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Geistesgegenwärtig reagierte Jeremy Wuitschick und lenkte den Bus an den Straßenrand.
New York - Mit seinem beherzten Eingreifen hat ein 13-Jähriger in den USA möglicherweise einen schweren Unfall eines Schulbusses verhindert. Während der Fahrt in Surprise Lake im US-Bundesstaat Washington brach der Buslenker am Steuer zusammen, wie mehrere TV-Sender am Dienstag berichteten. Die Videoaufnahme einer Überwachungskamera in dem Fahrzeug zeigt, wie der erschrockene Schüler geistesgegenwärtig von seinem Sitz aufspringt und zum Chauffeur eilt.
Dort übernahm er das Lenkrad und schaffte es, den Bus sicher an den Straßenrand zu steuern. "Ich dachte nur, ich will nicht sterben", sagte der Bub dem TV-Sender CNN. "Dann habe ich das Lenkrad nach rechts gedreht und den Schlüssel abgezogen." Anschließend halfen ihm mehrere Mitschüler bei der Reanimation des Fahrers, der offenbar einen Infarkt erlitten hatte.
"Ich habe bemerkt, wie der Fahrer zu zittern begann", erzählte Jeremy Wuitschick im CNN-Interview. Dann habe er noch gesehen, dass sich seine Augen verändert hätten. Außerdem habe er gehört, wie der Mann nach Luft schnappte und röchelte. Der 43-jährige Fahrer überlebte, Passagiere wurden bei dem Zwischenfall nicht verletzt. (APA, 10.4.2012)
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Das wuerde es in Oesterreich nie geben. Ein kleiner Bursch, der durch die oesterreichische und daher nationalsozialistische, katholische, und kleinbuergerliche Geistesvernichtungsmaschinerie getrieben wurde, dem, ja dem wuerde so eine Aktion nicht im Traum einfallen.
bäh *kotz* langsam hab ich das ständige rückbeziehen auch nur der kleinsten nachrichten auf österreich sowas von satt. entweder das hier ist stupides trolling oder einfach nur provinzielle kleingeistigkeit.
das ist einfach ein junge der gut reagiert hat. in irgendeinger stadt auf dem planeten. das hätte überall passieren können. man kann das soziale umfeld auch überbewerten.
für einem helden des widerstandes und der antifa wäre das eine leichte übung gewesen, oder wie verstehe ich sie?
man kann aber auch in jedes ereignis -und sei es in wirklichkeit noch so unpolitisch- seine krude politische weltanschauung einbringen.
" In vielen größeren Städten gehört eine Videoüberwachung in den Fahrzeugen bereits zum Stadard. So werden in Wien die neuen U-Bahnzüge mittels Kamera überwacht und auch in Innsbruck haben die neuen Cityrunner eine Videoüberwachung, wo allerdings solche Vorfälle nicht so oft vor kommen."
Quelle: http://www.bahnlinz.com/reportagen.html
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