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Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat einen Ideenwettbewerb für die weitere Erkundung des Planeten Mars ausgeschrieben. Wissenschafter und Ingenieure sollten Projekte vorlegen, wie der Rote Planet ab 2018 näher erforscht werden könnte, erklärte die NASA am Freitag. Derzeit ist der Roboter "Curiosity" ("Neugier") auf dem Weg zum Mars. Er startete im November und soll Anfang August landen. Ansonsten hat die NASA jedoch mit Budget-Kürzungen zu kämpfen. Dennoch verfolgt sie das von Präsident Barack Obama genannte Ziel, in den 2030er Jahren eine bemannte Mission zum Mars zu entsenden.
Gemeinsame Projekte
Wissenschafter können ihre Vorschläge per Internet an die NASA schicken. Die besten Projekte sollen im Juni in Houston im US-Bundesstaat Texas vorgestellt werden. Aus einem gemeinsamen Projekt mit der Europäischen Raumfahrtagentur ESA war die NASA vor einigen Wochen ausgestiegen. Die Mission ExoMars sieht vor, in den Jahren 2016 und 2018 jeweils eine Sonde zum Mars zu schicken, um Gesteinsproben zur Erde zu holen. Das Budget für die Marserkundung für das Jahr 2013 wurde jedoch um fast 40 Prozent gekürzt. (APA, 14.4.2012)
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„Korporation Spekulation“ und Waffenlobby unter Kontrolle kriegen, um wieder Geld für Raumfahrt zu bewerkstelligen, Waffen Industrie für Raumfahrtzwecke umschulen. Ist wahrhaftig für die Modelldemokratie eine Herausforderung.
Nachdem Portugiesen Spanier und bevor Chinesen es geschafft haben über Ozeane neue Länder zu ergründen, werden wir erst eine neue Entdeckung Ära betreten wen die Welt reif genug wird nicht mehr auf irrsinnige Intrigen hereinzufallen die uns zwingen kriege zu finanzieren die am ende durch soziale Zermürbung, Neofeudalen Zwecke dienen.
Manche große Filmproduktionen werden auf diesem Weg finanziert.
Ist vom Volumen her eine andere Liga, wird aber sicherlich eines der größten mediale Ereignis aller Zeiten.
Wenn man eine Gesellschaft gründet, die die Abwicklung und die Rechteverwertung verwaltet, dann hat das Projekt eher Chancen auf Realisierung, als wenn man es Politikern zur Wahlkampfgestaltung überlässt.
Alle paar Jahre ein paar Wochen darüber reden wird nicht ausreichen.
Jeder kann sich daran finanziell beteiligen - egal zu was er fähig ist - angefangen vom einfachen Arbeiter bis hin zu Großkonzernen. Privat sollte es bleiben. Die Politik muss leider draußen bleiben.
Im Moment in Fort Knox:
147 Millionen Feinunzen (ca. 4580 t) Gold.
Aktueller Wert ca. 280 Milliarden US-Dollar
(ca. 193 Milliarden Euro)
Allerdings befindet sich das meiste US-Gold in der Federal Reserve in New York. Übrigens sind dort auch (fast) die kompletten Goldreserven von Östereich und Deutschland! Von anderen Ländern zu schweigen...
Allerdings sind die Angaben von Fakten den üblichen Dodeln, Hauptschulabgängern und Links- und Rechts-Faschisten eh wurscht. Naja, vielleicht hat der eine oder andere intelligente Leser nach Ihrem Posting nicht das Lesen eingestellt. Für diese Leute habe ich das geschrieben...
Obama ist schon ein lustiger Kerl. Zuerst stoppt er das Constellation Programm, das ja schon als Vorstufe zu bemannten Marsflügen gedacht war, und dann will er wieder ab 2030 zum Mars fliegen... In 20 Jahren wird das Budget auch nicht besser aussehen als heute. Oder werden sämtliche Rüstungsausgaben dann in die Forschung investiert?
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