5.000-mal "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"

Jubiläum bei Deutschlands ältester täglicher Serie am 23. Mai

Potsdam - 20 Jahre nach dem Start von Deutschlands erster täglicher TV-Serie gehört "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" ("GZSZ") zu den Säulen von RTL. "Innerhalb der Senderfamilie und der RTL Group steht sie als wichtiges 'Musterbeispiel' für das Genre tägliche Serie", sagt Tom Sänger, RTL-Bereichsleiter Unterhaltung. Nicht nur Kritiker, auch Sender und Produktionsfirma hätten anfangs nicht mit dem langjährigen Erfolg gerechnet. "Doch der Glaube an das Format und dessen kontinuierliche Weiterentwicklung haben sich ausgezahlt und uns bis heute beste Quoten beschert." Knapp vier Millionen Menschen verfolgen in Deutschland täglich die Serie, deren 5.000. Folge am 23. Mai ausgestrahlt wird.

Der Sender und die Potsdamer Produktionsfirma GrundyUFA feiern dies mit einer Jubiläumswoche (21. bis 25. Mai). Dafür wurde unter anderem das Außenset in Potsdam - in Nachbarschaft zum Filmstudio Babelsberg - zu einer Open-Air-Bühne für das "Mauer-Flower-Festival".

Die Macher der am längsten laufenden täglichen Serie Deutschlands sehen noch viel Stoff für die kommenden Jahre. Dabei setzen sie weiter auf aktuelle gesellschaftlich relevante Fragen - und natürlich auf das Thema Liebe und Freundschaft. Zielgruppe sind die Zuschauer von 14 bis 49 Jahren, wobei der Fokus auf den Twens liegt. (APA, 9.4.2012)

Share if you care
8 Postings
5.000-mal "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"

Diese "Serie" passt perfekt zu diesem "Sender" .

dr. joachim "jo" gerner

Und ich darf stolz vermelden: ich habe nicht eine einzige Folge davon gesehen.
Ein einziges Mal hab ich reingeschaut und nach 4 Minuten die Nerven weggeschmissen weil es derartig grottenschlecht war...

Und ich darf stolz vermelden: ich habe nicht eine einzige Folge davon gesehen.
Ein einziges Mal hab ich reingeschaut und nach 4 Minuten die Nerven weggeschmissen weil es derartig grottenschlecht war...

5000 mal zu viel

Schlechte Zeiten ..

.. mittlerweile sind die Kinder so dumm wie die Serie.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.