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Bern - In der Schweiz leidet jeder Sechste unter einer psychischen Störung. Das berichtete das Schweizerische Gesundheitsobservatorium (Obsan) am Donnerstag. Bei 17 Prozent der Bevölkerung ist es wahrscheinlich, dass eine psychischen Störung besteht. Dabei seien gut vier Prozent stark und weitere 13 Prozent mittel belastet.
Unterschiede zeigen sich auch bei den Geschlechtern und bei der Altersstruktur: Frauen und Jüngere leiden öfter unter psychischen Störungen als Männer und Ältere. Bei Depressionen wiederum seien vor allem Frauen und ältere Menschen betroffen.
2009 hätten die Schweizer Spitäler 78.000 stationäre Aufenthalte mit psychiatrischer Diagnosen erfasst. Das entspreche zwölf Hospitalisierungen pro 1.000 Einwohner. Männer werden in den Kliniken am häufigsten wegen Alkoholerkrankungen behandelt, Frauen wegen Depressionen. (APA)
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Der deutsche Amokexperte Lothar Adler über ein suizidales Verhalten, das verstärkte Aufmerksamkeit braucht
das sind noch relaiv gute werte im vergleich zum restlichen westen. die arbeitswelt zerstört durch ihre sinnlosigkeit und ihren sklavencharakter umwelt, familie, geistige gesundheit. nicht einmal ein krieg mit solchen verlusten würde weitergeführt werden. niemand tut etwas dagegen - aus angst.
wir sind erpresst bis zum ende, von 1% profiteuren des ausbeutungs-und versklavungssystem. die schweiz, das muttreland der demokratie, beginnt sich zu wehren.
die online-stimmensammlung für die volksintiative zur einführung des
BEDINGUNGSLOSEN GRUNDEINKOMMENS für alle
am 21. april hat begonnen. die schweizer BGE-bewegung meldet heute "erst" 39% zustimmung. das ist nationaler BGE-rekord.
https://www.facebook.com/bedingung... deinkommen
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