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Als der Oberste Gerichtshof in Wien Ende März entschied, dass das burgenländische Unternehmen Hauswirth seinen in Goldfolie gewickelten Hasen wegen Verwechslungsgefahr mit dem Goldhasen der Schweizer Firma Lindt nicht mehr produzieren darf, war für Roman Hauswirth das Ostergeschäft schon längst gelaufen. "Pläne für ein neues Hasen-Aussehen gibt es für 2013, aber wir müssen alles erst abstimmen."
Die Firma des Konfektmachers steht in Kittsee, ein eigenes Fahrzeug für ihn bzw. für seine Mitarbeiter ist mehr oder weniger Pflicht. Seinen Firmenwagen, einen Ford Galaxy, nutzt er "nur, um von A nach B zu kommen. Der Kombi fährt sich angenehm, hat eine große Ladefläche und somit ausreichend Platz für unser Sortiment." Aber Hauswirth ist ein "untypischen Österreicher": "Ich kenne mich bei Autos überhaupt nicht aus und interessiere mich nicht für Fußball."
Für den Unternehmer wäre es wichtig, "im ländlichen Raum den öffentlichen Verkehr auszubauen. Wenn wir weiterhin große Verkaufsflächen in den Nahräumen der Städte genehmigen, braucht man sich sonst nicht wundern, wenn kleinräumige Strukturen in den umliegenden Ortschaften verschwinden. Auch ein Pensionist im öffentlichen Raum sollte die Möglichkeit haben, auf ein breites Warensortiment zurückgreifen zu können."
Privat gibt es "seit einer halben Ewigkeit" einen grünen Mitsubishi Pajero. "Ich bin Waidmann, der Pajero ist mein Revierauto." (Jutta Kroisleitner/DER STANDARD/Automobil/13.4.2012)
Der Manager ist rational, schaut aber nicht immer auf die günstigste Lösung
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