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Die höhere Tumorgefahr soll je nach Art der Röntgenaufnahmen und dem Alter der Betroffenen unterschiedlich sein.
Washington- Regelmäßige Röntgenaufnahmen beim Zahnarzt können einer Studie zufolge die Gefahr von Hirntumoren erhöhen.
Für die Studie, die die von der US-Krebsgesellschaft herausgegebene Zeitschrift "Cancer" am Dienstag veröffentlichte, wurden die Daten von fast 1.500 Meningiom-Patienten im Alter von 20 bis 79 Jahren ausgewertet.
Demnach liegt bei Patienten, denen mindestens einmal jährlich die Zähne geröntgt wurden, die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Hirntumor um 1,4 Mal bis dreimal höher als bei Vergleichspersonen ohne regelmäßige Röntgenaufnahmen.
Studienleiterin Elizabeth Claus von der Universität Yale zufolge ist die höhere Tumorgefahr je nach Art der Röntgenaufnahmen und dem Alter der Betroffenen unterschiedlich. Insgesamt werde durch die Studie aber unterstrichen, dass mit Röntgenaufnahmen auch beim Zahnarzt verantwortlich umgegangen werden müsse.
Laut den Richtlinien der US-Zahngesellschaft soll bei Kindern mindestens einmal alle zwei Jahre eine Röntgenaufnahme von den Zähnen gemacht werden, bei Erwachsenen alle zwei oder drei Jahre. (APA, 10.4.2012)
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Ich finde es komisch das bei jedem neuen Zahnarzt-Besuch neu geröngt werden muss.
Klar machen die das solange es dafür Geld gibt, aber notwendig ist es nicht wenn ~2 Jahre zuvor bereits bei einem anderen Zahnarzt diese Daten vorhanden sind. Die brauchen endlich Anbindung an ein zentrales Netz. Bezahlt wird dann nur noch wenn solche Daten verschickt werden.
Das sollte doch eigentlich die Krankenkassen interessieren, dass diese Blockaden abgeschafft werden.
Die Ärzte wollen freilich viel Profit machen und röntgen ständig neu, was das Zeug hält. Lehnt man es ab, wird man schief angeschaut (muss einem aber wurscht sein).
Man könnte wahrscheinlich 50% der Kosten sparen, da derzeit geröntget wird wie beim fröhlichen Kirchenessen. Noch dazu auf Kosten der Volksgesundheit.
selbstverständlich können sie diese verweigern wie jede andere untersuchung oder behandlung auch. aber nachher bitte ned rummeckern und laut "kunstfehler!" plärren, wenn was in die hose geht!
Röntgenbild gemacht wird das nötig ist. Sondern das Problem ist, dass sinnlos ständig mehrfach Röntgen gemacht werden.
Mir gings letztes Jahr zb. so: Zahn voller Schmerzen ... Wurzelbehandlung. Dazu Panoramaröntgen. Woche darauf war mein Arzt in Urlaub, Zahn schmerzte wieder, also zu der Vertretung. Tja neues Röntgen, weil der andere Zahnarzt war ja nicht erreichbar. Woche darauf das selbe noch einmal. Zahn schmerzte wieder/immer noch. Also wieder zu einem anderen Zahnarzt. Blöd nur dass beide vorherigen Zahnärzte (meiner und seine Vertretung) diese Woche in Urlaub waren.
3 Röntgen, nötig wäre eines gewesen wenn wir ELGA schon gehabt hätten.
Wenn ein Röntgenbild das einzige Kriterium für oder gegen eine Wurzelbehandlung ist, dann kann der Zahn so krank wohl nicht sein, oder?
Jedenfalls kann der Patient in diesem Fall dann auch keinen Kunstfehler beanstanden.
Sorry, aber ich hatte regelmäßig (1 x pro Jahr) einen Kontrolltermin beim ZA mit Panorama- und Bissflügelröntgen. Jedes Mal!
Im letzten Jahr erkrankte ich an einem bösartigen Hirntumor (Glioblastom). Kann natürlich reiner Zufall sein, aber ich lasse jedenfalls heuer kein Röntgen mehr machen!
Die röntgen jeden Lärcherlschaß, damit sie auch wegen jedem Schaß kräftig abkassieren, Geldbeschafung zu Ungunsten des Patienten.
Ich Dezember beim Zahnarzt, ne Kleinigkeit- Röntgen.
Sag ich bei der Aufnahme, da braucht man kein Röntgen, ok ja das Entscheidet der Arzt. Neulich Ende März wieder ne Kleinigkeit, sag ich die Bilder sind ja eh noch da vom Dezember, ...
Ok, wir brauchen ein Aktuelles Bild. Tja wenn man ein aktuelles Bild braucht... müßte man eigentlich nach jedem Essen ein Röntgen machen...
Wieso reißt man eigentlich nicht gleich alle Zähne heraus und ersetzt sie durch ein künstliches Gebiss? Das wäre noch die billigste Lösung, denn irgendwann muss es ja doch sein. [Ironie!]
Jetzt aber im Ernst: Wenn ein Röntgenbild das einzige Kriterium für oder gegen eine Zahnbehandlung ist, der Patient also keine Beschwerden hat, dann ist die Behandlung ein Vorgriff, den man sich genauso gut sparen könnte!
hat aber im letzten Monat insgesamt 7 Röntgenbildchen von meinem eitrigen Eckzahn gemacht, davon einmal 3 an einem Tag. Einen Sarg bestelle ich trotzdem noch nicht - bei dem bissl Hirn, das ich habe, wird sich ein Tumor schwer tun. Und der Eckzahn, mit neuer Krone, fühlt sich richtig gut an!
Wow! Da haben Sie ja noch einmal Glück gehabt, denn ohne die vielen Röntgen-Vor.- und Nachsorgeuntersuchungen hätten Sie den eitrigen Zahn doch glatt übersehen!
-Sachen gibt's, die gibt's gar nicht!
Wie hat das eigentlich früher funktioniert, vor der Zeit des Zahnarztröntgens? Sind wir etwa deshalb früher gestorben, weil die eitrigen Zähne nicht entdeckt worden sind?
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