In fremden Gewässern

Ansichtssache

EU-Flotten fischen mit riesigen Trawlern außerhalb Europas, da die lokalen Fischbestände stetig abnehmen. Bis zu 250 Tonnen Fisch werden pro Tag auf diese Weise gefangen und direkt an Bord tiefgekühlt und für den Weitertransport verpackt. Unerwünschter Beifang wie Delfine, Haie oder Schildkröten wird mehr tot als lebendig über Bord geworfen. Die lokalen Fischer und ihre Familien leiden. (red, derStandard.at, 6.4.2012)

foto: greenpeace / pierre gleizes
1
foto: greenpeace / pierre gleizes
2
foto: greenpeace / pierre gleizes
3
foto: greenpeace / pierre gleizes
4
foto: greenpeace / pierre gleizes
5
foto: greenpeace / pierre gleizes
6
Share if you care.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen ( siehe ausführliche Forenregeln ), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behät sich die STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.