Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die russischen IT-Unternehmer Eugene und Natalya Kaspersky gehen 15 Jahre nach der Gründung ihrer Sicherheitssoftware-Firma nun auch wirtschaftlich getrennte Wege. Seine ehemalige Frau habe ihre 30-prozentige Beteiligung an Kaspersky Lab abgegeben, sagte Eugene Kaspersky am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. Er bestätigte damit die Angaben seiner Exfrau in der "Financial Times Deutschland". Kaspersky Lab gehört zu den führenden Anbietern von Sicherheitssoftware.
"Es gibt nun keine Überkreuz-Beteiligungen mehr."
Auch er selbst sei nun nicht mehr an der von Natalya Kaspersky geführten Firma Infowatch beteiligt, sagte der Firmengründer während eines Besuchs in Tokio. "Es gibt nun keine Überkreuz-Beteiligungen mehr." Zu Details der Vereinbarung wollte Eugene Kaspersky keine Angaben machen, sagte aber: "Es hat lange gedauert und war etwas kompliziert." Er selbst sei Hauptanteilseigner von Kaspersky Lab, daneben gebe es noch einige kleinere Anteilseigner.
Eugene Kaspersky sagte, er betrachte die 2003 als Kaspersky-Tochter gegründete Infowatch nicht als Konkurrenten. Dafür seien die technologischen Ansätze zu verschieden. Auch Natalya Kaspersky sagte der "Financial Times Deutschland": "Wir sind kein direkter Konkurrent." Infowatch hat sich auf die Datensicherung von Unternehmen gegen Angriffe von außen spezialisiert. Er gebe hingegen integrierten Gesamtlösungen den Vorzug, sagte Eugene Kaspersky.
Ausweitung des Enterprise-Geschäft
Als wichtigste strategische Schwerpunkte in diesem Jahr nannte der Manager die Ausweitung des Enterprise-Geschäfts, also Lösungen für große Unternehmen, sowie die Absicherung von neuen Plattformen. Hier will Kaspersky Lab nach Angaben seines Vorstandsvorsitzenden insbesondere den Sicherheitsrisiken von mobilen Geräten sowie von Mac-Computern entgegenwirken.
Die IT-Sicherheitsbranche ist besonders wettbewerbsintensiv. Größer als Kaspersky Lab sind Symantec und McAfee. Kaspersky sagte, sein Unternehmen erziele zwar nicht mehr Wachstumsraten von 60 Prozent wie früher, rechne aber in diesem Jahr mit einer zweistelligen Steigerungsrate beim Umsatz, der zuletzt 612 Mio. Dollar (466 Mio. Euro) erreichte. (APA/dpa, 12.04. 2012)
Link
David Karp verließ die Highschool, um sich seiner Leidenschaft zu widmen
Fast jeder Dritte informiert sich aber online bevor er einkaufen geht
Bisheriges Tumblr-Team soll ungestört weitermachen - Konkurrent WordPress hofft auf überlaufende Tumblr-Kunden
Keine Erhöhung des Abo-Preises geplant - Lizenzen für Creative Suite 6 weiterhin erwerbbar
Planmäßige Anlaufverluste mit Webseiten-Bausätzen und De-Mail
Das Unternehmen verspricht, Tumblr als eigenständige Plattform weiterzuführen
Rund 500 Beschäftigte im Big Apple bekommen neues Büro
Kurs des Unternehmenspapiers durchbrach erstmals 900-Dollar-Marke
109 Arbeitsplätze weg - Sozialplan angestrebt
Künftig nur mehr per Abo-Modell erhältlich - "Creative Cloud" ersetzt "Creative Suite"
Dienst wird am 20. November eingestellt - Funktionen in Google Wallet aufgegangen
In Europa führt Vodafone vor SAP
Alle Filialen der Supermarktkette werden mit NFC-Terminals ausgerüstet
Ein Prozent der Belegschaft angepeilt
Tipps, wie man mit minimalem Risiko ein funktionierendes Unternehmen aufbaut
Gewinn nach Steuern um 3,1 Prozent gesunken
Nach Schätzungen 68 bis 70 Millionen Smartphones in den ersten drei Monaten ausgeliefert
Adobe will das Modell "Mieten statt kaufen" durchsetzen - Kunden wollen das aber nicht, wie eine Umfrage zeigt
Deutscher Wirtschaftsminister besucht Silicon Valley
Umsatz sackte im Jahresvergleich um 31 Prozent ab - Hoffnung auf neue Produkte wie Playstation 4
Pläne würden Tausende Arbeitsplätze in Gefahr bringen
Im Falle einer positiven Ermittlung droht Samsung eine Geldstrafe in Taiwan
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.