Nach Kindesentziehung: Eltern des Fünfjährigen nahmen Kontakt auf

10. April 2012, 07:36

Mutter des Buben konnte mit ihm telefonieren

Graz/Kopenhagen - Im Fall der Kindesentziehung vom Dienstag in Graz, als ein 40-jähriger Däne den gemeinsamen fünfjährigen Sohn der Grazer Mutter entrissen und nach Dänemark gebracht hatte, haben die Eltern nun Email-Kontakt aufgenommen. Weiters hat die Mutter des Fünfjährigen am Vormittag des Karsamstag mit ihrem Sohn telefonieren können. Der Vater versicherte in dem Mail - das die Mutter Medien zugänglich machte -, dass es dem Buben "richtig gut geht".

Der mit dem Buben in Dänemark befindliche Vater schrieb in dem Email am Freitag, er wolle der Mutter "zunächst versichern", dass es dem Buben "richtig gut geht. Die Situation belastet ihn in keinster Weise negativ und er ist einfach unglaublich froh, Zeit mit mir und seiner Familie zu verbringen. Er springt den ganze Tag herum, lacht und scherzt, du musst dir also überhaupt keine Sorgen über sein Wohlbefinden machen". Er schreibe deshalb, so der 40-jährige Däne, damit "wir schnell Kontakt" zwischen der Mutter und dem Kleinen herstellen können, denn er wolle den Buben "nicht noch einmal dem aussetzen, dass er keinen Kontakt mit einem seiner Eltern hat".

Weitere Details des E-Mails

Weiters heißt es in dem Mail: "Wenn du daran interessiert bist, können wir bald ein Telefonat zwischen dir und dem Kind arrangieren. Ich muss doch empfehlen, dass du ihn nicht unnötig belastest und bewirkst, dass er sich schlecht fühlt oder er traurig wird, indem du sagst, dass du traurig bist oder auf eine andere Art und Weise ausdrückst, dass es falsch ist, dass er gerade mit mir zusammen ist."

"Selbstverständlich" solle sie auch nicht mit dem Buben darüber reden, dass er nach Österreich kommen solle, weil eben Vater und Sohn noch nicht über die Zukunft gesprochen hätten. Er hoffe, so der Vater, dass die Mutter des Buben die oben angeführten Wünsche respektieren werde. Das Mail schloss mit: "Lass mich wissen, ob du einen Dialog willst."

Telefonat am Karsamstag

Über das Telefonat, das am Karsamstag gegen 10.00 Uhr stattgefunden haben soll, berichtete die Grazerin, der Bub sei abgelenkt gewesen, sein Vater habe für ihn zu antworten versucht. Es sei aber unbeschreiblich wundervoll gewesen, die Stimme des Buben zu hören. Sie habe verzweifelt darauf gewartet, "seit er auf diese grausame Art von mir weggenommen worden ist".

Die rechtliche Situation in dem Obsorgestreit der beiden ehemaligen Lebenspartner ist komplex. Der Vater hat in Dänemark die Obsorge, die Mutter in Österreich. Wegen der Kindesentziehung liegt gegen den Vater ein europäischer Haftbefehl vor, die Anwältin der Mutter will am Dienstag einen Rückführungsantrag stellen. Sowohl österreichische als auch heimische Behörden hatten vor dem Osterwochenende bekanntgegeben, über die Osterfeiertage Druck aus der Situation nehmen zu wollen.(APA, 7.4.2012)

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Naja wenn sie diese Thema wirklich zum lachen finden werde ich mich aus der Diskussion mit ihnen zurückziehen, ihnen fehlt anscheinen die nötige Reife.

Ah, kein Link also.

was wollen sie von dem?

gegen frauen, ausländer, ein typ halt, der jedem seine entscheidungen aufzwingen möchte, da er sich einbildet, dass seine denkweise die einzig richtige ist. ;)

Wohl eher dessen Veröffentlichung in der Tageszeitung

Wieso?
Der hat nicht zu diktieren, worüber das von ihm entführte Kind reden darf.

DAs Kind? Mach Dich doch nicht lächerlich. Du glaubst hoffentlich nicht wirklich dass diese Infos vom Kind stammen.

Weder haben Sie Manieren, noch sind's imstande zu lesen. Jede Diskussion erübrigt sich. Farewell.

Lies Dir besser die Postings durch, auf die Du antwortest.

Es ist mühsam Antworten zu bekommen, die inhaltich einfach nicht zum vorangegangenen Dialog passen.

Weder haben Sie Manieren, noch sind's imstande zu lesen. Jede Diskussion erübrigt sich. Farewell.

jetzt hörens schon auf mit der propaganda ..

... wenn es ihnen wirklich ums kindeswohl gehen würde, könnten sie verstehen warum man das kind vom streit der eltern so weit wie möglich fernhalten sollte.

der vater will genau das, wenn die mutter sich nicht daran halten möchte, muss man wirklich in betracht ziehen sie zum wohl des kindes von ihm fern zu halten.

Welche Propaganda? Wenn der Vater in A wäre und die dänische Beduchsrechtmutter das Kind unter GewaltAnwendung entführt, wäre ich genau so dagegen.

Und das Kindeswohles kann's ja nicht sein, das Kind mit Gewalt wegzuschaffen, es von Freunden und Hauptbezugsperson zu trennen und dann mit ihm unterzutauchen
Sparen Sie sich leidige Taeteropferumkehr, das funkt nicht.

Ich find auch, dass es echt unverantwortlich dem Kind gegenüber war, das Kind aus Dänemark zu entführen.

Sie erfuellen den Tatbestand der üblen Nachrede. Denn die Mutter ist legal abgereist und hat Behoerden und Vater informiert. Dank Vorratsdatenspeicherung ist diese ueble Nachrede von Ihnen jetzt mal festgehalten. Eventuell interessiert sich ja die Anwältin der Mutter dafür.

Sie erfuellen den Tatbestand der Täterverharmlosung(eines IHRER Lieblingswörter) - denn die Mutter hat das Kind illegal ins Ausland gebracht und hat weder Behoerden noch Vater informiert. http://tinyurl.com/c5vy9jd

Ach, bei der Vorratsdatenspeicherung werden Inhalte und nicht nur Verbindungsdaten gespeichert?

Sie sollten sich informieren was bei der VDS gespeichert wird ... ;-)

Hahahahaha, ich werd nicht mehr :-))

Ich glaub, die Anwältin hat anders zu tun, als wegen einer Meinungsäußerung in einem Onlineforum aussichtslose Anzeigen zu erstatten.

Wie lächerlich bist Du denn? ROFL

Das wird man ja sehen.
Rufmord ist dem Prozess nicht zuträglich.

na wenn du es schreibst, werd ich wohl besser meinen anwalt kontaktieren ;-)

Aber MICH kann "man" nicht ernst nehmen. Lol

Uebrigens toller diskussionsstil, sein gegenueber einfach eines haltlosen strafbestandes zu bezichtigen. Wenn du zum thema nix mehr posten kannst, lass es bitte gleich bleiben, auch wenn es amuesant ist, was du so von dir gibst.

Ps: solltest du mir trotz meiner aufforderung nochmal antworten, zeig ich dich wegen stalking an. ;-)

Genau Täter Opfer umkehr darf man nur machen wenn die Frau dadurch endlich das Opfer wird, anders darf man das ja gar nicht machen. Merken sie eigentlich wie lächerlich sie sich mit ihrer Propaganda machen. Warten wir einfach mal die Osterfeiertage ab und die Gerichte werden sich darum kümmern.

Entführt und Gewalt angewendet hat nur einer: samt Komplizen, Tatauto und Darauffolgendem Haftbefehl.
Was Wollens denn noch verdrehen?

LOL

keine ahnung welche gewalt die mutter angewandt hat, als sie von dänemark nach österreich ging.
ich gehe aber davon aus, dass sie nicht zu fuss gegangen ist, also gab es ein tatauto
haftbefehl hab es auch- soweit ich weis wurde sie sogar kurzzeitig festgenommen.
komplize ... ich hoffe sie ist die strecke dänemark-österreich nicht alleine im auto durchgefahren.
wo genau ist jetzt der unterschied und was ist bei ihnen verdreht?

Das E-Mail ist ein verräterisches Psychogramm des Vaters. Fragen Sie einen Psychiater, er wird es Ihnen analysieren.

zweifellos wurde die mail mit der hilfe eines psychologen verfasst.
das sind aber auch verflixte schurken diese psychologen, die möglichest verhindern wollen, dass das kind von den problemen der eltern mitbekommt

Wozu einen Psychiater fragen? Wozu haben wir Dr. Ätzend, der sogar aus einem Zeitungsbericht über ein Mail ein Psychogramm (ganz ohne Vorurteil ;-)) erstellt.

und wie müsste das aussehen, damit es genehm ist?

Das sehe ich genauso.
Wenn mir ein Ex-Partner in diesem Ton Vorschriften machte, könnte er sich auf was gefaßt machen.
Er benützt das Kind als Geisel, um die Frau noch mehr unter Druck zu setzen.

"Wenn mir ein Ex-Partner in diesem Ton Vorschriften machte, könnte er sich auf was gefaßt machen."

Wissen wir doch. Sie drohen hier ja regelmäß Ihnen persönlich unbekannten Männern.

Wenn Ihr Partner Ihr Kind aus Österreich in ein anderes Land entführt hätte, Sie trotz gültigem, alleinigen Sorgerecht in Österreich, Sie jahrelang nur unter Aufsicht, Kontakt zu Ihrem Kind haben dürfen weil der andere Elternteil...

...in seiner Bananenrepublik das Recht dazu hat, würden Sie dann ernsthaft nicht auf das lokale Recht Bananistans sch... und Ihr Kind nach Hause holen?

Die Mutter hat sich einem laufenden Sorgerechtsverfahren in Dänemark entzogen und dafür in Kauf genommen, den Sohn, während der Trennung der Eltern auch noch aus seineme vertrauten Umfeld zu reißen. Der Vater hat in Dänemark das alleinige Sorgerecht. In Österreich durfte er nur unter psychologischer Aufsicht mit dem Sohn Kontakt halten, angeblich nur Deutsch mit mit reden.

Stell Dir den Fall einfach geschlechtsbezogen einfach mit anderen Vorzeichen vor, wenn es Dir so schwer fällt zu verstehen, warum ein Elternteil, dem sein Kind wichtig ist,nur so handeln kann, wie der Vater es getan hat.

Wenn Sie hier das legale Übersiedeln nach A als Entführung bezeichnen, sind Sie ein Fall fürs Bezirksgericht, wegen übler Nachrede.

Sind sie inhaltlich schon so K.O. dass Sie derartige Drohungen mit haltlosen, lächerlichen Begründungen ins Spiel bringen müssen?

Schreibens mir gefälligst in Zukunft keine Antworten mehr. Falls Sie sich nicht daran halten, werde ich rechtliche Schritte wegen Stalking einleiten. ;-)

Das Kind hat schon immer ausschließlich bei der Mutter gelebt, die hatte das Sorgerecht, sie war ja auch nicht verheiratet mit dem Typen.
Der Vater ist der typische machtgierige frustrierte Mann, der nicht erträgt, daß ihn eine Frau verläßt und er keine Gewalt mehr über sie und ihr Kind hat, obwohl er vorher nur Besucher war.
Der ist zu allem fähig, sein unverschämtes Mail beweist es.
Man kann nur hoffen, daß er nicht völlig durchdreht.

Als fustriert, machtgierig und unverschämt würde ich eher eine Mutter bezeichnen, die ihr Kind aus dem vertrauten, sozialen Umfeld reißt, um vor einem Gerichtsurteil zu fliehen, welches ihren egoistischen Bedürfnissen nicht ensprechen könnte.

Der Vater hätte wohl sonst was schreiben können und Sie hätten sein Mail als unverschämt bezeichnet.

Woher hast du dein Märchen.
Sie hatte beim Umzug das alleinige Sorgerecht, er war Besuchsvater.
Laß dir von einem Fachmann erklären, welche gut getarnte Agression hinter dem Verhalten des Mannes steckt.

Der Begriff Besuchsvater ist eine Frechheit. Was bleibt einem Vater denn sonst übrig wenn die Ex kein gem. Sorgerecht möchte? Daher wäre die autom. OS nach Scheidungen-trifft auf diesen fall nicht zu- am besten damit Väter eben nicht nur besuchsväter sein können!

Der Großteil ist doch froh, keine Alltagspflichten übernehmen zu müssen.
Daran änderte eine GO überhaupt nichts, außer, daß es noch mehr Machtspielchen gäbe.

und warum darf es die Mutter dem Vater entziehen?

Das hat sie nie getan.

Also die Verbringung ins Ausland (in die eigene Heimat) ist für Sie kein "Kindesentzug" wenn es eine Frau macht?

Sie hatte zu diesem Zeitpunkt das alleineige Sorgerecht, das Kind lebte immer schon bei ihr.
Die österr. Gerichte sehen das genauso wie ich.

Ich kenne das dänische Familienrecht leider überhaupt nicht, deshalb kann ich auch nicht behaupten dass die Mutter während eines laufenden Obsorgeverfahrens das Kind ins Ausland verbringen durfte oder nicht.

Lesens sämtliche Berichte. Sie durfte.

Sie dürfen aber nicht alles glauben was Ö Medien schreiben. Warten wirs (schaut dämlich aus) ab wies weitergeht.

Das stammt nicht nur von österr. Medien.

Ich weiss dass nicht alle Fehlmeldungen Abschreibfehler sind - manchmal ist das Original schon fehlerbehaftet.

Klingt besorgniserregend.

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