Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Deutsche Telekom steigt ins Energiegeschäft ein. Der Telekommunikationskonzern bietet Mini-Kraftwerke für zuhause an, die Strom und Wärme erzeugen, wie ein Unternehmenssprecher am Freitag sagte. Das Angebot richtet sich an Stadtwerke, die diese Anlagen von der Telekom bei ihren Kunden einbauen und warten lassen können. Die Mini-Kraftwerke funktionieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK): Dabei produziert ein kleiner Motor Strom, die dabei entstehende Wärme wird für Warmwasser und Heizung genutzt.
Energieffizient
Mini-KWK-Anlagen gelten als besonders energieffizient. Werden sie zudem zentral gesteuert, können sie zu einem sogenannten virtuellen Kraftwerk zusammengeschaltet werden. Damit könnte die schwankende Stromlieferung aus erneuerbaren Energien ausgeglichen werden. Damit das geschehen kann, benötigen die Mini-Kraftwerke in den Hauskellern einen Internetanschluss - hier sieht die Telekom ihre Rolle. "Große Datenmassen zu behandeln, das ist genau, was die Deutsche Telekom gut machen kann", sagte ein Konzernsprecher am Freitag.
Die Telekom, die mit dem bayerischen Motorenbauer Motoren AT zusammenarbeitet, ist nicht der erste branchenfremde Konzern, der in das Energiegeschäft einsteigt. Der Autobauer Volkswagen baut zusammen mit dem Ökostrom-Anbieter Lichtblick Mini-KWK-Anlagen auf Basis von VW-Motoren in die Keller interessierter Verbraucher ein. Ende März erst hatte zudem der Energiekonzern Vattenfall angekündigt, in den kommenden Jahren tausende Mini-Kraftwerke in Privat- und Geschäftshäusern installieren zu wollen. Auch RWE hat ein entsprechendes Angebot. (APA)
Fotobearbeitungsprogramm von Adobe nun auch für neueste Windows-Version veröffentlicht
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Gewinn von Marktanteilen befördert Microsofts Betriebssystem auf Platz drei
In ihrer Enkeltochter Airwin Entertainment hat die börsennotierte Telekom Austria (TA) ein Geschäft mit Rennmäusen aufgezogen
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Konzern setzt in unrentablen Gegenden offenbar auf Mobilfunktechnik
Im Jahr 2012 hatte Google erst 400 Millionen aktivierte Android-Geräte gemeldet
Ex-Chef von Telekom-Zulieferfirma hat bereits ausgepackt - Staatsanwaltschaft beantragte Kronzeugenstatus
Tarife bieten nun 1.500 bzw. 3.000 MB Datenvolumen, SMS und Telefonieminuten
Vor allem Huawei und ZTE sind im Visier
Laut Angaben von Samsung – vier Millionen in den ersten vier Tagen
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Deutsche Telekom-Chef Obermann verteidigt Flatrate-Begrenzung
Bis zum Jahr 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration marktreif sein
In den USA sucht man nach Lösungen, um der hohen Diebstahlsrate entgegenzuwirken
Telekom will in den kommenden vier Jahren 24 Millionen Haushalten superschnelle Anschlüsse bieten
Komission zu Anti-Dumping-Ermittlungen bereit
Bilder sollen für Betrachter über dem Display schwebend erscheinen
Den Rohstoffpreis (Öl) trägt der Verbraucher.
Im Winter mögen sie ja halbwegs ökologisch arbeiten, aber im Sommer? Das bisschen Wärme das man benötigt, gleicht den schlechten Wirkungsgrad des Hubkolbenmotors nicht aus.
Im Auto: ja! nur 25-30 dienen dem Vortrieb, der Rest ist Wärme.
als BHKW: eher nicht! http://www.energie.ch/verbrennungsmotoren
@Rohstoffpreis: 1. reden wir hier von Gas (kann auch Biogas sein)
2. wenn der Motor über das Inet gesteuert wird,
wird sich auch die Abrechnung steuern lassen;
Z.B. Nur wenn Wärmeanforderung vom Haus kommt,
läuft der Motor
3. Wenn der Motor zur Stromerzeugung läuft ohne Wärme abgeben zu können (weil d. Boiler schon heiss ist), wird er ned lang laufen!
anders gesagt: wie weit kommt Ihr Auto ohne Kühler?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.