Innsbrucker Juso inszenierte Brandanschlag

Geständnis von 18-jährigem Jungsozialisten beschäftigt auch Bundespolitik

Innsbruck - Der versuchte Brandanschlag auf ein Vereinslokal der Innsbrucker SP-Jugend vor einer Woche geht nicht, wie von den Jusos behauptet, auf das Konto der Rechten. Ein 18-jähriger Juso gestand, den Brand inszeniert zu haben, weil er mediale Öffentlichkeit wollte. FP-Generalsekretär Harald Vilimsky fordert nun von Kanzler Werner Faymann, dessen "wild gewordene rote Brigaden zur Ordnung zu rufen". Die Tiroler SP distanzierte sich und schloss das Vereinslokal. (jub, DER STANDARD, 7./8./9.4.2012)

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