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Nach einem weiteren trockenen Monat haben sieben Wasserversorger im Süden und Osten Großbritanniens das Benutzen von Gartenschläuchen verboten. Die Verordnung trat am Donnerstag in Kraft und gilt für etwa 20 Millionen Briten.
Wassersündern droht ein Bußgeld von 1.000 Pfund (über 1.200 Euro). Sprinkler von öffentlichen Sportanlagen sind ebenso betroffen wie private für den Garten. Auch das Autowaschen muss eingestellt werden.
Kein Regen in England
Das sonst so verregnete Großbritannien hat nach zwei trockenen Wintern in Folge einen Wassermangel vergleichbar mit der großen Dürre von 1976. Umweltministerin Caroline Spelman schätzte, dass die Trockenheit bis mindestens Herbst andauern werde. Zum "Guardian" sagte sie: "Wir können den Regen nicht heraufbeschwören. Deshalb müssen wir jetzt alles tun, um die öffentliche Wasserversorgung zu schonen."
Lecks in der Wasserversorgung
Allerdings lässt sich die Knappheit nicht nur auf das Wetter schieben. Die englische Wasserregulierungsbehörde OFWAT hat herausgefunden, dass der wichtigste Wasserversorger Thames Water durch undichte Leitungen alle fünf Minuten eine Wassermenge von der Größe eines olympischen Schwimmbeckens verschwendet. (red, derStandard.at, 5.4.2012)
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Das Wasserleitungssystem Londons ist wirklich sehr marode. Innerhalb eines Jahres wurde eine größere Strasse zwei Mal durch einen Rohrbruch überschwemmt.
Jedoch muss man ThamesWater lassen, dass sie bei solchen Ereignissen sehr schnell an Ort und Stelle sind und die Sache sofort beheben.
Aber natürlich sind solche akut Massnahmen nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. Nur wo fängt man in einer 8 Millionen Metropole mit einer Fläche von 1.570 km2 an??
Ein paar Windräder und Solarkollektoren und aus dem Meer kann Trinkwasser gewonnen werden! Die Energie dafür ist Co2 Neutral und umweltfreundlich!
Ich habe daher kein Verständnis wenn es weltweit für Küstenstaaten noch immer zuwenig Süßwasser gibt. Die Löung dafür ist bekannt und einfach!
Wassermangel ist in diesen Ländern daher ein wirtschaftliche Kalküll aber nicht Gott oder Naturgegeben!!!
Solange "Der Staat" das Wohle des Volkes eher in Atomwaffen, Drohnen, und Panzern sieht anstatt in der Grundversorgung seiner Bürger mit Nahrung Wasser Energie...solange hab ich für die "wirschaftliche Tätigkeit von Staaten " wenig verständnis!
Daher hab ich auch kein Verständnis zB für Somalien Eritrea Äthiopien ect.zu spenden solange sie mehr Kampfflieger und Panzer haben als Östtereich aber keine Meerwasserentsalzungsanlage um ihre Böden zu bewässern und den Hunger zu bekämpfen .
Aber das gilt weltweit auch für den Mittelmeerraum!
Für eine Umkehrosmoseanlage brauchen Sie einen konstanten Druck. Dieser ist nur erreichbar wenn man der Pumpe eine konstante Energiemenge zuführt. Das ist halt mit Windkraft nicht möglich. Wenn zu wenig Energie der Pumpe zugeführt wird sinkt der Druck in den Membranen und Sie bekommen nur Salzwasser anstatt Drinkwasser.
Ich schrieb von elektrolytischer "Destllation" und nicht von Osmosse!
Meerwasser wird in Sauerstoff und Wasserstoff elektrolytisch aufgespalten...über Kathalysator wird Sauerstoff und Wasserstoff unter Teilenergieabgabe (Brennstoffzelle) wieder zusammengeführt übrig bleibt Reines Wasser. Mineralzugabe und Trinkwasser ist fertig!
Salz und Energie bleiben über!!!
Das Prinzip Kann sogar als Pufferspeicher in der Energiewirtschaft verwendet werden!
Die Engländer werden sich freuen wenn ein privater die Lösung zum Wasserproblem hat.
Mit einer billigen Lösung haben Sie das Zeug zum Milliardär.
In der Zwischenzeit muss sich London halt mit einer Umkehrosmoseanlage begnügen müssen.
Da das Prinzip so einfach ist und das Wissen Allgemeingut könnens damit kein Geld machen weil sogenannte Wissenschaftler die Verwirklichung verhindern und die Industrie kein Interesse hat weil sie damit weniger verdienen als bei ihren teuren Osmoseentsalzer zu erzielen ist!
An einem mulivalenten System , dem nur die Verlustenergie zuzuführen ist verdient kaum wer was daher wird sowas nicht unterstützt!
Dabei wäre das ja kein Hindernis für Forschung und Fortschritt. Es müsste nur mal gebaut werden um eine von vielen Lösungen zu realisieren! Dann kann man je gerne weiterforschen aber zuerst sollte mal das machbare ausgenützt werden..dafür trete ich ein und nicht für Allgemeinverdummung!
Elektrolytische Entsalzung kostet kaum was wenn sie mit regenerativen Energie betrieben wird.
Der Kostenfaktor bei der Entsalzung sind entweder die Osmotischen Filter oder der Energieverbrauch.
Sonne und Wind stehen genud zur Verfügung aber auch Gezeitenkraftwerke.. alles in allem ist eine multivalente Energieversorgung der Schlüssel zum Erfolg! Wenn Energie im Überfluss vorhanden ist sind die Laufenden Kosten zu vernachlässigen!
Kostet im Betrieb soviel wie die Wiener Wasserleitung!
Kostenfrage ist auch schäbig...wollens die Menschen verdursten lassen??? Ist ein Menschenleben eine Kostenfrage?
Rick Perry hats wenigstens versucht.
http://governor.state.tx.us/news/proc... ion/16038/
Nicht einmal probieren, das tun bloss die loser.
Thames Water wurde 1999 privatisiert und an den deutschen RWE Konzern verkauft. Seither wurde der Wasserpreis verdoppelt, allerdings wurde die Wasserqualität laufend schlechter, weil wegen des maroden Leitungssystems zusätzliches Wasser aus Sammelbecken vom UNTERLAUF der Themse eingespeist werden muss.
Aber wie gesagt - das Problem wird sich ganz von alleine lösen, wenn durch ein paar Choleraepidemien die Bevölkerungszahl ordentlich reduziert wird, und das restliche Wasser dann wieder ausreicht.
So stellt man sich ja heutzutage die Privatisierung von Monopolen vor. Da hätten sogar Schüssel & Grasser noch was lernen können....
1. Thames Water wurde nicht 1999 privatisiert, sondern noch unter Maggie Thatcher.
2. Damals wurde das Unternehmen an die Börse gebracht und die Preise erhöht.
3. 2001 hat RWE dann die Mehrheit an diesem bereits lange börsennotiertem Unternehmen gekauft.
4. Weil Thames Water keinen Gewinn machte, verkaufte RWE seinen Anteil 2006 wieder.
Also vor bereits vor 6 Jahren.
RWE hat weder etwas mit den Preiserhöhungen nach der Privatisierung zu tun, noch mit der Privatisierung, noch mit der gegenwärtigen Situation und es ist auch nicht Eigentümer dieses Unternehmen.
Bevor Sie hier Unterstellungen verbreiten, wärs nicht schlecht, wenn Sie auch wüssten, wovon Sie schreiben.
darüber hinaus erwirtschaftete Gewinne in die ERHALTUNG des Wassersystems zu investieren.
Damit hätte der tägliche Wasserverlust auf 700 Mio Liter gesenkt werden sollen.
Deshalb verkaufte es Thames Water.
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