Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Manama - Eine Kippe steht in Bahrain, und auf ihr steht der Große Preis am 22. April. Nun sollen sogar einige Formel-1-Rennställe beim Automobil-Weltverband (Fia) auf eine Absage des Rennens drängen. Grund sind die anhaltenden politischen Proteste. Selbst Formel-1-Boss Bernie Ecclestone schloss eine erneute Absage des Rennens in Bahrain nicht völlig aus. "Wenn die Teams nicht dorthin wollen, können wir sie nicht zwingen", zitierte die Times gestern den 81-Jährigen.
Ecclestone wies jedoch darauf hin, dass vertraglich nur die Streckenbetreiber, Bahrains Regierung oder die Fia eine Absage beschließen können. In China, wo diesen Sonntag eine Woche vor Bahrain noch gefahren wird, soll es erneut Gespräche zwischen Fia-Präsident Jean Todt, Ecclestone und den Teams geben. Doch die Zweifel am Weiterflug des Trosses in den unruhigen Golfstaat werden größer. Menschenrechtler, Politiker und angeblich auch einige Teams drängen, den GP wie im Vorjahr abzusagen. "Wenn ich ehrlich bin, können sie dieses Rennen nur ohne Zwischenfall durchziehen, wenn sie es komplett militärisch abschirmen. Das wäre inakzeptabel", zitierte der Guardian einen ungenannten Teamchef. Exweltmeister Damon Hill: "Es wäre übel für die Formel 1, wenn für das Rennen das Kriegsrecht durchgesetzt werden müsste." In den vergangenen Wochen waren Tausende für Reformen auf die Straßen gegangen. Es kam zu schweren Zusammenstößen mit der Polizei.
Guter Rat ist teuer
Rund 30 Millionen Euro als Antrittsgeld sollen in Ecclestones Kassa fließen. Sein Rat an die Demonstranten? "Sie müssen sich doch nur mit Plakaten an die Straße zur Strecke stellen, dann werden sie ihre Botschaft los. Keiner wird auf sie schießen." Zuvor hatte eine Protestgruppe brieflich gedroht, das Rennen massiv stören zu wollen. Menschenrechtler warfen der Formel 1 vor, eine Diktatur zu unterstützen.
Die Fahrer äußern sich wie 2011 zurückhaltend. In der Vorsaison war die Blamage perfekt, als auch der schon festgesetzte Nachholtermin gestrichen wurde. "Ich bin sicher, dass es für das Land ein wichtiges Ereignis ist und dass sie jeden glücklich machen wollen", sagte Rekordchampion Michael Schumacher. Für seinen Arbeitgeber Mercedes ist die Region als Absatzmarkt ebenso interessant wie für Ferrari, bei McLaren ist Bahrain gar Miteigentümer. Die Gastgeber wollen mit aller Macht ihren GP retten. "Jetzt ist die Zeit des Friedens angebrochen", beteuert Scheich Abdullah bin Isa al-Khalifa, Chef von Bahrains Automobilverband und Mitglied des Fia-Weltrats. "Meine Botschaft an die Formel 1 ist: Helft uns, das Land zu einen." (APA/fri, DER STANDARD, 11.4.2012)
Mercedes dominiert das Qualifying von Monaco - Hamilton auf Rang zwei, Vettel trotz suboptimaler Runde hinter Mercedes-Duo Dritter
Massa dürfte nach Unfall im Qualifying zuschauen müssen
Gerhard Berger spricht im Fahrerlager von Monte Carlo über Favoriten, Reifen und sein Ex-Team Toro Rosso
Mercedes-Pilot mit überlegener Bestzeit am Nachmittag - Weltmeister Vettel nur auf Rang neun
Beim GP von Monaco pflegen die Boliden vergleichsweise langsam unterwegs zu sein. Das schont die Reifen. Änderungen, so Hersteller Pirelli, sollten nur minimale Auswirkungen auf sportliches Gleichgewicht haben
Topingenieur kommt als Technikdirektor von McLaren - Wolff: "Großartige Verstärkung" - Brawn bleibt vorerst Teamchef
Ab 2015 soll eine Erfolgsstory fortgesetzt werden: Von 1988 bis 1991 gewann McLaren-Honda alle Titel in der Königsklasse
Schmiergeld-Millionenzahlungen an Ex-BayernLB-Vorstand Gribkowsky untersucht
Formel-1-Zampano schlägt sich auf die Seite der Chefkritiker von Red Bull und Mercedes - Pirelli: Brauchen mehr Testzeiten
Red Bull-Boss über das Theater um die Pirelli-Reifen nicht erfreut: "Können das Potenzial unseres Autos nicht mehr nutzen"
Ferrari-Pilot gewinnt den GP von Spanien vor Kimi Räikkönen und seinem Stallkollegen Felipe Massa. Rosberg fällt nach Pole zurück, Vettel auf Platz vier
Rosberg holt sich beim GP von Spanien die Pole vor seinem Stallkollegen Hamilton. Weltmeister Vettel im Red Bull dahinter
Bei mehreren Verfehlungen drohen Rennsperren - FIA-Weltrat muss Beschluss noch absegnen - Red Bull vorerst dagegen
Lediglich einer der vier Reifentypen wird "haltbarer" - Erster Einsatz in Barcelona
Weichere Mischungen sollen für mehr Boxenstopps und noch mehr Überholmanöver sorgen
DRS auch im Training und Qualifying nur noch in den ausgewiesenen DRS-Zonen
Neue Motorsportchef bei Mercedes über das Wesen der Formel 1, die Beteiligung an zwei konkurrierenden Teams und den sportlichen Anspruch
Nico Rosberg und Lewis Hamilton, die schnellen Trainierer, sind gespannt, wie sich ihr Mercedes im Rennen verhält. Und der exklusive Reifenlieferant Pirelli schließt einen Abschied zu Saisonende nicht aus
Sebastian Vettel mit einer kolportierten Jahresgage von 12 Millionen Euro nur auf Rang vier
Also seht ihr Leute, hier gibt es zuviele die sagen "warum so bloed im Kreis herumfahren". Das sind die vollsatten Wutbuerger, eigentlich volle Brutbuerger, die die F1 klein machen wollen.
Nun stellt euch vor, da gibt es Laender wo die Mehrheit fuer die F1 ist! Warum soll man das abgewrackte Europa bedienen (mit negativer Wirtschaft, negativen Arbeitslosen, uebersaettigte Genugbuerger ...) wenn es woanders hungrige und dankbare Menschen gibt.
EInige sagen das sind keine (unsrige) Menschen ... aber das stimmt nicht ... und es sind sogar mehr als hier: eine Mehrheit gegen uns.
Der müßte sich am meisten fürchten. Schliesslich holten sich Castros Leute damals in Kuba auch den mit den meisten WM-Titeln, um ihn zu entführen und dann nach dem Rennen unversehrt und gesund zurückzugeben. Gab mal vor Jahren in der MSa einen zeimlich guten Artikel über die Entführung des J.M. Fangio.
In einigen Laendern ermahnen wir die Menschen, dass sie nur per Plakat demonstrieren duerfen.
In anderen Laendern geben wir ihnen Waffen und zeigen ihnen wie man am besten auf die Polizei schiesst.
Der Unterschied ist ob wir den Staatschef moegen oder nicht. Ob die Einheimischen ihn moegen ist irrelevant. Wir bestimmen ob ei einer Demo Plakat oder Waffe eingesetzt werden darf.
Wir werden sehen ob wir die Einheimischen mit unseren Medien unter Kontrolle bekommen.
dass sich eine F1 nicht durch die Zukunft definiert, sondern durch Tradition.
Valencia: direkt neben Ricardo Tormo(Super-Bike, DTM, FIA-GT, F1 Wintertests Moto GPusw) wurde vor 4 Jahren die Hafenstrecke gebaut, die (so wird mir jeder F1-Ambitionierte doch zustimmen) ein voller Griff ins "Stararchitekt" Tilke-00-Häusle war. Jetzt Rotation mit Barcelona.
Südkorea wird nach 2 Rennen! Argentinien weichen müssen.
Australien(300.000 Besucher) steht auf der Kippe bzw muss Nachtrennen anbieten, damit der Europäer bessere Einschaltquoten hat, aber Europa interessiert Ecclestone nicht mehr.
Russlands Geldadel will mal, Mexiko auch, Austin in der Pampas,"New York"(Valencia? 2.0?),Türkei, Bahrain, China, Indianapolis usw
Ein Witz
ist es, dass der sportliche Aspekt da überhaupt eine Rolle spielen soll:
http://www.motorsport-total.com/f1/news/2... 41106.html
http://www.motorsport-total.com/f1/news/2... 41105.html
Zirkus ist mittl. ein wirklich ernstzunehmendes Wort.
"Seit Beginn der Proteste vor mehr als einem Jahr wurden mehr als 80 Menschen getötet, Tausende verletzt oder festgenommen. Nach wie vor unterdrückt das Regime die Opposition mit den Mitteln eines Polizeistaats: nächtliche Razzien, willkürliche Festnahmen, geheime Prozesse.
Für das Rennwochenende hat die Opposition weitere Proteste angekündigt: "Wir werden die Durchführung des Rennens erheblich beeinträchtigen", droht ein Protestbündnis."
http://www.spiegel.de/politik/a... 96,00.html
sorry, aber so leid es mir um den Ö-GP tut, wo in unserem land gäbe es eine rennstrecke, die den derzeitigen anforderungen einer F1 entsprechen würde? Am RB Ring wäre die rundenzeit wohl um 1 min. und der salzburgring entspricht in keinster weise den sicherheitstechnischen anforderungen.
Habt Ihr ihn schon herausgenommen, oder war er womöglich gar nie drinnen:
http://derstandard.at/Sporttabe... ender.aspx
;-)
..auch das vorletzte Rennen des Jahres im Standard-Kalender (Mazda Raceway Laguna Seca) ist leider nur ein kühner Wunsch. In Wirklichkeit wird in Austin, Texas gefahren, wird also leider wieder nix mit der F1 durch die berühmte "corksrew". ))):
die grösste letzte runde in laguna seca ever:
http://www.youtube.com/watch?fea... YfLOQ&NR=1
also wenn es genug zuschauer geben würde hätte bernie sicher auch nix gegen öffentliche erschießungen, natürlich darf der start des gp nicht von 14 uhr mez verschoben werden... vielleicht könnte man den leuten noch irgendwelche werbeplakate auf die stirn picken oder ähnliches...
expansion expansioon... um alles geld der welt!
abscheulich!
...schon klar; in china würd ich auch keine olympischen machen; ganz klar; auch sonst keine "große" internationale veranstaltung....aber nach mir gehts leider nicht ;) sonst würd der "eckelstone" schon mit seiner yacht untergegangen sein...samt briatore berlusconi und noch ganz ganz vielen mehr!
"Ich bin sicher, dass es für das Land ein wichtiges Ereignis ist und dass sie jeden glücklich machen wollen", sagte Rekordchampion Michael Schumacher.
Für seinen Arbeitgeber Mercedes ist die Region als Absatzmarkt ebenso interessant wie für Ferrari, bei McLaren ist Bahrain sogar Miteigentümer. Der Ruf nach einer erneuten Renn-Absage ist daher aus dieser Richtung kaum zu erwarten."
http://www.n-tv.de/sport/for... 88396.html
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.