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Philadelphias Flügelstürmer Matt Read schickt Sabres-Goalie Ryan Miller samt Kollegen in die Ferien.
Philadelphia - Thomas Vanek hat mit den Buffalo Sabres das Play-off in der NHL verpasst. Die Sabres kassierten am Donnerstag bei den Philadelphia Flyers eine 1:2-Niederlage, während Konkurrent Washington Capitals gegen die Florida Panthers mit 4:2 siegte. Vor dem abschließenden Spiel des Grunddurchgangs am Samstag ist für die Sabres damit der für den Aufstieg nötige achte Platz in der Eastern Conference außer Reichweite.
WM-Teilnahme möglich
Vanek könnte daher das österreichische Nationalteam bei der B-WM von 15. bis 21. April in Ljubljana verstärken. Der Stürmerstar hat vor einigen Tagen seine grundsätzliche Bereitschaft erklärt, bei der B-WM zu spielen. Allerdings fehlt noch die Freigabe seines Klubs.
Laut Teamchef Manny Viveiros hat Vanek noch nicht mit den Klubverantwortlichen gesprochen, da er bis zuletzt an den Einzug ins Playoff geglaubt hatte. Zudem machte Vanek sein Kommen auch von seiner Fitness "nahe an 100 Prozent" abhängig.
Buffalo verspielte in Philadelphia einen Showdown am Samstag. Die Sabres haben zwei Punkte Rückstand auf die Washington Capitals, aber weniger Siege nach regulärer Spielzeit oder Verlängerung als ihr Kontrahent und werden bei Punktegleichheit daher hinter Washington gereiht.
Mit Vorsprung ins letzte Drittel
In Philadelphia gingen die Sabres nach einem Treffer von Ville Leino (38.) mit einer 1:0-Führung ins Schlussdrittel, verspielten nach Toren von Marc-Andre Bourdon (47.) und Matt Read (56.) aber noch ihre Play-off-Chance. Zum ersten Mal in dieser Saison blieben die Sabres damit punktelos, wenn sie nach zwei Dritteln geführt hatten. "Es ist blamabel, dass wir das Playoff verpasst haben", sagte Torhüter Ryan Miller.
Während bei Vanek der Frust vorherrschte, durfte sich Michael Grabner beim beim 5:4-Erfolg seiner New York Islanders gegen die Winnipeg Jets über die Saisontreffer Nummer 18 und 19 und die Wahl zum besten Spieler der Partie freuen. Es war sein zweiter Doppelschlag der Spielzeit. "Wir wollten die Saison mit einer starken Leistung beenden. Wir wollten den Fans einen Sieg schenken und sie für die nächste Saison begeistern", erklärte der 24-jährige Villacher.
Grabner, der Österreich bei der WM zur Verfügung steht, brachte die Islanders in der 52. Minute mit einem souverän verwerteten Penalty 4:3 in Führung und fixierte nach dem Ausgleich von Dustin Byfuglien (53.) in der Schlussminute den Sieg. Mit 19 Treffern ist Grabner viertbester Torschütze seines Teams. (APA, 6.4.2012)
Ergebnisse vom Donnerstag: Philadelphia Flyers - Buffalo Sabres (mit Thomas Vanek) 2:1, New York Islanders (2 Tore Michael Grabner) - Winnipeg Jets 5:4, Carolina Hurricanes (ohne Andreas Nödl/verletzt) - Montreal Canadiens 2:1 n.P., Toronto Maple Leafs - Tampa Bay Lightning 3:2 n.V., Pittsburgh Penguins - New York Rangers 5:2, Washington Capitals - Florida Panthers 4:2, Ottawa Senators - Boston Bruins 1:3, Detroit Red Wings - New Jersey Devils 1:2, Nashville Predators - Dallas Stars 2:0, Minnesota Wild - Chicago Blackhawks 2:1 n.P., Colorado Avalanche - Columbus Blue Jackets 2:5, Calgary Flames - Vancouver Canucks 3:2, Edmonton Oilers - Anaheim Ducks 2:3 n.V., Los Angeles Kings - San Jose Sharks 5:6 n.P.
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eben jedes jahr gibt 2-3 teams die die PO schaffens sollten aber nicht das zeigen was sie können, aus verschiedenen Gründen. Die sollten in Buffalo jetzt nicht durchdrehen (schwer bei den fans) noch irgendwie einen Top center holen und dann nächstes jahr siehts besser aus.
nop, sogar die eigenen fans in BUF sehen das hauptproblem realistisch, nämlich "mental midgets", nicht das potential, das ist da.
aber eine solche saison kommt halt raus, wennsd nach einem tormannschubser 2 monate 'familienaufstellung on ice' betreibst.
hach die rotstrichler, wieder einmal ein paar büffelseelchen verstört...
will ich natürlich nicht, darum formuliere ich es anders:
büffel sind keine mentalen weicheier, büffel holen das beste raus aus dem team. schade, daß es halt vom potential nicht für mehr reicht...
besser so?
macht immer genau das Richtige: die ganze Saison spielt er unter Wert, und kaum sind sie aus dem Playoff Rennen, schießt er die Tore, damit die Islanders noch 3, 4 Plätze in der Draftreihenfolge nach hinten rutschen. Glücklicherweise spielen da Anaheim und Co nicht mit.
sprich Teamchef durch.
Du darfst Dir soviel Postings soviel Du willst Zeit nehmen, den Begriff "antiquiertes Spiel" zu erläutern. Bitte mit konkreten Beispielen und kein Blabla.
Bin gespannt.
du, da hat er aber recht, er liest die fachkommentare, bzw. schaut sich das an.
andere meinen, der knackpunkt der (unwesentlichen) sabres lag am berüchtigten bruins spiel.
wenn du dir aber das eine oder andere sabres spiel angesehen hast, dann wirst du auf genau diese folgerung kommen - ruff ist nicht antiquiert, aber nitsch ist er ganz sicher nicht - zumal seine "buben", und ich glaube genau dass ist sein caoching stil, an seinen fäden hängen, in seiner welt pendeln.
nicht das ich mich ausgiebig mit den sabres beschäftige, aber ich hab bei denen immer das gefühl, als wäre ich zwanzig jahre jünger....
da und dort die Entwicklung beschleunigen kann.
Es muss nicht Tichonov sein, aber über den Lauf der Jahre hab ich eine Aversion gegen antiautoritäre Führungsstile entwickelt. Sei es im Sport oder in einer hundsordinären Firma oder in sogenannten Matrix-Organisationen. Da geht's mir schon zu sehr um die Egos von verzogenen Bengeln und Führungskräften, die zu feig zum Führen sind.
Ganz besonders arg war es mit dem Vetsche, wie er Boudreau rausgebissen hat. Klar ist das am Superstar-Level nochmal ein anderes Thema, aber was dabei rauskommt, sieht man hier sogar um so deutlicher.
Was ich sagen will: ein Sportler sollte immer versuchen, das Konzept seines Trainers umzusetzen. Wenn nicht, steht ihm noch immer eine Karriere als Amateur offen.
Mehr wie ich, ich stehe auch nie an, das zuzugeben. Eigentlich geht es ja nur um feine Abstufungen - aber die lassen mich eben vor lauter Lachen vom Stuhl fallen.
Zunächst einmal, Ruff coacht eine NHL-Mannschaft, Finerl nicht, die Fachkommentatoren auch nicht. Wird er, werden sie vermutlich auch nie machen.
Antiquiert impliziert obsolet. Ich hab aber nicht den Eindruck, dass ein von Ruff gecoachtes Team nicht konkurrenzfähig ist.
Alter Disput, ob ein anderer Trainer mehr aus den Sabres herausholen könnte. Aber Ruff ist unumstritten einer der Coaches, die sofort und jederzeit einen NHL-Posten bekommen würde (ich verlasse mich hier auf Hörensagen). Daher würde ich den Begriff konservativ vorziehen, respektive diesen Finerl ans Herzen legen
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