Herzrhythmusstörungen verhindern Fischer-Comeback

6. April 2012, 11:20

50-Jährige achtfache Olympiasiegerin: "Keine einfache Situation"

Duisburg - Herzrhythmusstörungen haben das Comeback von Rekord-Olympiasiegerin Birgit Fischer bei der ersten nationalen Olympia-Qualifikation der deutschen Kanuten verhindert. Damit dürfte auch Fischers Traum von ihrer siebten Olympia-Teilnahme geplatzt sein. "Das ist kein gutes Ende für mich", sagte die 50-Jährige: "Das ist keine einfache Situation. Das macht die Sache so schwer, wenn man will, aber nicht kann." Ihre Teilnahme am zweiten Qualifikations-Wettkampf in Duisburg scheint nach dem Befund ausgeschlossen. Fischer muss sich nun erst einmal weiteren Untersuchungen unterziehen.

Die achtmalige Olympiasiegerin Fischer wollte nach sechseinhalb Jahren Wettkampfpause das vierte Comeback ihrer Karriere starten. Im Winter bereitete sich die zweifache Mutter in Australien auf eigene Kosten intensiv auf ihre Rückkehr vor, in den letzten Tagen und Wochen arbeitete sie in ihrer Heimat Brandenburg am Feinschliff. Dem notwendigen Medizincheck unterzog sie sich allerdings erst Anfang dieser Woche - das Ergebnis war deprimierend. "Da sind Dinge zutage getreten, die ich nicht gewusst und schon gar nicht gehofft hatte", sagte Fischer. (sid, 6.4. 2012)

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12 Postings
Jahrzehntelanger Traubenzuckerkonsum

Das ist ein Blödsinn.

Ich habe zum Beispiel früher Leistungssport betrieben, nie gedoped, und immer einen anormalen Herzrhythmus gehabt. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

um herzrythmusstörungen zu bekommen, muss man kein profisportler sein...aber i glaub das geht ihn ihr taubenhirn nicht rein..hopfen und malz verloren

...wieso hab ich jetzt den @Mayreder hier vermutet?!?

komm

sags direkt!

Braucht er nicht. Es ist klar das er ihr doping vorwirft.

Es ist aber irrelevant da die LOGIK dahinter fehlt.

Kann sich eh jeder denken - und man muss sagen, dass er absolut Recht hat.

Ich wuerde gerne wissen, wie oft sich die Dame in ihrer Karriere Dopingkontrollen unterziehen musste - wird laecherlich selten gewesen sein...

Nein, er hat absolut nicht Recht.

Es gibt Menschen die nicht dopen aber dennoch Herzrhytmusprobleme haben. So. Was jetzt?

Vor allem wird ihr wohl die Jugend in der DDR geholfen haben. Es gibt ja genügend Experten die die Meinung vertreten regelmässiges nicht zu übertriebenes Doping in sehr jungen Jahren (in der DDR nachgewiesenerweise üblich) steigert die Leisungsfähigkeit auf Dauer selbst wenn man als Erwachsener damit aufhört oder eben aufhören muss weil der Staat der das unterstützt wegist.

absolut. sicher steckt hinter dieser aussage massig information, das wurde nicht einfach nur so dahergesagt.

Hast schon recht: alle außer Österreicher sind gedopt....

...zu kleines Land für Doping und so, alles klar!

* http://www.tagesspiegel.de/sport/tur... 39368.html * http://www.profil.at/articles/... rehscheibe

Wie schade, eine tolle frau, ich hätte es ihr gegönnt!

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