Branchenvertreter zur Gehaltsangabe: Zahnlos oder Schritt Richtung Fairness?

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Seit Anfang des Jahres werden inkorrekte Stellenausschreibungen ohne der Angabe eines kollektiv-vertraglichen Mindestgehalts sanktioniert - Ein Schritt Richtung Gleichbehandlung am Gehaltskonto? Vertreter der Branche haben sich zu Wort gemeldet. Eine erste subjektive Zwischenbilanz, ob das neue Gesetz zur Angabe des kollektiv-vertraglichen Mindestgehalts in Stelleninseraten als Mittel taugt, um Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern zu reduzieren.

foto: der standard/matthias cremer
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Florens Eblinger, Eblinger & Partner:

"Das würde ich eher mit Vorsicht beantworten - aber es kann nur ein kleiner Baustein sein, der in der Fülle der Bemühungen sicherlich auch einen Schritt in die richtige Richtung führt. Aber immerhin 'ein Baustein'."

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