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Das Cover der aktuellen "Weltwoche".
Die Schweizer "Weltwoche" verteidigt auch in einem Video das aktuelle Cover, das zur Illustration des Artikels "Die Roma kommen: Raubzüge in die Schweiz" eingesetzt wurde. Das Bild zeige lediglich den Missstand, dass Roma ihre Kinder für Verbrechen missbrauchten, erklärte Philipp Gut, stellvertretender Chefredakteur der "Weltwoche". Der Artikel thematisiere den Missbrauch "sorgfältig und differenziert".
Mit den Kritikern selbst geht er ins Gericht, es müsse schließlich möglich sein, "ernsthaft und offen" über das Thema zu reden. Die Augen vor solchen Problemen zu verschließen helfe niemandem. "Schon gar nicht den Kindern", so Gut.
Die meisten oder zumindest viele aus dem "Chor der Entrüsteten" hätten den Artikel gar nicht gelesen, moniert er, ohne inhaltlich auf die Kritikpunkte an der Auswahl des Fotos, das aus dem Jahr 2008 stammt und auf einer Mülldeponie am Rande der kosovarischen Stadt Gjakova aufgenommen wurde, einzugehen. Nicht der Inhalt des Artikels, sondern die reißerische Illustration wurde vielfach angeprangert.
Sowohl in der Schweiz als auch im Ausland gingen Anzeigen gegen die "Weltwoche" ein, derStandard.at berichtete. Das bestätigte auch Gut in dem Video. (om, derStandard.at, 10.4.2012)
Link zum Video
Primitiv, manipulativ, erbärmlich ... – und gefährlich! Denn dieses Foto ist Doping für all jene paranoiden Geister, die sich ständig bedroht fühlen, sich durch solche Abbildungen in ihrer irrationalen Angst betätigt wähnen und dann lauthals fordern, das Übel dieser scheinbaren Bedrohung doch gleich an der Wurzel zu packen. Womit schließlich Gewalt gegen Kinder (und vermutl. nicht nur gegen jene aus Minderheiten) als Prävention durchaus duldbar wird – weil ja die in diesem Sujet bereits geortete Gefahr mit dem Heranwachsen der Kinder noch steigt. "Wehret den Anfängen!", ist die Botschaft dieses Titelbildes an die vielen Paranoiden, "wehrt euch schon gegen die Kinder, sonst ist es zu spät." Ich halte das für extrem gefährlich+verwerflich!
ein bild sagt mehr als tausend worte. mit kindern wird jetzt schon laufend missbrauch getrieben. seien es ankerkinder, kinder die zum betteln geschickt werden, kinder soldaten in afrika, und kinder, die man leichter mit straftaten konfrontieren kann, weil sie noch nicht haft- und schuldfähig sind und erwachsene damit im hintergrund leichter ihren kriminellen geschäften nachgehen. das und nix anderes thematisiert der artikel und wurde in seinen fakten bisher auch nicht bestritten. das einzige was pcgtmenschen zusammen birngen ist leidlich von der thematik abzulengen...
Vermutlich gibt es kaum wo auf der Welt Kinder, die nicht irgendwann in ihrem Kindsein mit einer Spielzeugpistole, und sei es nur mit jener, die durch den vorgestreckten Zeigefinger und hochgereckten Daumen einer Hand imitiert wird, herumfuchteln. So auch dieser Junge, der, und das ist inzwischen klar, auf einer Müllhalde im Kosovo, nahe Albanien GESPIELT hat (vielleicht wurde er vom Fotografen sogar aufgefordert, in die Kamera zu zielen). Hier wird dieses Sujet zusammen mit der Schlagzeile in einen extrem verzerrten Kontext gebracht, gerade so als würde der dunkelhäutige (!) Junge (mit anderen dunkelhäutigen Kindern) kommen und die ganze Schweiz (und nicht nur die) bedrohen. Ja, ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Hier lügt es schamlos!!
kinder in der schweiz, österreich und vielen anderen ländern werden für kriminelle machenschaften missbraucht .. in welcher form das bildlich thematisiert wird, ist dabei schon wieder nebensache. sie sollten sich mehr um die fakten kümmern und den artikel lesen...
Um das Thema abzuschließen: Ich nehme Ihre selbstgefälligen Aufforderungen zur Kenntnis. Allerdings muss ich Sie enttäuschen: Ich hatte den Artikel schon damals gelesen und mich auch um die Fakten "gekümmert" - was meine Meinung zum Titel-Sujet aber nicht geändert hat.
Damit müssen Sie leider zu leben lernen, auch wenn der Bekehrer in Ihnen rebelliert ...
Das abscheuliche Titel-Foto hat mit dem Inhalt des Artikels nachgewiesenermaßen nichts zu tun. Darum ist es eine Manipulation übelster Sorte. Niemand leugnet die im Artikel angeschnittenen Probleme. Sie dürften aber doch nicht soooo groß sein, sonst müssten sich die Manipulierer nicht einer solchen Illustration bedienen, um die Sache "anzuheizen". Erbärmlich.
immerhin wurde der ihnhalt damit zumindestens entsprechend thematisiert, was ja jetzt hinreichend bewiesen wurde. ohne reisserisches photo wäre das echo jetzt nicht so stark.
ich bezweifle nicht , dass das den faktenrestistenten problemverdrängerern lieber gewesen wäre...
die uns alle um Milliarden berauben, sind jene, die das Schweizer "Bankgeheimnis" so interpretieren, dass es allen Steuerbetrügern, Diktatoren, Verbrechern hilft, diese vor dem Gefängnis schützt, und die selber am Schwarzgeld/Mafiageld/Drogengeld/Blutgeld mitverdienen.
Nur leben diese nicht auf dem Misthaufen in Albanien, sondern in der Schweizer Luxusvilla.
wenn wähler auf plumpe und banale pauschalierung reinfallen, warum sollte nich tauch ein journalist geistig so einfach gestrickt sein, dass er nicht in der lage ist zwischen aufzeigen eines problems und pauschalierung zu unterscheiden?
dass niemand, wirklich keine einziger mensch auf dieser welt, die augen vor dem problem verschließt, ist dem einfachen geist nicht aufgefallen.. die pauschalierung wurde kritisiert.
das kapiert er nicht.. er ist eben ein einfacher journalist mit einem einfachen geist.
und das scheint wohl auch das zu sein, was die weltwoche so sucht... spricht eben nicht für das blatt
Die Linke hat ein Problem. Da sie inhaltlich betreffend Ausländerpolitik anscheinend wenig bis nichts zu sagen hat, trampelt wild sie auf der Form herum. Schade eigentlich.
Auch wenn viele Linke langsam aber sicher begreifen, dass Kritik der Masseneinwanderung nichts mit Rassismus zu tun hat, wirken die Versuche hier mitreden zu wollen, eher tapsig.
das ist ja das absurde von denen, die gerne auf rechtsaußen reinfallen...
die unterstellen anderen immer die probleme zu leugnen, das tun aber alle anderen NICHT. die probleme sind nicht nur bekannt, die werden auch offen diskutiert, nur behaupten manche typen immer und immer wieder, dass sie nicht diskutiert werden.
was hier tapsig ist, ist ein schlechter artikel über ein real existierendes problem, der vor allem eines tut: pauschalieren auf niedrigem level.
dafür ist der etwas einfache journalist kritisiert worden und das auch noch zurecht.
sie plappern von wegen voverurteilung und dann schreiben sie diesen schei*?
gehts ihnen noch halbwegs gut?
wollten sie gerade dazu beitragen dass man sie noch weniger ernst nehmen kann?
also bitte, was für eine kindische reaktion...
und ja, ich habe den artikel gelesen, ich kritisiere aber im aktuellen fall seine äußerungen bezüglich der kritik.
habens überhaupt meinen beitrag gelesen? nicht verstanden?
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