Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Es wird schon lange vermutet, dass Pornografie für einen großen Teil des Internet-Traffics verantwortlich ist. Die Seite ExtremeTech hat nun versucht herauszufinden, wie viel Verkehr Pornovideos wirklich verursachen. Dafür haben sie Daten von Googles Doubleclick Ad Planner, die auf Cookies basieren und Angaben der Videoplattform Youporn herangezogen.
Mehr Views, mehr Zeit
Die größte Pornowebseite Xvideos hat 4,4 Milliarden Page Views im Monat, das ist dreimal mehr als bei CNN. Auch die Verweildauer auf Pornoseiten ist bedeuten länger als beispielsweise auf Nachrichtenseiten. Während sich die Nutzer für News durchschnittlich drei bis sechs Minuten Zeit nehmen, investieren sie für Pornografie zwischen 15 und zwanzig Minuten, pro Besuch.
50 Gigabyte pro Sekunde
ExtremeTech schätzt den Traffic, der beim Streamen eines Videos entsteht, auf 100 Kilobytes pro Sekunde, in 15 Minuten sind das ungefähr 90 Megabyte. Nimmt man die 4,4 Milliarden Besucher von Xvideos kommt man auf einen Datenverkehr von 29 Petabyte pro Monat oder 50 Gigabytes pro Sekunde. Nur für diese eine Seite.
Sechsmal mehr Traffic als Hulu
Nur Videoplattformen wie YouTube oder Hulu kommen auf einen ähnlichen Traffic. Allerdings erzeugt Youporn, die zweitgrößte Pornowebseite immer noch sechsmal mehr Verkehr als Hulu. In Spitzenzeiten muss Xvideo eine Datenrate von geschätzt einem Terabit pro Sekunde bewältigen. Eine extreme Anforderungen an die Hardware. ExtremeTech vergleicht die Zahl mit der Datenverbindung zwischen New York und London, die 15 Terabits pro Sekunde verarbeiten kann.
Zahlen von Youporn
Neben den geschätzten Daten, hat ExtremeTech auch reale Angaben von Youporn erhalten. Aus denen geht hervor, dass die Videoplattform monatlich 28 Petabytes Datenverkehr erzeugt. Damit sind die geschätzten 29 Petabytes des größeren Anbieters Xvideos eher vorsichtig geschätzt und liegen in der Realität vermutlich zwischen 35 und 40 Petabytes.
Pro Sekunde erzeugt Youporn in Spitzenzeiten 100 Gigabyte oder 800 Gigabits Traffic, womit die 1.000 Gigabits von Xvideo ebenfalls nach oben korrigiert werden müssen. Pro Sekunde werden an die Server 300.000 Anfragen gestellt und zwischen acht und 15 Gigabyte Daten protokolliert (Besuchsprotokolle, Verhaltensdaten, etc.).
30 Prozent des Internet-Datenverkehrs
ExtremeTech setzt die 800 Gigabits von Youporn in Vergleich zu den 50 Terabits pro Sekunde, die das gesamte Internet an Traffic erzeugt. Da es dutzende vergleichbare Seiten gibt und noch viel mehr kleinere pornografische Webseiten, kann man davon ausgehen, dass rund 30 Prozent des täglichen Datenverkehrs im Internet durch Pornografie generiert werden. (soc, derStandard.at, 05.04.2012)
"Amerikanischer Ingenieur" spiegelte Liebe vor und lockte 40-jährigem Opfer Geld für vermeintliche Firmengründung heraus
Mobilfunker bieten Telefonie und Internet an, Samsung tauscht Haushaltsgeräte
Der WebStandard und Microsoft verlosen ein Surface Pro mit Type Cover
Zeichensatz wurde am 17. Juni 1963 standardisiert - Mittlerweile in Unicode aufgegangen, ASCII Art bleibt erhalten
Unternehmen mit Geschäftsverbindungen nach China betroffen
Das Wort wurde nun offiziell ins Englische Wörterbuch aufgenommen, trotz seines kurzen Bestehens
Schicken Sie uns Fotos von Obama im Einsatz auf verschiedenen Gadgets
Am 21. Juni finden in Linz die TED-Talks statt
Fordert bewaffnete Aktion gegen türkischen Ministerpräsidenten ähnlich Stauffenbergs "Operation Walküre" gegen die Nazi-Führung
Wissenschafter sehen starke Ablenkung durch neue Systeme
"Bezahlte Rezensionen von Studenten" - LG greift beruhigend ein
Regisseur Peter Jackson gibt eine Vorschau auf "The Desolation of Smaug"
Bisher größtes Lego-Objekt aus mehr als fünf Millionen Einzelstücken - 32 Personen haben daran gerarbeitet
49-Jähriger wollte sich in Spanien Spiel der Primera Division ansehen
Ehemaliger polnischer Regierungschef veröffentlichte persönlichen Brief
Zum 150. Geburtstag der "Tube" - keine Bilddateien enthalten
Technischer Fehler ließ bei Verlosung die falschen Benutzer jubeln
Abschiedssong "Clouds" wurde auf Youtube mehr als vier Millionen mal aufgerufen
Überwachungspolitik der USA wird auf Satire-Seite zum Internet-Meme
Erste Informationsveranstaltung des Landes in Kössen kommende Woche
Berater: Es wird weiterhin frei zugängliche Online-Zeitungen geben
Mitarbeiter sollen in "natürlicherem, parkähnlichen Umfeld" arbeiten
sie haben sicher recht.
oder sie sind einfach sauer weil die ganze sch.anzgesteuerte männerschar nicht mehr gezwungen ist, sich unter aufbietung aller kräfte bei irgendwelchen zickigen schiachen weibern reinzuschleimen, und statt dessen einfach zwei mal am tag den computer mit aus klo nehmen und wi...en.
und ist der drache im haus erst mal nicht mehr, dann entfällt nämlich auch der haushalt. kein nerviges fensterputzen (zum rausschauen einfach öffnen), kein gläser und geschirrwaschen (aus der flasche saufen), kein boden wischen (wozu gibts hausschuhe).
ewig nur geil, intellektuell kaum zu gebrauchen und sonst nix hackeln.
eines ist klar, was auch immer das problem zwischen den geschlechtern sein mag, SIE sind würdig, es - fast schon vorurteilsfrei und nahe an der wissenschafftlichkeit - zu beschreiben.
ich bedanke mich herzlich für soviel offenen geist und die geschärfte erkenntnis.
danke!
was würden wir ohne menschen wie sie tun auf dieser welt?
Why u think the net was born?
http://www.youtube.com/watch?v=eWEjvCRPrCo
Porn, Porn, Porn
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.