Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Ein 32-jähriger Brite hat vor Gericht gestanden, seiner Freundin die Augen ausgestochen zu haben. Der Mann gab zu, der damals 31-Jährigen vor einem Jahr "mit Absicht schweren körperlichen Schaden" zugefügt zu haben. Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge schlug er die Frau zuerst, fesselte und strangulierte sie, bevor er ihr Kiefer und Nase brach. Als seine Freundin bewusstlos war, stach er ihr die Augen aus und ließ sie zwölf Stunden lang nicht aus der Wohnung.
"Er hat mir alles genommen und mich eines der kostbarsten Dinge beraubt, die ich hatte: mein Augenlicht", hieß es am Freitag in einem Statement des Opfers. Ein Urteil des Gerichts in Truro (Cornwall) wird für Mai erwartet. (APA, 13.4.2012)
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Fernsehbühne im Freien evakuiert - Niemand verletzt - Schütze festgenommen
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
Gewinnerschein wurde in Florida gekauft
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
Die EU-Kommission fordert, härter gegen Geldfälscher vorgehen und europaweit Mindeststrafen einzuführen
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
26.000 Menschen gelten als vermisst - Viele von Drogenkartellen verschleppt
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Epizentrum vor der Küste Fukushimas - Keine Tsunami-Warnung
Innerhalb von zwei Wochen
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Hilfszusage an Verletzte und Angehörige der beiden Todesopfer
Eine Million Menschen brachte sich vor dem Zyklon in Sicherheit
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
Mitarbeiter entdeckten Leichen nach fünf Jahren
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Kritiker sprechen von Rassismus
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
Die Vereinbarung von H&M, Zara, Tchibo, C&A und anderen soll Katastrophen wie jene in Bangladesch verhindern
Containerschiff rammte Kontrollturm im Hafen: Zwei Personen noch vermisst
Schwere Verletzungen an Fuß, Hand und Gesicht
Im US-Bundesstaat Virginia stellten Mitglieder des Marine Corps und mehrerer Militärdienstleister am Donnerstag den Ernstfall nach
die im Gefängnis das Sagen hat, sei es als Insasse, sei es als Wärter. Das einzig Tröstliche an dieser Sache ist, dass die Justiz in England nicht ganz so auf Kuschelkurs gebürstet ist wie bei uns. Ich denke, sie werden es ihm einigermaßen schwer machen und ich hoffe, er fasst eine sehr lange Haftzeit aus.
"Das einzig Tröstliche an dieser Sache ist, dass die Justiz in England nicht ganz so auf Kuschelkurs gebürstet ist wie bei uns."
Kommt in England rein auf die Schicht des Angeklagten an. Der scheint allerdings Unterschicht zu sein, hat also Pech gehabt.
da gibt`s einige kleine unterschiede zw. mensch & tier die die taten des einen im vergleich zu den anderen (unter umständen ähnlich "brutal" erscheinend) durchaus differenzierter betrachten lassen - oder was meinen sie?
ist ihnen das bewußt?
andererseits könnten sie ja eine initiative "schluß mit dem katzenwahnsinn" starten und dafür sorgen, das die viecher auch haftstrafen bekommen.
Bei lebendigem Leib gefressen werden ist sicher auch nicht besonders schön. /:
Falken, die zB größere Vögel wie Tauben erbeuten fressen diese auch wenn diese noch am Leben sind.
Wers schonmal gesehen hat glaubt erst, die Taube ist schon tot, aber wenn der Falke fertig mit den Federn ist, bleit die Taube natürlich auch nicht mehr ruhig, wenn sie angefressen wird.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.