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Der US-Fotograf David Guttenfelder aus Iowa gehört zu den wenigen westlichen Journalisten, die regelmäßig Einblicke in den Alltag der Nordkoreaner nehmen dürfen. Nun hat er die Szenerie in der Hauptstadt Pjöngjang abgebildet - weitgehend abseits gelenkter Pressetouren. Vor seinem Engagement als Asienchef der Nachrichtenagentur Associated Press in Tokio war Guttenfelder unter anderem in Kenia und der Elfenbeinküste stationiert. (red, derStandard.at, 13.4.2012)
Atom- und Raketenprogramm verzögert - Ausdehnung der Strafmaßnahmen vorgeschlagen
Lenkraketen fallen ins Japanische Meer - Starts könnten Teil von Militärübungen oder einzelne Tests gewesen sein
15 Jahre Zwangsarbeit für "staatsfeindliche Verbrechen" - Kenneth Bae soll bettelnde Kinder gefilmt haben
Gefahr eines Raketenstarts seit vorübergehend gebannt
Kenneth Bae gestand, "Verbrechen zum Sturz der Volksrepublik" begangen zu haben - Rätselraten über Hintergründe
Geldtransporter liefern ausstehende Löhne an Nordkorea
In Nordkorea existieren Internierungslager schon doppelt so lange wie sowjetische Gulags - Und das abseits der Wahrnehmungsschwelle, kritisiert Journalist Blaine Harden
44-Jähriger seit einem halben Jahr in Haft
Tagelang spekulierten vor allem westliche Medien über einen Raketenstart am Geburtstag von Staatsgründer Kim Il-sung
Nachdem Pjöngjang Ultimatum zu Gesprächen verstreichen hatte lassen
Höchstrangiger Empfang für den US-Außenminister – Auch China für Direktgespräche mit Nordkorea
Zwei bewegliche Raketenwerfer für Scud-Kurzstreckenraketen sollen an die Ostküste gebracht worden sein
US-Außenminister Kerry warnt Nordkorea vor Raketenstart - Geheimdienst: Kim versucht, Macht zu festigen
Nordkorea fordert Aufhebung von UN-Sanktionen und Ende von Militärmanövern - Südkorea nennt Bedingungen "absolut unfassbar" - Auch USA lehnen ab
In London verurteilten die G-8-Außenminister einhellig Nordkoreas Kriegsrhetorik und drohten mit weiteren Sanktionen. In der Frage der Bewertung der Lage in Syrien konnte hingegen - wie erwartet - kein Durchbruch erzielt werden: Russland blockiert weiter
Delegation aus Südkorea, die Lebensmittel in die Sonderwirtschaftszone bringen wollte, wurde die Einreise versagt
Pentagon sei vorbereitet, "auf alle Eventualitäten zu reagieren", sagt Verteidigungsminister Hagel
US-Außenminister Kerry fordert Pjöngjang zu Atomverzicht auf, betont aber Gesprächsbereitschaft für "glaubwürdige Verhandlungen"
Vor einem Monat hat Kim Jong-un seine Artilleristen angewiesen, ihre Kanonen auf die Insel Baengnyeong auszurichten. Deren Bewohner leben zwischen Bunkern und Notfallplänen in Angst, auch 2010 ließ der Norden eine Insel beschießen.
Pjöngjang: Seoul müsse erst konfrontative Haltung aufgeben - Gemeinsame Sonderwirtschaftszone liegt derzeit brach - Japan und USA fordern Nordkorea zu Gesprächen auf
Japan bringt Raketenabwehr in Stellung - Nordkorea droht erneut mit Atomkrieg - Arbeit in Sonderwirtschaftszone ruht
US-Außenminister John Kerry in Peking
Nordkorea zieht Arbeiter aus Sonderwirtschaftszone ab - Verwirrung um neuen Atomtest Nordkoreas - Südkoreas Vereinigungsminister berichtet von verstärkten Aktivitäten, Verteidigungsminsterium dementiert
Die Regierung in Seoul vermutet, dass Nordkorea noch diese Woche Raketen startet
"Kein Ärger im Vorhof" - USA verschieben Raketentest
Normalerweise verwendet man Photoshop um Fotos durch Farb- und Kontrast-Veränderungen schöner zu machen und dem Bild eine bessere Stimmung zu geben.
Wenn man den Kontrast runterschraubt, Licht wegnimmt und die Grau und Brauntöne verstärkt bewirkt man das Gegenteil. Normal verwendet man Photoshop auch um schiefe Bilder gerade zu richten, da ein schiefes Bild in der Regel ein unwohles Gefühl hervorruft, auch da ist natürlich das Gegenteil möglich. - Bravo...
Ein Bericht über die zusammenbrechenden Städte der USA, deren marode Infrastruktur, den desillusionierten, verbrauchten Gesichtern bei trübem Wetter würde kein besseres Bild abgeben. Eher im Gegenteil. Also immer zuerst vor der eigenen Türe kehren.
haben wir NUR fotos im winter und bei trüber bewölkung vorgesetzt bekommen; aber ich glaube, dass diese hier die tatsächliche tristesse in nk nicht annähernd wiedergeben.
es gibt einen film von deutschen bahntouristen von vor ein paar jahren, denen heimlich aufnahmen vom echten grausen gelungen sind. dagegen sind die hier schon fast nordkoreanische propaganda..
es dürfte ein ding der unmöglichkeit sein, als ausländer in eine private wohnung zukommen, oder überhaupt privatgespräche zu führen.
ansonsten ähneln die schuhe, die dekos etc. denen der sowjetunion. warum eigentlich haben kommunistische länder diese ähnliche ästhetik...? ernst gemeinte frage.
Es wirkt eher "retro". In den 1970er - 80 Jahren sah es in Wien auch in etwa so aus. Die Fliesenmosaike sind zb so typisch 70er Jahre.
Wenn sie ein bisschen Erde auf den Lehmboden vor den Wohnsilos aufschütten, dann wächst dort auch wieder Gras. Dann schaut das ganze gleich richtig schick aus. im Park der kämpfenden Tiere.
Es ist die Ästhetik des ausgegangenen Geldes und des bevölkten Wetters.
Ich weiß nicht, was die Poster hier erwartet haben ... Auch Fotos aus Sowjetzeiten waren so ähnlich. Ja, so schlimm war es nicht, nein, es lagen keine Leichen auf den Straßen, und der Fotograf hat eben die Gelegenheit genutzt, dass sich der Busfahrer verfahren hat, nicht auf den einzigen nicht-sonnigen Tag gewartet.
Die Leute in der Sowjetunion haben auch relativ normal gelebt.
Es geht nicht darum zu sagen: so sieht's bei uns doch auch aus, alles nicht so schlimm, oder: da ist es besser oder schlechter. Es geht darum, dass es schwierig ist, überhaupt zu erfahren, wie es den Menschen dort geht, und dass ein paar inoffizielle Fotos schon eine Seltenheit sind.
<Ironie>
Offenbar fehlt den Nordkoreanern die Liebe zur Eisenbahn.
Bei Regionalzüge euroäischer Bahngesellschaften sorgt die Bevölkerung in Eigeninitiative dafür, daß großflächige Graffiti den Rost verdecken.
In Europa wird die Bahn vor allen deshalb so geliebt, weil sie immer noch etwas auf trödelnde Mitreisende wartet, oft sogar vorausschauend beim Einlauf in den Bahnhof.
Würde es sich, wie von irregeleitetet Defätisten behauptet um schlichte Unfähigkeit der Bahn handeln, sich an Fahrpläne zu halten, die Europäer würden doch nicht aus begeisterter Liebe zur Eisenbahn in privater Eigeninitiative mit privat finanzierter Farbe dem Rost der Züge zu Leibe rücken. Bild 7 zeigt deutlich die Folgen der Servicewüste Nordkorea!
</Ironie>
Abgesehen vom triesten Winterwetter ist zu bemerken: Straßenbahnen, in denen die Fenster noch aufgehen, adrette, saubere Kleidung statt heraushängende 200 Kilo Wampen, keine 3 Millionen CCTV-Überwachungskameras wie in den anglo-amerikanischen Regimen
Dafür, daß die "Freiheitsbringer" in Pjöngjang jedes Haus, jede Schule, jedes Spital und jede Hundehütte in krasser Verletzung der UN- und Menschenrechtskonventionen flachgebombt haben, sieht es ganz gut aus. Besser als in vergleichbaren Ländern.
Momentane Zensurquote meiner Postings: gut 2/3
Die Straßenbahn macht aber, obwohl sie für dortige Verhältnisse wahrscheinlich eh in gutem Zustand ist, einen eher traurigen Eindruck verglichen mit den gleichen Wagen in Prag oder Dresden. Außerdem scheint mir beim vorderen Drehgestell die Schienenbremse zu fehlen.
Sie scheinen ein sehr optisch orientierter Mensch zu sein. Werfen sie bitte auch mal einen Blick hinter die Kulissen - z.B.:
Keine 200 kg Wampen - in einem Land mit Hungersnot irgendwie kein Wunder (ein paar Wampen gibts es schon: bei der Parteiführung)
keine CCTV Kameras: das wird da noch händisch erledigt...dein Nachbar - ein Stasi-Spitzel
Adrette Kleidung: Einheitsmodell, vorgegeben von Menschen, deren Geschmack dem Ihren zu ähneln scheint.
Ich empfehle Ihnen mal eine Nordkorea-Rundreise!
Sie haben natürlich recht, 10% bis max 15% scheint ziemlich genau die Anzahl der Günstlinge in einer Diktatur zu sein. Und ich vermute sogar, dass es ungefähr soviele überzeugt Gläubige braucht, um eine solche aufrecht zu erhalten.
Das ist aber immer noch ein sehr kleiner Teil der gesamten Bevölkerung.
Und wie kommen die anderen dazu...
und noch da zu wen AP oder reuters ein büro in pyongyang haben mit north koreanische fotographen untergraben auf kosten grunden die presse freiheit es geht und geld und nicht un neutral informazion
das zeight er das die angetur geschäfte machen mit die mechtiger generäle aus north korea und das ist gegen jeder ethische jornalistische ansaz
Ich glaube er bezieht sich auf das:
http://www.freekorea.us/2012/04/0... at-leader/
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