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Der Android-Emulator gehört wohl zu den am häufigsten kritisierten Entwicklungstools rund um das mobile Betriebssystem von Google: Gerade bei höheren Auflösungen ist die Geschwindigkeit bislang irgendwo in der Region zwischen "langsam" und "unbenutzbar" angesiedelt. Ein Defizit, das natürlich auch Google nicht verborgen geblieben ist, mit einem aktuellen Update verspricht man nun eine signifikante Verbesserung.
Vergleich
Wie das Unternehmen in einem aktuellen Blog-Eintrag mitteilt, gibt es ab sofort ein neues System-Image für Android 4.0.3-r2, das die Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte nutzt, um die Ausgabe flotter zu machen. In einem Video zeigt man dabei, dass die Darstellung in Folge tatsächlich deutlich flüssiger als bisher ist.
Die Nutzung der Hardwarebeschleunigung hat aber noch einen zweiten Vorteil: Erstmals wird auch OpenGL ES 2.0 innerhalb des Emulators unterstützt, auf diese Weise sollen künftig auch Spiele in diesem Umfeld getestet werden können. Parallel dazu kann der Emulator jetzt die Host-CPU direkt ansprechen, womit auch in diesem Bereich mehr Speed zu erwarten ist. (red, derStandard.at, 10.04.12)
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