Ein Drittel bricht Schule vorzeitig ab

Sebastian Pumberger
11. April 2012, 11:49
  • Schüler in Sekundarstufe II: Über ein Drittel bricht die Ausbildung vorzeitig ab.
    foto: apa/armin weigel

    Schüler in Sekundarstufe II: Über ein Drittel bricht die Ausbildung vorzeitig ab.

Vorgängerschule und Umgangssprache entscheiden über Drop-out-Quote - Burschen haben höhere Abbruchrate

Nicht jeder, der es in Österreich an eine Schule der Sekundarstufe II geschafft hat, absolviert diese auch bis zum Schluss. Über ein Drittel bricht die Ausbildung vorzeitig ab. Sowohl die mittleren als auch die höheren Schulen weisen eine hohe Drop-out-Rate auf. Das geht aus einer Analyse der Statistik Austria hervor, die am Mittwoch im Rahmen des jährlichen Berichts "Bildung in Zahlen" veröffentlich wurde.

Rund 75.000 SchülerInnen haben im Schuljahr 2006/07 die 9. Schulstufe einer AHS, einer berufsbildenden mittleren Schule (BMS) oder einer berufsbildenden höheren Schule (BHS) besucht. Vier Jahre lang untersuchte die Statistik Austria den Bildungsweg, dabei zeigte sich, dass mehr als ein Drittel die begonnene Ausbildung ohne Abschluss abgebrochen haben. Besonders hoch ist die Drop-out-Quote bei SchülerInnen, die aus Hauptschulen kommen oder eine Klasse wiederholen müssen. Für die Drop-out-Rate entscheidend ist auch, welches Geschlecht sie haben und ob Deutsch als Umgangssprache gesprochen wird.

Burschen haben höhere Abbruchrate

An den BMS brechen 53,3 Prozent der Burschen die Schule ab, gegenüber 47,6 Prozent der Mädchen. An den BHS finden sich 37,8 Prozent der Burschen nicht mehr in der Abschlussklasse, 29,4 Prozent der Mädchen brechen die Ausbildung ab. Bei den AHS hören 29,1 Prozent der Burschen mit der Schule auf und 22,2 Prozent der Mädchen.

Umgangssprache als Kriterium

Ein weiteres Kriterium bei der Verlustrate ist die Umgangssprache. An den BMS brechen 47,8 Prozent der SchülerInnen mit deutscher Umgangssprache die Schule ab, bei ihren KollegInnen mit nichtdeutscher Umgangssprache sind es 61,9 Prozent.

An BHS und AHS ist der Unterschied noch größer: 54,4 Prozent der SchülerInnen mit nichtdeutscher Umgangssprache brechen ihre BHS-Ausbildung ab, aber nur 30,9 Prozent mit deutscher Umgangssprache. An den AHS sind es 39 Prozent bei SchülerInnen mit nichtdeutscher Umgangssprache, bei den SchülerInnen mit deutscher Umgangssprache lediglich 23,4 Prozent.

Vorgängerschule bestimmt Abbruch mit

Entscheidend für den Schulerfolg ist auch die Vorgängerschule. Vor allem SchülerInnen, die vorher eine Hauptschule besucht haben oder die Ausbildung an einer anderen höheren Schule abgebrochen haben, sind von einem Schulabbruch betroffen. SchülerInnen, die aus einer AHS-Unterstufe kommen, brechen an den BMS zu 32,7 Prozent ab, an den BHS zu 17,8 Prozent und an der AHS-Oberstufe zu 17,5 Prozent.

Ehemalige Hauptschüler sind bedeutend häufiger von einem Drop-out betroffen, an den BMS zu 46,3 Prozent, an den BHS zu 33,3 Prozent und an den AHS zu 30 Prozent. Noch öfter brechen lediglich jene SchülerInnen ab, die aus anderen Schulen der Sekundarstufe II kommen oder die eine Klasse wiederholt haben. 

Hauptschule wirkt selektierend

Hauptschüler haben es auch generell schwerer in der Sekundarstufe II. Von den SchülerInnen, die im Schuljahr 2009/10 von einer Hauptschule an eine AHS oder eine BHS wechselten, schafften nur rund drei Viertel den Übertritt in die nächste Schulstufe (75,8 bzw. 75,4). SchülerInnen aus der AHS-Unterstufe schafften den Übertritt zu 88 Prozent an den AHS und zu 88,5 Prozent an den BHS.

Zusätzlich zu diesen Faktoren entscheidet über die Drop-out-Quote auch der Standort. "Die Abbruchquoten in Wien sind tendenziell höher, in Niederösterreich sind die Abbruchquoten niedriger als in Gesamtösterreich", sagte Regina Radinger von der Statistik Austria bei einem Pressegespräch am Mittwochabend.

BMS hat höchste Verlustrate

Die höchste Verlustrate im Bereich der Sekundarstufe II gibt es bei den BMS. Von den rund 18.000 SchülerInnen, die zu Beginn des Schuljahrs 2006/07 diesen Schultyp besuchten, hat die Hälfte (50,4 Prozent) die Ausbildung abgebrochen, 47,5 Prozent haben den Abschluss geschafft, der Rest befand sich wegen einer Klassenwiederholung noch in der Schulausbildung. Wird die Ausbildung abgebrochen, bedeutet das aber nicht automatisch das Ausscheiden aus dem Bildungssystem: 57,3 Prozent der AbbrecherInnen wechselten an eine Berufsschule, machten also eine Lehre. Immerhin aber 14 Prozent derjenigen, die vor fünf Jahren die Ausbildung begonnen haben, haben die Schule dauerhaft abgebrochen.

Ein Grund für die hohe Drop-out-Quote im Bereich der BMS lässt sich schon nach einem Schuljahr erkennen: Rund 30 Prozent verlassen mit Ende der Schulpflicht die Schule. "Die BMS wird in diesen Fällen hauptsächlich zur Absolvierung der Schulpflicht vor dem Wechsel in die Lehre besucht", heißt es in der Broschüre "Bildung in Zahlen".

Generell ist auch in den anderen Schultypen die Verlustquote nach dem ersten Schuljahr am höchsten; das gilt auch für den Anteil der SchülerInnen, die ein Jahr wiederholen müssen.

Rund ein Drittel bricht BHS ab

In den BHS haben im Schuljahr 2006/07 rund 33.000 Personen eine Schulausbildung begonnen, etwas mehr als die Hälfte (55,6 Prozent) von ihnen befanden sich 2010/11 in der Abschlussklasse der fünfjährigen Ausbildung, rund ein Zehntel (10,2 Prozent) saß aufgrund von Klassenwiederholungen eine oder zwei Klassen darunter. Ein Jahr vor Schulende hatten 34,2 Prozent die Ausbildung abgebrochen, für etwas weniger als die Hälfte von ihnen (45,6 Prozent) führte der weitere Weg in eine Berufsschule, rund ein Viertel wechselte auf eine BMS (23,5 Prozent), 17,4 Prozent brachen die Schule überhaupt ab.

Niedrigste Drop-out-Quote an AHS

In der AHS ist die Drop-out-Rate bedeutend niedriger. Von rund 24.000 SchülerInnen, die 2006/07 begonnen haben, haben 66,3 Prozent den Abschluss schon geschafft, 8,5 Prozent wiederholen die Klasse. Rund ein Viertel (25,2 Prozent) hat die Schule jedoch verlassen.

Drop-out am Ende der Schulzeit


BMS
BHS AHS
Abbruch der Ausbildung bis 2010/2011 (in Prozent)
50,4
33,4
25,2
Männlich
53,3
37,8
29,1
Weiblich
47,6
29,4
22,2
Umgangssprache Deutsch
47,8
30,9
23,4
Umgangssprache nicht Deutsch
61,9
54,4
39,0
Übertritt aus Gymnasium
32,7
17,8
17,5
Übertritt aus Hauptschule
46,3
33,3
30,0
Übertritt aus anderer Schulform
54,1
51,1
53,5
Wiederholte Klasse
72,5
73,0
71,8
Schulanfänger 2006/07
17.674
33.243 24.026

Quelle: Statistik Austria, Schulstatistik, Bildung in Zahlen 2010/2011

(seb, derStandard.at, 11.4.2012)

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Protektionismus der LehrerInnen aufheben und Evaluierungssysteme einführen,

wieso werden ausschließlich SchülerInnen für die schlechte Statistik und das Versagen in den Schulen verantwortlich gemacht?

Diesbezüglich besitzen LehrerInnen / ProfessorInnen Narrenfreiheit, selbst wenn die Lehrqualität erhebliche Mängel aufweist werden keine Maßnahmen getroffen. (Oftmals werden Beschwerdeversuche und Feedbacklösungen seitens der Eltern mit schlechten Noten sanktioniert.)

Daher sollten umgehend Evaluierungssysteme (siehe Universität) für Lehrer in AHS / BMS / BHS eingeführt werden, der LehrerInnenprotektionismus hat im 21. JH nichts verloren.

zustimmung!

auch fehlt ein faktor, den ich auch schon selbst mehrfach *mitbekommen* hab - machen sicher nicht alle, aber auch nicht grad wenige:

z.b. sagte doch die fr. Prof. beim gemütlichen lehrerausflug (zu schulbeginn) tatsächlich: "heuer hab ich 28 in der fünften! naja, spätestens bis zur siebenten früf ich sie mir schon auf angenehme 17 hin.
allgemeine zustimmung der kollegenschaft...

klar, sie kriegt ja genau so viel geld bei weniger arbeit ;o)

von den ca. 90 leuten, die in meinem jahrgang waren, habens am ende ungefähr 60 zur matura geschafft (bhs). von denen, dies "aufzaht" hat, waren vielleicht 2-3 dabei, die echt talent und was im kopf hatten. alle anderen haben entweder irgendwann selbst eingesehen, dass die htl "nix ist", oder sind nach dem poly-ersatz-jahr sowieso gegangen mit 10 fünfern...

So ein Zufall...

...ich bin am Weg in die Arbeit gegenüber zweier Schülerinnen (16/17 Jahre alt) gesessen, die sich in voller Lautstärke darüber unterhalten haben, dass sie gestern im Vollsuff mit wem was hatten. Das Gespräch entwickelte sich dann in Richtung "Hast du überhaupt noch eine Chance, das Schuljahr zu schaffen?" - "Nein, deshalb schwänze ich jetzt die erste Stunde" - "Ja, ich auch, meine halbe Familie lebt in Amerika, ich kann schon englisch"...Stellt sich folgende Frage: Wo sind in all diesen Fällen die Eltern, die sehr wohl bis zum vollendeten 18. Lj. eine Verpflichtung gegenüber ihren Kindern haben?

Sind sie ein Elternteil einer/s 16-17 Jährigen? Wenn nicht können Sie schwer Urteilen. Aber einem 16-17 Jährigen etwas zu sagen oder ihn zu etwas zu bringen ist nicht wirklich einfach. Und das hat jetzt nix mit Erziehung zu tun. Da können die Kinder 14 Jahre lang die gehorsamsten der Welt sein. Mit der Pupertät ist das dann völlig irrelevant.

Meine Kinder sind noch länger nicht in der Pupertät, ich selber kann mich aber noch erinnern wies bei mir war. Unterstufe Vorzug, Oberstufe Wiederholungskanditat. Und natürlich ist einem egal was die Eltern sagen.

Ich selber finde auch das man mit 17 Jahren selber entscheiden kann wie es weiter geht. Auch wenns dann nicht weitergeht. Wenn man wählen und saufen kann kann man auch entscheiden.

Was natürlich nicht der richtige Weg ist. Aber einfach zu sagen: "Du bist siebzehn - schau wo du bleibst", das ist ja wohl kaum der richtige Weg.

P.S.: Es gibt einen Grund, warum man früher erst mit 21 volljährig wurde: Weil man davor eben dann doch noch nicht ganz erwachsen ist.

Es geht in obigem Artikel aber nicht um Repitenten. Ich bin ohnehin der Meinung, dass es Schwachsinn ist, "Sitzenbleiben" abzuschaffen. Hin und wieder brauchen Kinder dieses zusätzlich Jahr einfach, um mit bestimmten Situationen (Scheidung der Eltern, Pubertät, etc.) fertig zu werden. Die junge Generation muss ohnehin bis hoch in die Siebziger arbeiten, da kommt es auf das eine Jahr nicht an.
Aber es gibt einen Unterschied, ob man sitzenbleibt oder die Schule ganz abbricht. Und das hat schon etwas mit dem Engagement der Eltern zu tun. Ich kenne Mütter (meine eigene war so eine), die sich gerade im Maturajahr oder im Jahr davor von ihren Kindern fast alles gefallen lassen, nur damit die die Schule nicht schmeißen.

Arbeiten?

in amerika im knast?

Und davor? Da, wo normale Eltern (voll berufstätig, beide), ihre Kinder aus dem Bett stampern und Frühstück machen, dafür sorgen, dass die Tochter im Bad nur eine Stunde statt derer zwei braucht?
Wo sind die Eltern, wenn eine Schülerin schon im April sagen kann, dass sie das Schuljahr nicht mehr schaffen wird?
Oder bei all den Schulabbrechern? Das ist, solange wir die Ganztagesschule in Österreich nicht flächendeckend eingeführt haben, Elternpflicht.
Nur die Kinder, die sich so ihre Jugend versauen, können einem leid tun.

Was ich nicht verstehe, warum haben Gymniasten eine höhere Schulabrecherquote bei Berufsbildenden Mittleren Schulen als in Allgemein und Berufsbildenden Höheren Schulen?

Liegt das an der schlechten Qualität der BMS oder wird in BHS und AHS ihre eigene Klientel bevorzugt.

Ausbildung

Warum wird Ausbildung und Bildung ständig durcheinendergebracht? Ich glaube, dies geschieht absichtlich.
Das Ziel ist, die Ansprüche so zu senken, dass Alle die Matura bzw. Uniabschluss schaffen. Dann werden aber auch die "einfachen" Tätigkeiten von Maturanten bzw. Akademiker ausgeübt werden müssen.

in den skandinavischen Ländern erreichen bis zu 80% eines Jahrgangs maturaniveau und diese Länder gehören im Hightech-Bereich zu den Spitzenreitern - das ham sie sicher mit einer Absenkung des Niveaus erreicht, gell

Allerdings ist in diesen Ländern die Jugendarbeitslosigkeit auch sehr sehr groß.
Und florierende High-tech-Wirtschaft hat eher etwas damit zu tun, ZU WAS man seine Jugend ausbildet (Stichwort MINT), als nur WIE VIELE davon.

Allerdings wird das zum Teil durch das Senken des Niveaus erreicht.

mit der irren zentralmatura arbeitens ja eh dran ...

am anfang fallen viele durch, weil die in wien was anderes wollen, als die in tirol gelernt haben und dann schaffens alle, weil jeder weiss was kommt ... in 10 jahren.

irrsinn pur. alles gleich für alle. ja keine regionalen unterschiede und ja keinen wettkampf der besten schulen, die sowieso gratis ist, ... das wär ja tödlich. für wen eigentlich, wenns eh soviel sparen, dass viele keinen platz bekommen, weil viele den "platz" versitzen, die sowieso aufhören nach einem jahr?!

genau, das idealbild der links-gesellschaft

und der vollkommenen gleichheit

das leben ist aber kein ponyhof, man kann soziales ungleichheit nicht zwangsweise abschaffen

heute sind kinder auch selbständiger, mehr, aber auch falsch informiert und die es gibt mehr prioritäten/werte, die vermittelt gehören, mehr als früher, weils das alles nicht gab (internet, marken, handy usw).

es gibt auch viele prekäre verhältnisse der eltern, verschuldung, patchwork familien und alleinerziehende wo die kohle knapp ist und der jungspund mal geld verdienen will.

das war früher eher noch sozial geregelt, der druck von daheim für den sozialen aufstieg. heute freut sich der alimentezahler, wenn der bengel hackeln geht ...

es war doch schon immer so,

eine allfällige erhöhung der absoluten abbruchzahlen - im gegensatz zu früher - ergibt sich aus der tatsache, der nicht umgangsprachlich deutschsprechenden, was für eine fadenscheinige bezeichnung.

untersucht lieber mal bei der zielgruppe: wer spricht gut deutsch, wer versteht (!) kein deutsch, wer spricht 2 sprachen (türk/dt).

es gibt aber auch themen, die immer da sein werden:

falsche schul-berufswahl
ein jahr bms/bhs ist beliebt als poly ersatz
pubertät
schulverweigerung
erste freie entscheidung, verlockung des (lehr) geldes

und daraus ergibt sich:
wir brauchen auch lehrlinge, facharbeiter und auch hilfsarbeiter.

a bissl wollen und lernen müssen die fratzen halt auch ... in öst ist für jeden alles möglich, weils nix kost

das ist eine Katastrophe für die Gesellschaft insgesamt, denn nicht alle davon können faul sein, offenbar stimmt am Schulsystem/unterricht einiges nicht.

das problem ist ein anderes

fakt ist, manche sind nicht geeignet und viele wollen eben nicht. das ist gut so, manche probierens mal und scheitern zu recht oder wiederholen die klasse.

warum muss es so sein?

im leben ist es genauso, chancen über chancen und über ein ganzes jahr bekommen sie im leben/beruf auch nicht.
sie müssen als schule eine level halten und können nicht jeden durchlassen
sie haben als direktor beschränkte mittel und können nicht alle "mitzahen" die unkonstruktiv mitschwimmen

aber das problem des aussiebens in der ersten klasse ist unsozial und unökonomisch. wenn viele gegangen werden wegen fächern, die es heute zb. gar nicht mehr gibt (steno, andere spezialfächer usw) dann ist es wenig sinnvoll für die gesellschaft.

Was die Aussagekraft dieser Statistik trübt ist,

dass man sich nicht die Mühe gemacht hat, die Schülerinnen und Schüler der 9. Schulstufe gesondert zu berücksichtigen, bzw. ihren Anteil an den Abbrechern sichtbar zu machen.
An unserer Schule sind sehr viele Schüler in den ersten Klassen (sicher ein Drittel, wenn nicht sogar mehr), die überhaupt nicht vorhaben, die BMHS abzuschließen. Sie wollen nur das 9. Schuljahr nicht am "Poly" absolvieren. Halte ich prinzipiell für eine gute Idee v.a. weil man dann immer einen Plan B (an der Schule bleiben) hat, wenn man die gewünschte Lehrstelle nicht findet.

das steht allergdings eh im artikel.

Ich habe ja auch geschrieben "sichtbar machen"!

Denn so wie es im Artikel steht ist das Ausmaß nicht wirklich klar.

abschaffung jeglicher sozialtransfers bis zum vollendeten 26. lebensjahr, und die abbruchquote saust nach unten.

Und wie ungefähr stellen Sie sich das vor? Kein Kindergeld, keine Studienbeihilfe mehr? Alle arbeiten glücklich neben der Ausbildung als Kellner?

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