Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate






Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Ex-Skirennläufer Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman weiter
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
Das Ergebnis (EGT) der ORF-Mutter lag im ersten Quartal bei minus 10,4 Millionen Euro und damit um 3,4 Millionen besser als geplant
ORF-Generaldirektor gegen festgelegte Quote für bestimmte Programmbereiche
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Donnerstag berät der Stiftungsrat die künftige Unternehmensstrategie des ORF
Steigende Arbeitslosigkeit für das zweite Halbjahr erwartet - Angespannt aufgrund ORF-Gebührenrefundierung
Neues Telekommunikationsgesetz kommt - ORF-Techniktochter will der Media Broadcast Konkurrenz machen
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
Im Vergleich deutlich mehr Zuschauer bei Salzburg-Wahl - Durchschnittlich 421.000 Zuschauer
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
ORF-Chef Wrabetz will "brachliegendes Familiensilber" verkaufen - 20 bis 30 Prozent des Einsparungsziels durch Einmalerlöse - Deutliche Quotenrückgänge will er "genau analysieren"
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Landesstudios sollen in Tochtergesellschaften umgewandelt werden
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
Auch künftig am Wochenende zu sehen - 25-jähriges Jubiläum mit Tag der Landesstudios am kommenden Samstag
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
Bundeskommunikationssenat folgt der Behörde: ORF habe kein angemessenes Verhältnis von Information, Kultur, Unterhaltung und Sport eingehalten. Wrabetz zieht vors Höchstgericht
Musikantenstadl, Fußball, Hansi Hinterseer, Fußball, Florian Silbereisen, Fußball, Rosamunde Pilcher, Fußball ...
Samstag Hauptabendprogramm: Fußball der letztklassigen Art da und ein Schmachtfetzen dort.
Fazit: ORF (und damit GIS-Gebühren) abmelden und auf Sat umsteigen. Spart Geld und liefert auch kulturell das bessere Programm.
Meines Wissens besteht Sport nicht ausschließlich aus Formel 1, fussball und skifahren ...
Wenn sie sich nicht so auf den ORF verlassen würden sie morgen dass es noch eine Unmenge von anderen durchaus medial nutzbarer Sportarten gibt
die Ausrichtung von ORF1 als "Unterhaltungssender" nicht von Erfolg gekrönt ist.
TV-Marktanteile 2011:
ORF1 13,8%!!!
ORF2 22,6%.
Es fehlt noch eine fünfte Sparte, nämlich MIST!
Bei einigen Sendungen, die in Endlosschleifen wiederholt werden, hätte das Testbild wahrscheinlich sogar noch eine höhere Quote.
Wie es ausschaut lebt der ORF, wie auch ÖVP und SPÖ, nur noch von der 50+ Zielgruppe.
der ARD/ZDF-Sender für Sept-Dez.2011 zusammen kommt man bei 40,6 % Marktanteil in D heraus.Nun noch die Spartenkanäle wie einsfestival oder zdf.info dann ist man bei um die 41%.Diese Zahlen erreicht der ORF nicht (mehr).
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.