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Wien - Die Arbeitsgruppe des ORF-Stiftungsrats zum künftigen Standort will sich nicht mit der ersten Entscheidung von ORF-General Alexander Wrabetz abfinden. Der schloss weiter mehrere Standorte in Wien aus. Nun verlangt die Arbeitsgruppe auch Berechnungen über diese Variante. Dort sind auch ORF-Betriebsräte vertreten, die das Funkhaus beibehalten wollen.
Wrabetz legte Daten für den sanierten Küniglberg als alleinigen Wiener ORF-Standort und für einen Neubau in St. Marx vor.
Finanzdirektor Richard Grasl sieht sich von Stiftungsrat Norbert Steger fehlinterpretiert. Er sei nicht gegen einen Neubau, sondern für die kostengünstigste Standortvariante. Neubau sei derzeit, noch ohne Berechnung aller Synergiepotenziale, die teuerste Variante, erklärt er. (APA, DER STANDARD, 12.4.2012)
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DRESDEN war während der DDR Zeit das sogenannte "Tal der Ahnungslosen" weil es kein Westfernsehen gab, das man empfangen konnt4e wie in anderen Teilen dieser DDR - mir kommt nun vor, dieser Stiftungsrat, der VÖZ und die Parlamentarier zu grossen Teilen, haben keine Ahnung von den Bedürfnissen eines modernen Mediums - das drei Teile bespielen muss, um das Flaggschiff zu bleiben das es war und das andere nie werden können - oder doch Breitenecker - His Maters grosses M****? - was will diese ParlamentarierClique die 171 mio Euro Steuermittel als PARTEIENFÖRDERUNG kassiert - Steuerzahler´s Geld - auch Ihres - wofür ? Für die Wäsch!
Grausig!
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