Die Entstehung der Sonne und ihrer Geschwister

15. April 2012, 18:15

Vermutlich ist unser Mutterstern kein kosmisches Einzelkind gewesen - so könnte die Geburt ausgesehen haben

Vor etwa 4,6 Milliarden Jahren hat sich unsere Sonne aus einer kollabierenden Gaswolke aus Wasserstoff und Helium gebildet. Und vermutlich hat sie nicht allein in dieser kosmischen Wiege gelegen: Zieht man die gängige astronomische Theorie heran, dass sich Sterne in Gruppen von mehreren hundert oder tausend Stück aus solchen Wolken bilden, dann hatte die Sonne ursprünglich "Geschwister", ehe sie aus ihrer Urheimat herausgeschleudert wurde.

Während Wissenschafter versuchen, diese verlorenen Gschwister unter den Sternen unserer näheren und weiteren Umgebung zu identifizieren, hat der Astrophysiker Matthew Bate eine Computersimulation erstellt, die die thermodynamischen Prozesse zeigt, unter denen sich Sterne und Beinahe-Sterne (also Braune Zwerge) in einer solchen Wolke bilden.

--> New Scientist: Video: "How the sun and its siblings were separated at birth"

(red, derStandard.at, 15.4.2012)

Sympathiepunkte von mir für das Reinschmuggeln des tirolerischem Gschwister^^

glaub ich nicht so

das Video sagt auch nicht viel aus...

ich würde meinen, daß rein logisch eine Gaswolke sich komprimiert hat und der Klumpen in der Mitte irgendwann wegen der Erwärmung durch Druck gezündet hat.
Dadurch sind die noch nicht "eingesaugten" Teile der Wolke nach außen geschleudert worden, wo sie in Wirbeln die einzelnen Planeten geformt haben - Gas konnte weiter nach außen gedrückt werden, weshalb dieses sich bei den Materieklumpen weiter draußen gehalten hat - zB Jupiter ist ohne Gas in etwa so groß wie die Erde.

"ihre" standardtheorie über die entstehung unseres sonnensystems widerspricht der anderen in keinster weise.

sie unterschätzen die astronomischen entfernungen. es waren vielleicht einfach mehrere klumpen nebeneinander, aber halt nicht innerhalb der heutigen grenzen unseres sonnensystems.

derart nahe beieinander liegende sternpaare würden meines wissens nicht sehr lange überleben. einer wäre der sieger.

hihi.

Bin auch der Meinung, dass

man sich astronomischen Fragestellungen am besten mit dem Hausverstand nähert. Jede Berechnung macht das Ganze nur unglaubwürdig.

naja so betreibt man ja auch Quantenphysik, Finanzmathematik, Höher Statistik , räumliche Topologi usw. usf. geht alles mit dem Hausmastaverstand ;-)

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