Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Österreichs größter alternativer Telekommunikationsanbieter Tele2 konnte sein EBITDA im Jahr 2011 mit ca. 36,5 Mio. Euro auf konstant hohem Niveau halten. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit. "Mit 10,3 Mio. Euro erwirtschaftete Tele2 Österreich im 4. Quartal 2011 eines der höchsten Ergebnisse vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) der letzten Jahre."
Der international tätige Telekommunikationsanbieter Tele2 (Tele2 AB) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 zurück. Der Tele2-Konzern (Tele2 AB) erzielte ein EBITDA von 313 Mio. Euro bzw. 2,8 Mrd. SEK - das entspricht einem Zuwachs von 12 Prozent im Vorjahresvergleich. (red, 11.04.2012)
Link#
Kommission hat "ernsthafte Zweifel" an geplanter Wiedereinführung von Regulierung
Analysten erwarten Gewinneinbruch - Änderungen im Aufsichtsrat in den nächsten Tagen
TV-Gerät mit eingebautem DVB-C-Tuner für die Nutzung notwenig
UPC hat vier Monate Zeit, um Klauseln zu ändern. Bestehende Verträge dürfen Klauseln nicht mehr anwenden.
Geld für den Ausbau soll aus der Versteigerung von LTE-Mobilfunkfrequenzen kommen
"88 Prozent der Innsbrucker Bevölkerung befinden sich im Empfangsbereich von LTE"
Als weltweit erster Anbieter führt das Unternehmen die Technologie ein
Gredenberg und Augustin über ihr Erbe, Privat-Jet und das iPhone
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.