Zug vs. Auto: Zweimal Ostern

Mirjam Harmtodt, 11. April 2012, 16:56
  • Abgefahren! Die Entscheidung Zug oder Auto fällt immer noch sehr leicht.
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    Abgefahren! Die Entscheidung Zug oder Auto fällt immer noch sehr leicht.

Die Entscheidung, ob mit dem Auto oder mit dem Zug, fällt einfach zu leicht

Osterurlauber A (drei Personen):
Von Wien in die Steiermark. Mit dem Privatauto. Auf dem Weg noch schnell zum Supermarkt, Ostereier kaufen. Mama abgeholt und das Osterwochenende bei Völlerei und Bauchschmerzen zwischen Esstisch und Wohnzimmercouch in Graz verbracht.
Rückfahrt: Sonntag am Abend. Bis auf ein bisschen Schneetreiben am Semmering keine besonderen Vorkommnisse (Sommerreifen!). Zeitweilige Übelkeit durch überhöhten Eiweiß- und Fettkonsum. Im Kofferraum ein Fresspaket zur Überbrückung der nächsten drei Monate.

Distanz: ca. 530 Kilometer. Kosten/Person: ca. 30 Euro (Sprit, Verschleiß, Autobahnpickerl). Fahrzeit: ca. sechs Stunden.

Osterurlauber B (eine Person):
Von Wien nach Klagenfurt. Mit dem Zug. Streckenweise Stehplatz. Bis auf akute Ermüdungserscheinungen am Semmering keine besonderen Vorkommnisse. Von der Mama abgeholt. Verbringt das Osterwochenende bei Völlerei und Bauchschmerzen zwischen Esstisch und Wohnzimmercouch.
Rückfahrt: Sonntag am Abend. Der Zug ist geschlossen. Überbucht. Voll. Nichts geht mehr. Wartezeit zwei Stunden. Zeitweilige Übelkeit aufgrund der stickigen Luft, der aufgestauten Aggression, des angeschlagenen Nervenkostüms und der Ei-lastigen Osterjause mit Speck, Kärnterwürstel und Kren am Fensterplatz. Im Koffer ein flachgequetschter Osterzopf und drei zerbrochene Eier.

Distanz: ca. 680 Kilometer. Kosten: ca. 90 Euro (Ticket, Abholung am Bahnhof). Fahrzeit: ca. zehn Stunden + Verspätung = zwölf Stunden. (Mirjam Harmtodt, derStandard.at, 11.4.2012)

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und wo is da das problem?

Sie dürften noch nie mit dem Zug verreist sein, oder?

Wo bitte soll das Problem dabei sein, einen reservierten Sitzplatz 15 Minuten *nach Abfahrt* eingenommen zu haben? Es gibt Wagenstandsanzeiger, man kann sich daher schon bevor der Zug kommt, orientieren, wo der entsprechende Waggon ist und gleich in diesen einsteigen. Man muss nicht ganz hinten einsteigen und durch den ganzen fahrenden Zug gehen, um seinen Waggon, der vielleicht ganz vorne ist, zu erreichen...

Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, hier posten lauter Kindergartenkinder...

Falsch dieser Zug wurde im Anschluss polizeilich geräumt, da er mit 400 - 500 % überbelegt war und sich der Lokführer weigerte weiter zu fahren. Von daher war es nicht möglich den Wagen zu erreichen, weil kein durchkommen von der Einstiegstür des

Wagens zu dem Abteil gab.

Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, hier posten lauter Kindergartenkinder...

schön wärs.

Frage ich mich ehrlich gesagt auch. Mein Ticket am Ostersonntag von London nach Wien hat übrigens 150 Euro gekostet, es gab keine Verspätung und ich hatte Dank Reservierung durchgehend einen Sitzplatz. Die Pralinen aus Brüssel sind auch unversehrt in Wien angekommen.

Ist mir schon klar, daß sich so eine Bahnreise normal keiner antut – soll nur aufzeigen, daß man mit dem Zug auch ohne Probleme durch halb Europa reisen kann.

Jup, habe mir auch schon mal Salzburg - Belgien angetan. War für weniger als 100 Euro, wobei die Reise schon ein bisschen zach ist mit 12 h und zweimal umsteigen. Andererseits hieße die Alternative da für mich keinesfalls Auto, sondern Flugzeug, mit dem Auto würde ich mir längere Reisen nur im äußersten Notfall antun.

Naja mit dem Auto hätte ich das sowieso nie gemacht (selbst wenn ich eines hätte). Bei der Entfernung ist natürlich das Flugzeug schon einigermaßen sinnvoll. Von Belgien und Frankreich allerdings hat Eurostar allerdings mittlerweile tatsächlich die größte Beförderungsleistung. Für Umsteiger, die aus Deutschland kommen, sind halt die Eurostar Check-In Zeiten extrem lästig (danke liebe paranoide Briten).

rechnet man Beispiel 1 mit dem derzeitig gültigen Kilometergeld ergeben sich folgende Kosten pro Person: 0,42 € x 530 = 222,6 € / 3 = 74,2 € .

Pro mitfahrender Person plus 0,05 Euro (erhöhter Spritverbrauch durch erhöhtes Gewicht).
Sind also 0,52 Euro pro Kilometer.

0,52 x 530 = 275,60 € / 3 = 91,87 Euro.

Eine mitfahrende Person erhöht also den Spritverbrauch in ihrem Auto um 3l auf 100km???

Ich mein, man mag sich ja alles immer schönrechnen, wie man möchte. Hab' ich ja nichts dagegen.
Aber wenn man das dann veröffentlicht und somit als Tatsache "verkaufen" will, sollte man schon eher ein bisschen genauer recherchieren.
Das amtliche Kilometergeld beträgt derzeit 0,42 Euro pro Kilometer (und das deckt die echten Kosten eines normalen MittelklassePKW derzeit gar nicht ab). Pro mitgenommener Person erhöht es sich um 0,05 Euro.
Macht also 0,52 Euro pro Kilometer. Sind bei 530 km flotte 275,60 Euro. Also knappe 92 Euro pro Person.

Den Rest kommentiere ich besser nicht. Einmal nach Graz, einmal nach Klagenfurt und dann sich wundern, dass das eine länger dauert...

Ok: 0,05€ mehr pro Person und km.
0,05€/km * 100km = 5€/100km
1l Treibstoff: 1,5€

5/100[€/km] / 1.5[€/l] = 3,3l/100km!!

Dein Auto verbraucht also um 3.3l mehr(!) pro 100km wenn eine Person mehr drinnen sitzt????
Mit dem Rechnen hast es wirklich nicht so, hm?

Es geht nicht darum, ob ich rechnen kann oder nicht, sondern um die Sätze, die der Staat als "amtliches Kilometergeld" ansetzt. Und das liegt derzeit bei 0,42 Euro pro Kilometer bzw. 0,05 Euro pro mitfahrender Person.

Das amtliche km-Geld ist aber sowas von uninteressant!

Für Sie vielleicht.
Für hunderttausende sind sie genau die Richtlinie, zu der sie ihre gefahrenen Kilometer abrechnen.

Rechnen Sie sich halt Ihren Kilometerpreis selbst schön, relevant wird der jedoch nicht sein.

Und jetzt viel Spaß noch mit Ihren Rechenkünsten...

Mit einem Kleinwagen kostet der km weniger, mit einem 7er-BMW deutlich mehr ... wie gesagt: für die realen Kosten total uninteressant!

jung, ich glaube es geht hier eher um die wartezeit, den geschlossenen zu und darum, dass die öbb unfähig ist, auf erhöhtes personenvorkommen zu reagieren...

dass die öbb unfähig ist, auf erhöhtes personenvorkommen zu reagieren...

Wenn viel los ist fährt der Zug mit doppelter Garnitur.

Wenn man schon weiß, dass man an einem Ferientag reist, kann man sich die Empfehlung der ÖBB: " Achtung, starker Reisetag! - Platzreservierung wird empfohlen." durchaus zu Herzen nehmen.
Zudem beträgt die Fahrzeit zwischen Klagenfurt und Wien ~ 3:50. Das macht selbst mit Hin- und Rückfahrt und zwei Stunden Wartezeit keine zwölf Stunden.

Aber das ist nur das kleine Tüpfelchen auf dem i bei diesem lachhaften Artikel...

Wie gesagt, es soll sich jeder das Auto schönreden und rechnen, aber dann nicht versuchen, das als allgemeingültige Wahrheit zu verkaufen.

Wer mit dem Auto fahren will, soll das tun...

weil eine reservierung die anzahl der sitzplätze ja bekanntlich vermehrt.

??

"das macht keine 12 Stunden"

das stimmt, wenn man jeweils direkt am Bahnhof wohnt. 20, 30 Minuten zum Bahnhof Meidling benötigt man leicht, wenn man nicht gerade an der U6 wohnt. Wenn man im 22. wohnt, kann es auch schon mal eine Stunde werden. Selbiges gilt für die Abholung vom Bahnhof in K'furt.

Ergo: 1 Stunde für die Wege zum Bahnhof, die Zeitreserve am Bahnhof und die Fahrt vom Zielbahnhof zum Zielort hört sich jetzt nicht wirklich übertrieben an.

lesen, dann schreiben

<zitätelchen>jung, ich glaube es geht hier eher um die wartezeit, den geschlossenen zu und darum, dass die öbb unfähig ist, auf erhöhtes personenvorkommen zu reagieren...</zitätelchen>

dass ein starker reisetag kommt, weiß die öbb 2 jahre vorher... längere züge oder mehrere züge...

lange wartezeit: wenn man nicht einsteigen darf, hat man eine wartezeit bis zum nächsten zug... das hat nichts mit der fahrzeit zu tun....

Es gibt eh längere Züge. Nach Moskau, Hamburg oder Rom fahren an solchen Tagen immer zusätzliche Schlafwagen. Auch manche Tageszüge werden verstärkt, aber das geht halt aus finanziellen Gründen nicht mehr so oft wie früher. Was ist so schlimm dabei, an wirklich starken Tagen eine Reservierung zu kaufen?

In Italien braucht man immer eine Reservierung in den Schnellzügen. An zwei Dritteln der Tage ist die unnötig und macht das Bahnfahren unflexibel.

Längere Züge sind beim Railjet nicht möglich und selbst wenn es ein InterCity ist. Die ÖBB haben kein restwagenmaterial mehr, weil es unter schwarz Blau verkauft wurde.

Es viele kritikwürdige Sachen an der ÖBB, aber ein bisschen Hirn sollte man dazu schon mitbringen.

die intercities können serwohl länger werden, da schon mal nicht jeder gleich lange ist.

da runter fährt ein zug ale 2 stunden... keiner kann mir sagen dass da kein platz für mehr kapazität ist.

und denken sie mal selber über ihre letzte geschriebene zeile nach

Die Railjet sind geschlossene Garnituren. Und für die Verlängerung von ic und ec hat die ÖBB keine Waggons. Schreib ich in einer ihnen nicht mächtigen sprache?

dass ein starker reisetag kommt, weiß die öbb 2 jahre vorher... längere züge oder mehrere züge...

Einfach reservieren und fertig.
Wo sehen Sie da ein Problem?

Längere Züge geht nicht mehr, seit dem auf der Südbahn auch die RJ verkehren. Da können nicht einfach Waggons drangehängt werden.

Und oben wird gerechnet 10 Stunden Fahrtzeit plus Wartezeit macht 12 Stunden. Ich widerlege die angegebenen 10 Stunden Fahrtzeit, was haben Sie daran nicht verstanden?

Man kann und tut mittlerweile zum Glück doch manchmal. Nur stehen in Matzleinsdorf nicht unendlich Reservewaggons herum. Und man von den "normalen" zu den Verstärkerwaggons keinen Übergang hat, verteilen sich die Leute nicht gleichmäßig.

Bei einer Zugreise nur die Fahrzeit von Bahnhof zu Bahnhof zu nehmen fällt nicht unter "schönrechnen"?

es werden net 10 stunden.

da kann ich in klagenfurt zum bahnhof und in wien innerhalb des gürtels überallhin zu fuss gehn, werdens immer noch net 10 stunden.

also 4:30 von Wien innerhalb des Gürtels bis zum Bahnhof in Klagenfurt bekommt man leicht zusammen (Sogar mit Scotty und sehr kurzen Umstiegsseiten gerechnet - Beispiel: mein altes Studentenheim im 3. Bezirk). Scotty hat hier aber nur 5 Minuten fürs Umsteigen von der U6 vorgesehen, was mir persönlich doch zu kurz wäre. Rechnet man noch 5 min Sicherheitspolster ein, bleiben 25 Minuten für die Ankunft in K'furt bis zur Haustür. Will man zB in die nähere Umgebung von K'furtm, hat man das auch bald zusammen...

nein, fällt es nicht, da sie ja auch mit dem auto erst aus der stadt raus müssen.

Aber die Zeit ist in der Angabe der Fahrzeit ja sowieso drinnen. Kein Mensch gibt doch an, wie lange er von Ortsschild zu Ortsschild braucht.

zumindest ich rechne aber beim Auto schon Haustür zu Haustür und nicht Stadtgrenze-Stadtgrenze. Und bei mir persönlich sieht das Verhältnis: 90 min Auto vs. 2:45 öffentlich (lt. Scotty) aus...

ich rechne beim autofahren tür zu tür, keine ahnung was sie tun

dann wünsche ich ihnen nicht, dass sie vorhaben, bpw freitag nachmittag wien zu verlassen, dann wird jeder vergleich hinfällig. nicht selten habe ich tür - stadtgrenze länger gebraucht als stadtgrenze - st. pölten.

auf der südbahn fährt zur zeit ein RJ... und wenns nicht länger geht, schickt man halt mehr züge. bringt ja auch mehr geld. wenn alle päatze weg sind, kann ich auch nicht reservieren.

Schnell mal einen Zug einschieben ist leider nicht mehr so einfach möglich, seitdem die ÖBB in unterschiedliche Konzerne aufgespalten wurde.

Wenn Sie sich ein Lachen gönnen wollen...

dann schauen Sie sich mal Artikel wie diesen hier an:

http://derstandard.at/133120704... Mango-isst

Alle von dem Genie der Frau Harmtodt!

das muss ein Pseudonym sein

wer schreibt unter solche "Artikel" schon seinen eigenen Namen

;-)

Erwarten Sie doch bitte von einer österreichischen Tageszeitung keinen Qualitätsjournalismus. Was das so geschrieben wird, ist ja witzloser als meine Deutschmatura.

Liebe Mirjam!

Ob das die richtige Ernährung für ne junge Dame ist, lassen wir mal dahingestellt. Ihr Beispiel, dem ich durchaus Glauben schenke, zeigt wieder einmal, wie überfällig eine moderne Streckenverbindung in den Süden wäre. Also, welche unentschuldbares Versagen den seit 1945 an der Macht befindlichen Regimeparteien anlastet.

Mit einer Schienenverbindung wie sie in F, DE oder Japan üblich ist, wäre die Fahrzeit wesentlich kürzer. Mit einem zweiten Anbieter - z.B. westbahn - bin ich mir sicher, dass auch der Komfort auch bei der ÖBB zunehmen würde. Sie wären dann sicher & bequem von der Mutti in die Hauptstadt zurückgefahren.

der vergleich hier mag hinken...

...die quintessenz aber ist nachvollziehbar!

ich vergleiche jedes mal wieder auto - zug - bahn...für die verschiedensten strecken (linz-wien, linz-münchen, linz-mailand, linz-augsburg, linz-berlin) und die bahn hat bisher noch nie gewonnen, weder zeitmäßig noch kostenmäßig.....ist traurig und tut mir im herzen weh, aber solang die europäischen bahnen und im speziellen die öbb nix auf die reihe kriegen, wird's wohl so bleiben!

Also wie Sie mit dem Auto günstiger als mit der ÖBB oder der Westbahn von Linz nach Wien kommen, müssen Sie mir aber vorrechnen.

Gerade auf der Westbahnstrecke ist die Bahn gegenüber dem Auto konkurrenzlos. Dass man im Zug entspannen, was lesen oder gar was arbeiten kann, mal gar nicht erwähnt.

btw...

...nehmen Sie nur rein die Strecke Linz - Wien ohne irgendwas davor oder danach, kostet die Westbahn 15,-- der Sprit für mein Auto ebenso...Vignette ist sowieso drauf...geparkt wird gratis in einem Außenbezirk..zeitliche Flexibilität gegeben!

Sorry, aber klar ist das Auto immer super, wenn man sich bei den Kosten in die eigene Tasche lügt.

Irgendwann sollte es sich herumgesprochen haben, dass man bei den Kosten für das Auto *NICHT* nur den Sprit rechnen kann...

Es gibt einen Grund, warum das offizielle Kilometergeld bei 0,42 Euro liegt und das derzeit viel zu niedrig angesetzt ist...

kennen Sie viele Privatpersonen,

die für Ihre Fahrten mit dem amtl. Kilometergeld kalkulieren? bei uns wird generell mit den Spritkosten kalkuliert, wenn's um solche Fahrten geht. Das mir durch mein Auto bei einer Fahrt nach Wien (210km) ca. 70 Euro zus. Kosten entstehen halte ich für ein Gerücht...wär's so, wäre allein schon der Besitz eines Autos ein Riesenfehler (was ich ja nicht zu 100% verneine!)

Worauf ich aber eigentlich hinaus will, ist, dass es nervig (3x umsteigen), nicht billig (Normalticket) und auch nicht besonders flott ist, die Eisenbahn zu benützen...da hilft auch die Kalkulation mit dem amtl. Kilometergeld nix...Erfahrung ist Erfahrung und die ist in meinem persönlichen Fall in Punkto ÖBB mehr als schlecht! In anderen Ländern genieße ich die Bahn! ;)

kennen Sie viele Privatpersonen, die für Ihre Fahrten mit dem amtl. Kilometergeld kalkulieren?

Ja, eigentlich alle, die ein Auto haben und es verwenden...

Wenn Sie nur die Spritkosten kalkulieren, unter welchem Posten rechnen Sie dann die Versicherung ab? Oder das jährliche Service? Oder den Austausch der Bremsen, den Zahnriemenwechsel, etc. Dass die meisten den größten Brocken, den Wertverlust, nicht mitkalkulieren ist ja schon fast eine lässliche Sünde...
Sind das "gottgegebene Kosten", die Sie halt "hinnehmen"? Rechnen Sie das mal alles dazu und dividieren Sie das durch die gefahrenen Kilometer.
Dann haben Sie die Kilometerkosten Ihres Autos.
Einfache Rechnung.

Dass Bahnfahren mitunter nervig ist, man umsteigen muss, etc. bestreite ich ja gar nicht. Man erkauft sich die Bequemlichkeit halt mit dem Auto. Aber halt nicht billig.

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