Kimono wird mit Schokolade eingefärbt

Mit einem schokogetränkten Kimono will US-Chocolatier in Japan für Furore sorgen

Tokio - Mit einem Schoko-Kimono will der US-Chocolatier MarieBelle in Japan für Furore sorgen. Allerdings sei es kein traditionelles japanisches Kleidungsstück zum Anbeißen, sondern ein teilweise mit Schokolade gefärbter Kimono, wie die Frau des Designers, Nobuaki Tomita, am 5. April bekannt gab.

Etwa ein Drittel des seidenen, fließenden Gewandes seien mit Schokolade des New Yorker Chocolatiers eingefärbt worden. Während der Produktion habe ein "süßer Schokoladenduft" in der Luft gelegen, sagte Tomita, deren Mann ansonsten auch Grünen Tee oder Äpfel zum Einfärben von Stoffen nutzt.

Der Schoko-Kimono ist eine Werbeaktion anlässlich der Eröffnung des ersten MarieBelle-Cafes in Kyoto, der einstigen japanischen Kaiserstadt. Er soll noch in diesem Monat der Öffentlichkeit präsentiert werden. (APA, 6.4.2012)

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