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Washington - Nach dem nordkoreanischen Raketenstart haben die USA ihre geplante Lebensmittelhilfe für das abgeschottete Land abgesagt. Sollte die Regierung in Pjöngjang weitere "provokative Handlungen" unternehmen, werde man zusätzliche Maßnahmen in Erwägung ziehen, sagte ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates am Freitag an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One. Zuvor war der international scharf kritisierte Raketentest gescheitert. Er verletzte die Bestimmungen eines Hilfsabkommens mit den USA und Beschlüsse der Vereinten Nationen. Nach nordkoreanischen Angaben sollte die Rakete einen Wettersatelliten ins All bringen. Nachbarstaaten und die USA vermuteten jedoch einen militärischen Test für eine Rakete, die mit Atomsprengköpfen bestückt auch Alaska erreichen könnte. (APA/Reuters, 13.4.2012)
Rakete landete im Japanischen Meer - Bereits fünfter Test in drei Tagen
16 Fischer wurden am 5. Mai ins Nachbarland verschleppt
Atom- und Raketenprogramm verzögert - Ausdehnung der Strafmaßnahmen vorgeschlagen
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15 Jahre Zwangsarbeit für "staatsfeindliche Verbrechen" - Kenneth Bae soll bettelnde Kinder gefilmt haben
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Geldtransporter liefern ausstehende Löhne an Nordkorea
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44-Jähriger seit einem halben Jahr in Haft
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Delegation aus Südkorea, die Lebensmittel in die Sonderwirtschaftszone bringen wollte, wurde die Einreise versagt
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Vor einem Monat hat Kim Jong-un seine Artilleristen angewiesen, ihre Kanonen auf die Insel Baengnyeong auszurichten. Deren Bewohner leben zwischen Bunkern und Notfallplänen in Angst, auch 2010 ließ der Norden eine Insel beschießen.
Pjöngjang: Seoul müsse erst konfrontative Haltung aufgeben - Gemeinsame Sonderwirtschaftszone liegt derzeit brach - Japan und USA fordern Nordkorea zu Gesprächen auf
Japan bringt Raketenabwehr in Stellung - Nordkorea droht erneut mit Atomkrieg - Arbeit in Sonderwirtschaftszone ruht
US-Außenminister John Kerry in Peking
Nordkorea zieht Arbeiter aus Sonderwirtschaftszone ab - Verwirrung um neuen Atomtest Nordkoreas - Südkoreas Vereinigungsminister berichtet von verstärkten Aktivitäten, Verteidigungsminsterium dementiert
Also wer glaubt, dass das ein Wettersatellit war, hat auch den Sowjets damals geglaubt, als die Tschernobyl runterspielen wollten. Das war ein Raketentest um eine Interkontinentalrakete zu testen. N-Korea will die Bombe unbedingt, einderseits als Drohung, andererseits um sie zu verkaufen...Interessenten gibts ja genug.
Als ob die Menschen dort nicht ohnerhin genug zu leiden hätten unter dem System, so wird doch das menschliche Desaster im Land ohne Lebensmittelhilfe noch schlimmer, wie ich, - ohne es real zu wissen - vermute.
Leute: wir sind im m21.Jh.: haben es die Politiker immer noch nicht geschnallt? Auf eine negative Aktion folgt eine negative Reaktion, usw. Will man etwas verbessern, für die Menschen, für Menschenrechte, oder Vertrauen aufbauen oder Beziehungen zu anderen Ländern verbessern, dann muss man positive Handlungen tätigen, die, den Gesetzen folgend posiitve Effekte, Resultate und Verbesserungen bringen, ebenso positive Reaktionen der Gegenseite hervorrufen.
Scheinbar ist aber die Gier noch zu groß in unseren Köpfen verankert...
natürlich ist das humanitär gesehen nicht sinvoll, das kostet ganz sicher menschliches leben, man darf halt nicht vergessen das der diktator die nahrungsmittellieferungen für sich instrumentalisiert und den volk vorgaukelt "er" schafft die nahrung heran und errettet das volk (haben die vorgänger auch schon gemacht), politisch ist das also ein kluger zug, man nimmt ihm dieses mittel und will so vllt auf wiederstand von innen hoffen können.
ich pers. halte es für falsch, nordkorea ist ein hardcore-staat, da wächst von innen keinelerei wiederstand egal was man von außen probiert, die ersticken wiederstand im keim, deswegen bleibt für mich pers. nur der hunger übrig.
Wenn Österreichische Hilfsmittel heute an ein Land gehen, in dem morgen Raketen gestestet werden, dann brauchen Sie keinen weiteren Tag zu warten, bis irgendjemand etwas in der Qualität "Lieber Mohnnudeln statt zum Mond hudeln" dichtet.
.. und wieso NK auf Lebensmittel aus den USA angewiesen ist?
Warum springt denn China und Russland nicht ein und liefern Lebensmittel? Die sind näher dran und schließlich verhindern ausgerechnet diese beiden den Beschluss offizieller Maßnahmen, welch dem Spuk endlich ein Ende bereiten könnten.
Ein guter Rat: versuche zunächst einmal, deinen unqualifizierten und eindimensionalen Ami-Hass ein wenig zu dämpfen, damit du wenigstens noch irgend etwas erkennen kannst! Dies sollte genügen, den grenzenlosen Schwachsinn, den du hier verzapfst, wenigstens ansatzweise zu erkennen.
Vorsicht! Eine solche Erkenntnis ruft möglicherweise schwere Depressionen hervor. Nimm also gegebenenfalls psychologische Hilfe in Anspruch!
Da gehört grundsätzlich keine Hilfslieferung mehr hin. Da ist der Kim zuständig, dass sein Volk was zu fressen hat. Wenn ihm die zu Verhungern drohen => SEIN Problem. Nicht das der USA oder von sonst wem.
Da noch Hilfslieferungen hinzubringen bringt ihm nur freie Ressourcen für das grotesk aufgeblähte Militär.
sanktionen die die bevölkerung treffen, funktionieren nur, wenn sich die obrigkeit auch für die bevölkerung schert. für den generalstab und die führung ist immernoch genug essen da, und der rest ist mittlerweile zu unterernährt zum rebellieren.
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