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Berlin - Mehrere Länder Europas fordern einem Medienbericht zufolge, dass die EU Nukleartechnik genauso wie Wind- und Solaranlagen fördert. Großbritannien, Frankreich, Polen und Tschechien wollten die Atomkraft ausbauen und diese ähnlich wie erneuerbare Energien subventionsfähig machen, wie die "Süddeutsche Zeitung" im Voraus aus ihrer Freitagausgabe berichtet. Das Blatt beruft sich auf Schreiben der vier Regierungen, die diese in Vorbereitung eines Treffens der europäischen Wirtschafts- und Energieminister Ende kommender Woche nach Brüssel geschickt hätten.
Wenn sich die vier Staaten durchsetzen, könnte mittelfristig sowohl der Bau von Atomkraftwerken als auch der Verkauf von Atomstrom selbst gefördert werden - ähnlich wie bei erneuerbaren Energien, berichtete die Zeitung. Deutschland hatte dagegen nach der Fukushima-Katastrophe 2011 beschlossen, aus der Atomenergie auszusteigen. (APA/Reuters, 13.4.2012)
Seismologen vermuten, dass Teile des Atomkraftwerks im Westen Japans auf stark erdbebengefährdetem Gebiet stehen
"Eventueller legislativer Vorschlag" wird "mit Nachdruck vorangetrieben" - Anschober: "Das ist der Einstieg zum Ausstieg"
Wasser zur Abkühlung eines Generators ausgeflossen
Erst 1993 wurde die Praxis endgültig verboten
Spätestens bis 2031 soll das Endlager für hochradioaktive Abfälle gefunden sein
Sprecherin verweist auf Mängel bei Meilern von französischem Konzern bei Stresstest
Wegen Dampfverlust im Sekundärkreislauf - Keine Auswirkungen auf die UmweltLj
Die Anlage im Nordwesten der USA geht auf den Bau der ersten Atombombe zurück
Zivilschutzministerium sieht keine Gefahr - Greenpeace: Beunruhigendes Signal
Die neue Atomregulierungsbehörde hat ihre Pläne für die Sicherheitsstandards in den japanischen Atomkraftwerken vorgestellt. Lüftungssysteme und Filteranlagen sollen künftig Atomunfälle wie in Fukushima verhindern
Umweltprüfung abgeschlossen: Bis 2025 werden zwei weitere Blöcke gebaut - Kritik von Berlakovich, Global 2000 und Greenpeace
Von einem Atomausstieg ist keine Rede mehr, stattdessen sollen alte Kraftwerke reaktiviert und unter Umständen neue gebaut werden
Um fünf Prozent mehr als im April 2011
78 Prozent glauben, dass ein Atomunfall das Land betreffen könnte - Stresstests bringen Problem näher
Berlakovich: Bleiben unverrückbar auf Anti-Atom-Kurs, müssen aber auf Notfälle optimal vorbereitet sein
Internationale Sicherheitsstandards derzeit nicht ausreichend erfüllt - Peking will in kommenden zwei Jahrzehnten bis zu 100 Kernkraftwerke bauen
Höchstgericht bestätigt laut Bericht abschlägige Entscheidungen von Landes- und Oberlandesgericht Linz
Umweltminister Altmaier (CDU) kann sich mit SPD und Grünen nicht einigen
Die EU fordert Verbesserungen für praktisch alle Atomkraftwerke, gibt aber keine Empfehlung zur Schließung von Reaktoren ab. Energiekommissar Oettinger will eine Versicherungspflicht für Betreiber
Zu wenig Schutz gegen Erdbeben, veraltete Konzepte: Der noch nicht veröffentlichte Abschlussbericht zu den EU-Stresstests soll ein düsteres Bild von der Sicherheit zeichnen
Bis 2030 könnte sich die Anzahl der Atomkraftwerke weltweit verdoppeln
700.000 Liquidatoren riskierten ihr Leben für die Dekontamination. Boris Derkatsch war einer von ihnen und erzählt darüber im derStandard.at-Gespräch
Mini-Castor bringt Brennstäbe für den Forschungsreaktor der TU Wien von den USA nach Österreich
Zitat von Michael Boskin, Professor in Stanford:
“Der Staat sollte sich aus dem Spiel heraushalten, durch Subventionen, .. einzelne Gewinner zu bestimmen. Es funktioniert einfach nicht, und, was noch schlimmer ist, es verdrängt oder unterdrückt potenziell wertvolle konkurrierende Technologien.
Die Regierung sollte allgemeine Ziele für den Energiebereich und die Umwelt festlegen und es dann Unternehmen, Investoren und Verbrauchern überlassen zu entscheiden, wie sich diese am besten umsetzen lassen. Sie sollte wissenschaftliche und technologische Grundlagenforschung fördern, die auf diese Probleme anwendbar ist. Eine Strategie jedoch, die sich ohne langfristige staatliche Unterstützung nicht aufrechterhalten lässt, ergibt keinen Sinn.“
Ich möchte jedem Kernkraftgegner eine ernste Frage stellen:
Welchen Stromanbieter haben Sie? Bezieht dieser Atomstrom?
Fals die letztere Frage mit "Weiss nicht" oder "Ja, aber man kann ja eh nichts machen" beantwortet wird, dann muss schleunigst der Anbieter gewechseltwerden!!! Ansonsten aufhören zu posten!
DIE ENTSCHEIDENDE SUBVENTION VON ATOMKRAFT KOMMT VOM ENDKONSUMENTEN!
Ein Formular ausfüllen, mehr ist nicht zu machen!
www.e-control.at
Natürlich braucht Europa die Kernkraft, wie sollen denn die vielen Windräder angetrieben werden wenn Flaute herrscht? :-)
Natürlich kann man statt AKW auch den deutschen Weg gehen und verstärkt mit Braunkohle Strom erzeugen. Nur: Umweltfreundlich ist das nicht.
Leider kann Strom nicht durch gutnatürliche Verbalaussonderungen erzeugt werden, eine Tatsache, die auch in Deutschland (siehe Pleite der Solarindustrie) langsam einzug hält. Eine Photovoltaikanlage, die zeitlebens mehr Energie braucht (auch in Form von Subventionen) als sie liefern kann IST einfach Unsinn pur!
und Ökostromerzeugungsanlagen im Besonderen.
Das betrifft sowohl Ihre Aussage zur Deckung des Strombedarfes durch EE als auch zum Photovoltaikmarkt und zum Erntefaktor von Photovoltaik.
Also nichts Neues von >WernaeI Spindelmann<.
Aber unterschreibens bitte einen Vertrag der die nächsten 10.000 Generationen Ihrer Nachkommen dazu verpflichtet, auf den Müll der übrigbleibt aufzupassen.
Und die Kosten dafür zu übernehmen.
Wie gesagt: Gilt für 10.000 Generationen Ihrer Nachkommen !!!
In Skandinavien entstehen derzeit zwei Endlager, die dortigen Gemeinden kämpften um den Standort. Unvorstellbar für durchschnittlich panikverseuchte Deutschsprachige, gell?
Das was sie als Problem sehen wird schon bald als Rohstoff für weitere Energiegewinnung dienen.
Aber wie war das mit Fukushima? Sollte nicht auch Japan für "zehntausende Jahre unbewohnbar" bleiben? Und heute sind die 30-km-Umkreis-Anwohner bereits in die Häuser zurückgekehrt.
Aber davon wollen die Alarmisten nichts wissen. Denn es kann nicht sein was nicht sein darf: ein dreifacher Supergau ohne einen einzigen Strahlemntoten.
Sicher gab es Strahlentote in Fukushima und viele werden folgen, denn wären sie informiert dann wüssten sie, dass dort aktuell der Atomfaschismus zuschlägt, wahre Lebensmittelwerte nicht an die Bevölkerung gegeben werden, radioaktiv verseuchte Nahrung zu kaufen gibt (über den Grenzwerten), Eltern ein eigenes Geschäft aufmachen müssen, damit sie halbwegs gesundes Essen für die Kinder haben können...
An einer Megakatastrophe sind wir gerad in den letzten paar Tagen vorbeigeschrammt (Kühlung von Reaktor 4 ausgefallen ---> Brennstäbelager! Kann die ganze Erde verseuchen!)
http://fukushima-diary.com/2012/04/p... recovered/
googeln Sie mal unter "Asse".
Wassereinbruch, .....
Mit Mrd.-Aufwand soll jetzt dieses "Endlager" nach 20 !! Jahren ausgeräumt werden.
mrd die die Allgemeinheit zahlt - nicht die AKW-Betreiber.
Und so wirds die nächsten 1000sende Jahre weitergehen mit den "Endlagern".
mit Zustimmung Österreichs bekommen Slowakei, Bulgarien und Litauen massig Millionen hingeschmissen, sodass die abrüstkosten der stillgelegten akw nicht die Bilanzen der Betreiber belasten. und den Ukrainern wird ein Sarkophag gezahlt, damit sie weiter AKW bauen können - die übrigens auch mit EU-Mitteln gefördert werden sollen ..auch mit Zustimmung Österreichs ..
Was können wir Bürger in Österreich tun, um neue AKW`s anderswo zu verhindern? ( auch rechtlich)
Es kann doch nicht sein, dass ein paar, unter Umständen geschmierte Politker, Europa und seine Bürger nach Tschernobyl und Fukushima weiterhin diesem Wahnbsinn aussetzen wollen.
CO2 wird zum Killergas erklärt, aber Atomkraft soll gefördert werden? Ja geht es noch?
Ich weiß, auf Strom gibt's kein Mascherl (obwohl, www.nucleostop.de behauptet was Anderes :-)), aber wenn man in Ö als Stromlieferant eine der garantiert Atomstromfreie Vermittler nimmt, fließt kein Geld an Atomstromproduzenten. Also derzeit BEWAG, AAE Naturstrom oder Ökostrom nehmen...
Oh, Verbund bezieht Atomstrom um seine Speicherseen zu befüllen, also ist das kein geeigneter Lieferant in diesem Sinne…
.) gegen Atomkraft innerhalb der EU demonstrieren,
.) jemand mit Vorbildwirkung ein Volksbegehren startet, welches Druck auf die österreichische Politik ausübt, damit aus Österreich kein Cent in AKW`s fließt und andere Länder beeinflusst werden auf andere Energieformen zu setzen.
.) Forschung für andere oder gar freie Energieformen ( die es ja längst seit den 60ger Jahren geben soll, glaubt man manchen Büchern und Dokus) zu fördern und speziell zu fördern erschiene mir ebenfalls sinnvoll.
rechtlich bin ich aber nicht so bewandert, und ich frage mich zB, ob man als EU Mitglied andere Staaten nicht klagen kann wegen AKW`s, da sie ja unsere Sicherheit gefährden?
Sind AKW`s versichert? Wenn nein, warum nicht? Wäre das kein Ansatzpunkt?
Nun ??
Vielleicht den Urlaub einmal in Afghanistan machen ??
Dort lernt man möglicherweise, wie man die Strommasten flachlegt, die von den AKWs weggehen.
Wenn die dann reihenweise umfallen in ganz Europa ....
Verteufelt man das CO2 als Klimakiller, dann braucht man, um die geplanten Reduktionen durchzuführen (80% CO2-Reduktion(!) bis 2050) nach dem jetzigen Stand der Technik eben Atomkraftwerke. Alles andere ist einfach Traumtänzerei und völlig illusorisch.
Glaubt man nicht an die CO2-induzierte Klimaapokalypse, dann bricht ein Eckpfeiler des grünen Glaubensbekenntnis. ein.
eher der Meinung, dass wirtschaftliche Interessen und die Atomlobby selbst mittler Weile sehr viel Macht besitzt. Ich möchte nicht wissen, wie viele Politiker weltweit für die Errichtung von AKW`s im jeweiligen eigenen Land "belohnt" wurden, und Energie ist neben Wasser und Lebensmitteln und dem Gelddrucken und ÖL in unserer Gesellschaft sehr wichtig, und deshalb haben diese Blöcke sehr viel Macht und Einfluss, ist vieles sehr verflochten (Teils auch durch Korruption).
Bei vielen Problemen müssen wir Bürger, wie ich glaube erkennen, dass es an uns liegt. Auch unsere Demokratien sind real jung, und wir Bürger müssen erst lernen Anteilnahme auszuüben (siehe Hainburg, Zwentendort, etc) und Demokratie zu leben!
Wir müssen bei uns beginnen.
kann man über die Haushalte rasch CO2 einsparen und der Luft viele Feinstaubpartikel ersparen. Das schaffen die AKWs nicht. Denn trotz der AKWs wird in privaten Haushalten immer noch mit Holz, Kohle, Pellets etc. geheizt....
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