Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tokio - Mit einem Schoko-Kimono will der US-Chocolatier MarieBelle in Japan für Furore sorgen. Allerdings sei es kein traditionelles japanisches Kleidungsstück zum Anbeißen, sondern ein teilweise mit Schokolade gefärbter Kimono, wie die Frau des Designers, Nobuaki Tomita, am 5. April bekannt gab.
Etwa ein Drittel des seidenen, fließenden Gewandes seien mit Schokolade des New Yorker Chocolatiers eingefärbt worden. Während der Produktion habe ein "süßer Schokoladenduft" in der Luft gelegen, sagte Tomita, deren Mann ansonsten auch Grünen Tee oder Äpfel zum Einfärben von Stoffen nutzt.
Der Schoko-Kimono ist eine Werbeaktion anlässlich der Eröffnung des ersten MarieBelle-Cafes in Kyoto, der einstigen japanischen Kaiserstadt. Er soll noch in diesem Monat der Öffentlichkeit präsentiert werden. (APA, 6.4.2012)
In einer ehemaligen Pizzeria zeigt der genialste Koch des Landes, was er sich unter ordentlichem Essen vorstellt
Schwimmblase, Fischlippen, Knofelfrosch und auch sonst fast alles aus dem Wasser: Harald Fidler futtert Hongkongs Fischschuppen leer, Teil 1
Der Frühling im Teller: Frische Erbsen und Schnittlauchblüten in einer klaren Gemüsesuppe
Der Name des Restaurants wird sich trotz Kochwechsels nicht ändern
Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Die Auswahl von "The World's 50 Best Restaurants" weist lächerliche Unzulänglichkeiten auf
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
Gegenüber der steirischen Riegersburg hat ein junger Salzburger eine Festung der anderen Art eröffnet: Seit kurzem wird österreichischer Spitzenkäse auf besondere Weise veredelt
derStandard.at/Lifestyle hat kürzlich die User gefragt, ob und welche Fertigprodukte in ihre Einkaufstaschen und Kochtöpfe wandern - Das Ergebnis ist überraschend
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
Als Signal für die Welt wirkt die neue Nummer eins - das katalonische "El Celler de Can Roca" - wie ein Rohrkrepierer
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Im südburgenländischen Gasthaus Sampl sorgte man sich ernstlich um des Schmecksologen Kapazität - leider
Sehr gehaltvoll und von nicht unbeträchtlicher Bitterkeit ist diese traditionelle Biersuppe - Wir haben sie mit frischen Kräutern aufgepeppt
Ein Kulinarik-Projekt versucht ab kommenden Mittwoch zeitgenössische Kunst schmackhaft zu machen
Rhabarber eignet sich nicht nur für süß-saure Mehlspeisen, das Frühlingsgemüse passt auch hervorragend für pikante Gerichte
Lateinamerika ist im Aufbruch, auch kulinarisch - Wolfgang Schedelberger hat recherchiert, warum die Zukunft der feinen Küche in São Paulo und Lima liegt
Einen der ersten grünen Grüße des Frühlings verarbeiten wir in der EssBar als Lasagne
Nicht überall, wo "Belgische Schokolade" draufsteht, ist auch Schokolade aus Belgien drin - Hersteller fordern Schutz für ihre Pralinen
Alex Atala steht mit seiner Urwaldküche für die Neuentdeckung Lateinamerikas in der Haute Cuisine
Irgendwo zwischen Wild(schwein) und Jungrind, bitte ohne Fett, rät unser Testesser und beruft sich auf den amtstierärtzlichen DachsessClub
Das feine Vanillearoma des Pürees harmoniert gut mit dem Fisch und dem Fenchelgemüse
Frühling wird's endlich und Ostern noch dazu. Grund genug, diesmal den Osterhasen zu verkochen - Eh nur in seiner Daseinsform als Hauskaninchen, dafür hübsch gefärbt, wie es die Tradition gebietet
Vegetarisch im Schutzhaus: Harald Fidler ist kein Weg zu weit
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.