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Peking - China hat im März einen Handelsüberschuss von 5,35 Milliarden Dollar verzeichnet. Die Importe legten im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,3 Prozent zu, die Exporte stiegen um 8,9 Prozent, wie der Zoll am Dienstag mitteilte. Analysten hatten bei den Einfuhren ein Plus von neun Prozent und bei den Ausfuhren einen Anstieg von 7,2 Prozent erwartet. Im Februar war angesichts massiv gestiegener Importe ein Handelsdefizit von 31,5 Milliarden Dollar angefallen. (APA, 10.4.2012)
Der Binnenmarkt war nicht in der Lage, das schwache Exportgeschäft der chinesischen Industrie auszugleichen
Die deutsche Wirtschaft würde eine Übereinkunft begrüßen, bei anderen Mitgliedsstaaten stößt sie auf Widerstand
Die Entscheidung der EU fällt inmitten wachsender Spannungen in der Handelspolitik
Die deutsche Bundesregierung fürchtet eine Eskalation. Über die Strafzölle sei noch keine Entscheidung gefallen
Die Volksrepublik prüft die Preise von importierten nahtlosen Rohren aus der EU, den USA und Japan
Der griechische Staat will zumindest knapp die Hälfte seines 55-Prozent-Anteils versilbern
2012 legten die Investitionen der Volksrepublik um ein Fünftel zu, vor allem Staatsfonds stehen hinter dem Kapitalfluss
Zu wenig für China, sagen die Anleger und lassen das die Börsenindizes spüren
Noch nie zuvor schwärmten so viele Chinesen aus. Lukrativ für die Märkte, doch sie müssen sich auch an neue Spielregeln gewöhnen
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Das ist die Kurzzusammenfassung.
Die spannende Frage ist, wie diese Geschichte weiter gehen wird.
Der Westen wird mit dem Schrumpfen weit größere Probleme haben, als China mit etwas geringerem Wachstum.
Soll heißen - nach kapitalistischer Terminologie:
Der "Westen" (inkl. Japan) ist ein "Übernahmekandidat".
Deutschland ist nicht "der Westen".
Ohne starker Exportquote wird es in Deutschland nicht so positiv weitergehen.
Wenn Importe der "westlichen Schwestern" stark abbröcken - und China ein wenig nachlässt -, wird es bei unserem Nachbarn auch bald düster werden.
Unbestritten ist Deutschland eine positive Ausnahme in der Weltwirtschaft, wovon auch Österreich partizipiert.
Aber ohne "Wachstum" bricht das kapitalistische Wirtschaftssystem zusammen - überall.
die armen - übersetzt heißt das ja nur, daß die chinesen fleissig waren und um 5,35 mrd dollar mehr reale werte, güter und waren ausser landes geschafft haben, als sie bekommen haben - leider waren sie dumm genug sich die differenz mit wertlosen papierfetzen abgleichen zu lassen, die nichtmal anständig heizwert haben.
exprotüberschüsse: verlust an realen werten, zunahme virtueller werte - ein negativgeschäft für jene menschen, die es erwirtschaften
Mal abgesehen davon dass es für den einzelnen Einwohner absolut unerheblich ist ob die Handelsbilanz ein Plus oder Minus ausweist, ist 5Mrd $ für ein Land wie China ja wohl ein Nullsummenspiel.
Außerdem, was wäre denn dem Higgs lieber? Ein ordentlicher hübsch anzusehender Muscheln oder doch ein paar Tonnen Gold? Kann mir gut vorstellen wie sehr das Volk von einer solchen Investition profitieren würde!
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