Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Eine Forschungsgruppe des Ludwig Boltzmann Instituts für Krebsforschung entdeckt einen neuen Aspekt für den Zusammenhang zwischen der Entstehung von Leberkrebs und chronischer Entzündungserkrankungen aufgrund erhöhter Wachstumshormonspiegel. Chronische Entzündungen sind meist mit erhöhter Tumorenstehung assoziiert, wobei die Entstehung von Leberkrebs durch eine Überproduktion von Wachstumshormon eine Ausnahme darstellt. Hier wirkt die Entzündung schützend, aber das Tumorwachstum wird durch die erhöhte Menge an Wachstumshormon angeregt.
Life-Style Abhängigkeit
Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste Krebs und die dritthäufigste tumorassoziierte Todesursache. Hier sind bisher vor allem Virusinfektionen wie Hepatitis B und C als auch übermäßiger Alkoholkonsum als Hauptauslöser zu nennen. Heute treten allerdings vermehrt Leberkrebsarten auf, deren Entstehung durch Hormon- oder Stoffwechselstörungen gefördert wird.
Dabei führt eine Überproduktion von Wachstumshormon zu massiver Zunahme des Größenwachstums, das auch mit einer erhöhten Anzahl von Tumorerkrankungen einhergeht. Auch der konzentrierte Einsatz des Wachstumshormons in der "Anti-Aging" Therapie, bei Dopingmissbrauch und in der Tiermast ist dabei zu berücksichtigen. Generell ist das Wachstumshormon sehr schwer nachweisbar und die Dunkelziffer des Missbrauchs wird als sehr hoch angenommen. (red, 13.4.2012)
Eine Umfrage der Initiative "Leben mit Krebs" zeigt hohe Patientenzufriedenheit - Scharfe Kritik üben führende Krebsspezialisten an Prävention und Forschungsförderung
Toulouser Forscher konnten nachweisen, dass das Molekül Dendrogenin A zumindest bei Mäusen Krebszellen zerstören kann
Forscher prognostizieren, dass in Europa ab 2015 mehr Frauen an Lungenkrebs sterben werden als durch Mammakarzinome
Wird die Hirnmetastase mit einem Sicherheitsabstand von fünf Millimetern zum benachbarten Gewebe entfernt, kann womöglich sogar auf die anschließende Ganzhirnbestrahlung verzichtet werden
Deutsche Forscher entschlüsseln Protein-Ausstattung eines wichtigen Immunzell-Typs und hoffen damit die Grundlagen für personalisierte Therapien verbessern zu können
In der Steiermark soll Krebsforschung und -therapie im neu geschaffenen "Comprehensive Cancer Center" (CCC) zukünftig besser koordiniert werden
In einem Pilotprojekt erkannten die Vierbeiner 70 Prozent der Tumorpatienten an ihrer Atemluft. Nun soll eine breit angelegte Studie folgen
Günstiger Verlauf korreliert mit spezifischen Markierungen im Erbgut
Der Wiener Mediziner Christian Kratzik operierte honorarfrei im russischen Sewerodwinsk, um den dortigen Urologen mit seiner Expertise zur Seite zu stehen
Mit dem Fluoreszenzmarker 5-ALA kann die korrekte Entnahmestelle der Tumorbiopsie und damit die exakte Diagnose sofort im Operationssaal bestätigt werden
Mit dem SIRT-Verfahren zur Behandlung von fortgeschrittenem Leberkrebs soll der Tumor gezielt gestoppt werden
Forscher aus Jena haben ein Verfahren entwickelt, das die Suche nach Krebsherden anhand von Metastasen deutlich verbessern kann
Viele Krebserkrankungen werden durch Infektionen mit Hepatitis B und C, HPV oder Heliobacter pylori verursacht und wären vermeidbar
Die Mortalitätsrate ist hoch, Diagnose und Behandlung sind eine Herausforderung
Seit Jänner ist Miriam Strauss Präsidentin von Europa Donna Österreich, der Plattform gegen Brustkrebs - Im Interview spricht sie über die Erfahrungen nach ihrer Krebsdiagnose 2010
Ein Porenprotein der Zellkernhülle schützt wichtige Botenmoleküle der Krebsabwehr vor dem Abbau und verhindert unkontrollierte Zellteilungen. Dies fanden Wissenschafter in Heidelberg und New York heraus
Ehepartner von Krebspatienten haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Die weltweit größte Krebs-Erbgut-Studie hat mehr als 80 DNA-Veränderungen entdeckt, die Aufschluss auf das individuelle Krebsrisiko geben
Starben vor 40 Jahren noch 70 Prozent aller Brustkrebspatientinnen, sind es heute nur mehr 20 Prozent - Ohne Studien für neue Medikamente wäre das nicht möglich
Forschungsprojekt zu Myelodysplastischen Syndrom (MDS) an der Universitätsmedizin Göttingen über zwei Jahre
Wissenschafter fordern Ärzte auf, bei Entscheidungen über Behandlung und Nachbetreuung die Brustdichte zu berücksichtigen
Genveränderungen bei Krankheitmit hoher Todesrate entdeckt
Immer mehr Frauen erkranken an Brustkrebs - 15 Prozent aller Todesfälle zwischen dem 35. und 64. Lebensjahr sind auf Übergewicht und Alkohol zurückzuführen
Urologen bemühen sich immer mehr, Überdiagnosen und Übertherapien zu vermeiden
Zwei große Kongresse im "Anmarsch" - Ende März und Ende September 2012 - Zielinski: Globalisierung der Onkologie erfolgreich
wer zu diesem thema etwas intelligenteres als diesen artikel lesen will sei folgender link empfohlen:
http://www.drhuber.at/hormonkos... ormon.html
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.