Obamas Leibwächter in Sex-Skandal verwickelt

14. April 2012, 14:51

Mehrere Sicherheitsleute vor Amerika-Gipfels in Kolumbien in die USA zurückgeschickt

Cartagena - Wegen eines mutmaßlichen Sex-Skandals sind mehrere Leibwächter von US-Präsident Barack Obama vom Amerika-Gipfel in Cartagena abgezogen worden. Es habe "Vorwürfe eines Fehlverhaltens" gegen die Mitarbeiter im Vorfeld der Reise Obamas zu dem Gipfel in der kolumbianischen Küstenstadt gegeben, erklärte Edwin Donovan vom Secret Service am Freitag (Ortszeit). Die Mitarbeiter seien von ihrer Aufgabe entbunden worden, in die USA zurückgekehrt und durch andere Beamte ersetzt worden. Auf Obamas Sicherheit habe dies keinerlei Einfluss. Der Secret Service ist vor allem dafür verantwortlich.

Vorwürfe

Donovan äußerte sich nicht zu den Vorwürfen, der "Washington Post" zufolge soll aber mindestens einer der Leibwächter in Cartagena Umgang mit Prostituierten gehabt haben. Die Zeitung berief sich auf Jon Adler von der Vereinigung der US-Bundespolizisten. Donovan vom Secret Service erklärte lediglich, die Behörde nehme die Vorwürfe des "Fehlverhaltens" sehr ernst. Der Fall sei der zuständigen Abteilung im Justizministerium weitergeleitet worden.

Die "Washington Post" verwies darauf, dass es zuletzt mehrfach Vorfälle mit Obamas Sicherheitsbeamten gab: So sei ein Agent nach einem Vorfall vor dem APEC-Gipfel im November auf Hawaii wegen Totschlags angeklagt worden; ein weiterer Beamter sei bei einem Einsatz zur Vorbereitung eines Besuchs von Obama im US-Bundesstaat Iowa im August der Trunkenheit am Steuer beschuldigt worden. (APA, 14.4.2012)

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Bla

Ist das nicht völlig wurscht, von wem der angestellt ist? Das ist ja so, als ob die ÖBB schuld ist, wenn ein ÖBBler mordet.

"Umgang mit Prostituierten" ist doch völlig...naja, normaler alltäglicher Teil unserer Welt, sonst gäbs ned so viele. Skandalös ist das gar nicht. Skandalös ist eher, wie Prostitution für die Mädels in den meisten Teilen der Welt inkluive unserem abläuft, wozu sie in welchem Alter gezwungen werden und so.
Nicht, dass auch die Leibwächter eines Präsidenten das nutzen.

Make love, not war.

Wenn nicht nur die Politikerleibwächter, sondern auch die Politiker und Religionsverrückten selbst etwas mehr f***** würden, von mir aus bezahlt, aber immer EINVERNEHMLICH (yes, I'm looking at you, DSK...), wäre die Welt vielleicht ein weniger gewalttätiger Ort.

ein weiterer Beamter sei bei einem Einsatz zur Vorbereitung eines Besuchs von Obama im US-Bundesstaat Iowa im August der Trunkenheit am Steuer beschuldigt worden.

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Ich habe mir sagen lassen, einer von denen hätte sogar geraucht!

um gottes wün! marantjosef! fixsakra nomoi.

Meinasö,

dass' s sowos gibt...

wahnsinns nachricht!

die muss man gelesen haben!

ein gefundenes fressen

fuer die mitbewerber von obama,
und für die us-presse, mag ja sein.

aber hierzulande ?

saure gurten haben immer saison.

ich bin mir sicher, dass romney und rove uns demnächst genauestens erklären werden, warum der präsident daran schuld ist und wie gefährlich das für uns alle ist.

Das schreit mindestens nach der Todesstrafe.

Sex echt?

Das ist ja fast so schlimm wie der Nipplegate.
Denkt denn niemand an die Kinder?

da hilft eigentlich nur noch Seppuku. oder Sushi.

Suizid mit rohem Fisch? ;o)

Fugu to be precise. ;-)

Was für ein unglaublicher Skandal!

Dass die Amerikaner das so sehen, überrascht micht nicht, aber warum läuft das in einer österreichischen Zeitung auch unter dem Titel "Skandal".

Wenn jemand zu einer Prostituierten geht, ist das von mir aus unmoralisch, peinlich und ev. gegenüber einem Partner unverantwortlich; aber ein "Skandal", der auf der anderen Seite der Welt noch Schlagzeilen macht, ist es wohl nicht.

Dass die Amerikaner das so sehen, überrascht micht nicht, aber warum läuft das in einer österreichischen Zeitung auch unter dem Titel "Skandal".

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Wäre der STANDARD wirklich noch die Qualitätszeitung, die er zu sein vorgibt, hätte er aus dieser Meldung einen Kommentar über die gesellschaftlichen und politischen Werte iun den USA verfasst.

Aber so blieb diese Aufgabe wieder einmal dem Forum...

Die Porno-Industrie in den USA scheffelt Milliarden, aber wehe du gehst zu einer Prostituierten oder zeigst als Frau den blanken Busen am Strand.....

...ich geb 'ne Runde Hirn aus für die Amis, die habens dringend nötig...

es ist doch klar

dass der Präsident wegen dieses Skandals die Wahlen verlieren wird, und nicht, weil er immer noch K, rieg im Nahen Osten führt, wo täglich Menschen sterben, oder weil er das völkerrechtlich zu unrecht bestehende Gefangenenlager in Gu anta,namo nicht aufgelöst hat und die 9/11 Untersuchung, die die Scientific Community verlangt, nicht veranlaßt.

Was ist das für ein Präsident?

Kennedy und Clinton haben sich noch persönlich um diese Dinge gekümmert, Obama schickt seine Angestellten...

Kennedy und Clinton haben sich noch persönlich um diese Dinge gekümmert, Obama schickt seine Angestellten...

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delegieren, delegieren!

Das ist der Weg zum Erfolg.

Man kann sich nicht um alles selber kümmern. Ein bisschen sollte man sich schon auch auf's Personal verlassen können ;-)

Ach so, nur der übliche Ablauf einer geschäftlichen Auslandsreise und kein Gangbang mit Michelle.

Fronseite Standard, seit 10 Stunden

"eine Person ist in einen Sexskandal verwickelt"

Mayers Eurorkritik: Buntes Bild irgendwo
Leidige Grass Diskussion: bis zum letzten ausgelutscht
Dauerthema Syrien ohne bestätigte Fakten: Verkauft sich, wird fortgeführt

Und dies in jenem Medium, dem man in Österreich (mit der Presse) die größte Bandbreite unter den "Gebildeten" zugesteht.

Könnte mit der Erfüllung des vorgeschriebenen Kulturinhalts des ORF/Ö3/etc. konkurrieren.

Hätte der ein paar Fußgänger umgenietet, weil er sich bedroht gefühlt hatte, wäre ihm auch noch ein Orden umgehängt worden. Aber Sex? Da muß er schon froh sein wenn er nicht auf dem Stuhl schmort, im Land der Freien.

Sex kann er schon haben, aber nicht mit unmoralischen Frauen ;-)

Wird schon an der Verfilmung der Geschichte gearbeitet?

Warum das Ganze überhaupt eine Geschichte wert ist, sieht man an der Überschrift.

Das sind ja keine persönlichen Mitarbeiter von Obama, sondern Mitarbeiter einer Behörde die zum Präsidentenschutz abgestellt wurden. In den USA aber vielleicht ein Aufhänger um auch ein wenig Schmutz auf den Präsidenten zu werfen.

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