Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Syriens staatlicher Provider Syrian Telecommuncation Establishment (STE) hat zum Aufbau seiner Internet-Infrastruktur 2000 den deutschen Elektronikkonzern Siemens beauftragt, das dazu nötige Know-How und die entsprechende Ausrüstung zu stellen. Wie der MDR berichtet, wurde zu dem Zeitpunkt bereits klar festgehalten, dass im millionenschweren Ausrüstungsvertrag die Einrichtung von Systemen zur vollständigen Kontrolle der inländischen User inbegriffen sei.
Überwachung
Wie heise-online einen Auszug der von der Piratenpartei veröffentlichten Ausschreibung zitiert, gehörte zu den Anforderungen ein "elektronisches Überwachungs- und Kontrollsystem", mit dem der Staat jedes Datenpaket überprüfen können müsse. Weiters wird beschrieben, wie ein Monitoring Center zur Online-Überwachung und zur Einsicht in jedes verschickte Email dienen soll. Zudem könnten damit Klarnamen von Chatnutzern aufgezeichnet und Internet-Blockaden errichtet werden.
Immer noch in Betrieb?
Der MDR-Bericht geht davon aus, dass Siemens die erforderten Systeme damals zur Verfügung stellte, nachdem der heutige Betreiber der Netzwerksparte Nokia Siemens Networks (NSN) den erfolgreichen Vertragsabschluss vom Jahr 2000 bestätigt. Das besagte Monitoring Center soll heute von der NSN-Ausgründung Trovicor betreut werden, die von einem Finanzinvestor übernommen wurde. (red, derStandard.at, 11.4.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Überwachungsprogramme rund um die Welt gefährden das freie Internet und die Demokratie - Wenig Transparenz in Österreich
"Kein Datenaustausch mit der NSA" - Verteidigungsministerium schloss Kooperation nicht aus
Erbitten verschiedene Auskünfte und fordern direkten Dialog mit Google
Streit zwischen Präsident der Interpretengesellschaft und Konferenzkoordinator
Hersteller verkauft selbst Daten an die Werbebranche - Sieht keinen Interessenskonflikt
Französische Vereinigung befürchtet, dass ihre Arbeit dann nicht mehr die ganze Gegenwart spiegelt
Wird keine Einigung über lokale Server erzielt, könnte die Sperrung am 9. Juli beginnen
Polizei meldete Fund von je einer Tonne Heroin und Kokain
NSA-Abhöraffäre bringt grundlegende Verunsicherung bei NutzerInnen von Gmail und Co. - Ein Abgang ist trotzdem für die meisten unvorstellbar
"Alles, was ich jetzt sagen kann, ist, dass die US-Regierung das nicht vertuschen können wird, indem sie mich inhaftiert oder ermordet"
Onion Pi setzt WLAN-Hotspot für anonymes Surfen im Internet auf
Binnen sechs Monaten
Facebook würde verschiedene Anfragen vermischen - Rückschritt für Benutzer
Regierung: Ausländische Nachrichtendienste missbrauchen Diplomatenstatus als Tarnung
Verwaltungsinformationen sollen künftig weiterverwendbar sein - Daten werden in maschinenlesbarer Form angeboten
Ehemalige NSA-Mitarbeiter sind von Snowdens Leaks wenig überrascht, prophezeien aber eine Hetzjagd
Telefon- und Internetüberwachung der USA verschafft Klassiker ein Comeback
Keine Fortschritte bei Außenministergespräch
Riesige Datenbank zur automatischen Sperre und Meldung in Arbeit
Viele Chinesen sehen den jungen Informanten Edward Snowden als Helden
Guardian: Computer seien überwacht und Telefonanrufe abgehört worden
80 Organisationen fordern Untersuchung - Google will mehr Transparenz - Scharfe Kritik aus Europa
Die deshalb schon seit damals durch verschiedenste Ethnien und Religionen bedingte konfliktbeladene und potentiell explosive politische Grundsituation war nur durch ein starkes Regime und wirksame Kontrollmechanismen dieser Art zu bewältigen.
Der jetzt nach Jahrzehnten vielleicht doch noch heraufziehende große Bürgerkrieg war all die Jahre nur so zu verhindern.
(Ähnlich der politischen Entwicklung Jugoslawiens vor und nach Titos Tod.)
Der CIA - unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung - überwacht und scannt den gesamten weltweiten Mailverkehr, größtenteils Bereiche, die ihn überhaupt nichts angehen.
Es gibt noch immer viel zu viele moralbefreite Technokraten... die geistigen Erben von Wernher von Braun quasi, die einfach meinen: mit meinen Chips, meinen Bits und meinen Sources mache ich nur Geld und mir selbst Freude an der Arbeit. Zu wenige reflektieren den Schaden den ihre Werke in der reellen Welt anstellen.
Ich denke, das liegt an der Ausbildung, die Humanwissenschaftliche Inhalte innerhalb der Technik noch immer zu wenig betont.
wenn es nicht verboten ist, wird es geliefert.
moral ist leider keine größe mit der ein buchhalter etwas anfangen kann.
die haben doch auch die SPS simatic7 für die urananreicherungszentrifugen geliefert.
da kam dann aber noch der böse stuxnet dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet
wer diesen wikipedia artikel liest, bekommt vor seinem computer angst und vergräbt ihn hinter dem haus.
klar, dass die Überwachungstechnologie aus Europa kommt. Immerhin verschwenden wir Unmengen an Steuergeldern für die Forschung und Entwicklung in der Überwachung jedes einzelnen Bürgers...
http://de.wikipedia.org/wiki/INDECT
na sicher sind die schuld. Die wissen ja woran sie sind.
Schau mal in den Iran, da hat Siemens auch ihre Überwachungssoftware geliefert.
Wo sonst kann man Überwachungssoftware einsetzen wenn nicht in autoritären Regimen? Landminen sind ja nicht mehr der Renner, müssen die ehrlichen Manager eben schauen wo sie ihr fair und wohlverdientes Geld reinschaufeln.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.