Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Galaxy Nexus: Lost the Connection. Nach Update.
Googles aktuelle Update-Welle für seine Nexus-Geräte hat in den letzten Tagen noch einmal ordentlich Schwung bekommen. Auch hierzulande scheinen nun bereits ein großer Teil der Nexus-S- und Galaxy-Nexus-Smartphones (im letzteren Fall nur jene mit offiziellem Google-Build, Anm.) ihr Update auf Android 4.0.4 erhalten zu haben. Doch längst nicht alle sind damit auch wirklich glücklich: Wie sich nun zeigt, führt die neue Version auf dem Galaxy Nexus einzelner NutzerInnen zu schwerwiegenden Problemen.
Fehler
So wird in diversen Foren und auch in der Bug-Datenbank von Google über ein Problem diskutiert, wie es kaum unangenehmer sein könnte: Wechselt das Gerät in den Standby-Betrieb, verliert es innerhalb von ein bis zwei Minuten auch vollständig die Netzverbindung, das Galaxy Nexus ist in der Folge also vollständig "offline", kann weder SMS noch Anrufe empfangen. Nach dem Einschalten des Bildschirms ist in solchen Fällen kurz ein "x" über der Signalstärkenanzeige zu sehen, bevor die Netzverbindung automatisch wieder aufgenommen wird. Der Effekt zeigt sich nur im Akkubetrieb, taucht also nicht auf, wenn das Gerät gerade aufgeladen wird.
Viele offene Fragen
Über die Ursache dieses Phänomens tappt die Community derzeit noch vollständig im Dunkeln, zumal es nur bei einem kleinen Teil der NutzerInnen auftritt und auch kein wirkliches Muster zu erkennen ist. Klar ist nur, dass es mit dem Update auf Android 4.0.4 in Verbindung steht. So berichten Betroffene davon, dass der Fehler nach einem manuellen Downgrade auf Android 4.0.2 mit Hilfe der offiziellen Factory Images nicht mehr auftritt. Damit geht allerdings - solange das Gerät nicht bereits entsperrt ist - ein Factory Reset, also der Verlust aller lokal gespeicherten Daten und Einstellungen, einher.
Workarounds
Zur weiteren Verwirrung trägt bei, dass bei manchen NutzerInnen der Wechsel auf ein anderes Radio/Baseband-Image ausgereicht hat - bei anderen aber nicht. So behilft sich die nicht Downgrade-willige Community derzeit auch mit Tipps zu diversen Workarounds, die allerdings alle Root-Berechtigungen benötigen - und einen signifikanten Pferdefuß haben: Indem verhindert wird, dass das Galaxy Nexus in den tiefsten Schlafmodus wechselt, tritt zwar das erwähnte Problem nicht mehr auf, das Gerät verbraucht aber auch wesentlich mehr Strom.
Ausprobieren
Wer herausfinden will, ob er von diesem Problem betroffen ist, kann übrigens auch die App "No Signal Alert" installieren, und das Gerät in Folge nicht am Strom hängen länger im Standby-Modus liegen lassen. Eine Stellungnahme von Seiten Googles gibt es bislang noch nicht. (apo, derStandard.at, 6.4.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Im Herbst kommt das Fairphone auf den Markt - vollständig fair produziert ist es allerdings noch nicht
Faire Arbeitsbedingungen und Verzicht auf viele umweltschädliche Materialien
Das Medias X N–06E kommt im Juni auf den Markt - die Quad-Core-CPU wird mit Wasser gekühlt
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
Blackberry stellt sich damit dem wachsenden Druck erfolgreicher Dienste wie WhatsApp
Großes Update für Play Services bringt nicht nur Spiele-relevantes - "People Details" und "Location Reporting" ebenfalls per Sync
Das totgesagte Facebook-Smartphone von HTC ist laut AT&T aber noch nicht gefloppt
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Soll Kommunikation mit den NutzerInnen erheblich verbessern
An diesem Tag könnte das erste Gerät mit Sailfish OS präsentiert warden
Lagerbestände gehen zurück und Preise fallen - Smartphone soll mehr Speicher und LTE bekommen
Display mit 1.920 x 1.200 Pixel, schnellere CPU, Android 4.3 - Soll schon kommende Woche präsentiert werden
Session-Planung für TeilnehmerInnen, Video-Streams für zuhause Gebliebene
Durchdachtes Gerät mit Tauchqualitäten und LTE überzeugt im Alltag
Android ist auch Software - wie soll das für ein Hardwareproblem verantwortlich sein? Dafür, also für die Hardwareprobleme, sind dann Samsung, HTC, Sony, LG, usw. verantwortlich - und sie nehmen diese Verantwortung, zuverlässig für Fehler zu sorgen, zumeist auch sehr lobenswert wahr. Das ist eine der wenigen Sicherheiten, auf die man sich als Konsument zu 100% verlassen kann.
Wäre das nicht der Fall, hätte ich sagen können "Nicht schlecht für ein "0.0.2-Sprung".
Viel zu langsam das ganze. Viel zu peinlich: wenn es nicht mal auf dem Galaxy Nexus nicht klappt: was will man von anderen verlangen?
Die sollen sich endlich am Riemen reißen ...
Runterladen und Installieren hat nicht lange gedauert,
auf jedenfall schneller und bis jetzt auch keine
Probleme. Alle Daten noch vorhanden.
Nur das mit den Widgets am Desktop schmeissen
haben sie schlechter gelöst.
- Nexus S -
3 posting-seiten voller frickel-selbsthilfe der frickel-selbsthilfe-gruppe,
die obendrein jeden android-google-fehler mit einem "aber apple ist <abwertung>" wehement verteidigen
damit checken sie gar nicht, dass z.b. so einer wie ich auch ein SGS2 mit android verwendet, aber er (=ich) sich für die mitfrickler schämt, weil sie's wiedermal übertreiben und permanent partei ergreifen.
ohje, mein mitgefühl!
ich hab' es schon in der unterstufe abgelegt, jemanden wegen seines aussehens, oder wegen fehler beleidigen zu wollen, die nichts mit der aktuellen thematik zu tun haben.
ich hab' mal wo gelesen, dass dies unter psychologen als eigene art von irgendeinem defizit klassifiziert wird.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.