmische" vergleichen!

die kommen zu uns..

mit gti zum mars.

nur ein gti kann nicht über 3 Jahre die gesammte zeit eine leistung von 150kW liefern ohne einmal bei einer tankstelle vorbei zu schauen.

stellen sie sich vor ihr gti läut für 3 jahre immer auf 100%, braucht kein getriebe und verliert keine energie durch luftwiederstand ;)
da würde ich mir eher sorgen ums abbremsen machen :D

sicher

aber gibt es nicht sowas wie eine grenzgeschwindigkeit bzw. würde es sinn machen drei jahre lang zu beschleunigen, wenn man anschließend enorm viel leistung aufwenden müsste um wieder abzubremsen?

Die Grenze ist die Lichgeschwindigkeit, bzw. kurz davor.

...beschleunigst und dann 50% der Zeit bremst

Also vollgas-bremsen :-) Nicht die Spritsparendste Variante, aber du bist am schnellsten dort. Auf der Erde könntest du die Bremsenergie mit einem Elektro- oder Hybridfahrzeug rückgewinnen. Im Weltall brauchst du zum Bremsen genauso viel Energie wie zum Beschleunigen :-(

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 31
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.